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	<title>Enforce Tac 2026 &#8211; S&amp;T &#8211; Soldat &amp; Technik</title>
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	<title>Enforce Tac 2026 &#8211; S&amp;T &#8211; Soldat &amp; Technik</title>
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		<title>Avon zeigt taktisches Atemschutzsystem MITR auf Enforce Tac</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 07:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enforce Tac]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die MITR-Maske lässt sich durch Clips mit einem Positionierungssystem und Magneten quasi blind an einem taktischen Helm befestigen und wieder abnehmen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Avon zeigt taktisches Atemschutzsystem MITR auf Enforce Tac 1">Auf der Nürnberger Sicherheits- und Verteidigungsfachmesse Enforce Tac 2026 präsentierte das britische Unternehmen Avon Protection sein Atemschutzsystem Modular Integrated Tactical Respirator (MITR). Avon stellt bereits seit 140 Jahren Gummiprodukte her und ist seit etwa 20 auch im Sicherheits- und Verteidigungsbereich tätig. Mit MITR bietet es eine Kombination aus einer kompakten Atemschutz-Halbmaske und einer aktiv belüfteten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die MITR-Maske lässt sich durch Clips mit einem Positionierungssystem und Magneten quasi blind an einem taktischen Helm befestigen und wieder abnehmen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Avon zeigt taktisches Atemschutzsystem MITR auf Enforce Tac 3"><p>Auf <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47669/enforce-tac-2026/">der Nürnberger Sicherheits- und Verteidigungsfachmesse Enforce Tac 2026</a> präsentierte <a href="https://www.avon-protection.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">das britische Unternehmen Avon Protection</a> sein Atemschutzsystem Modular Integrated Tactical Respirator (MITR). Avon stellt bereits seit 140 Jahren Gummiprodukte her und ist seit etwa 20 auch im Sicherheits- und Verteidigungsbereich tätig. Mit MITR bietet es eine Kombination aus einer kompakten Atemschutz-Halbmaske und einer aktiv belüfteten Schutzbrille an. Diese ist natürlich nicht für ABC- beziehungsweise CBRN-Bedingungen auf dem Gefechtsfeld geeignet, sondern zielt auf Situationen ab, in denen Einsatzkräfte einen leichten Schutz vor Irritationen von Augen und Atemwegen benötigen.</p>
<p>Dazu zählen Szenarien im Polizei- und Justizvollzugsdienst, aber auch Übungen auf Schießständen. Für seine Halbmaske liefert Avon daher zwei verschiedene Filter gegen Reizgase einerseits und Schadstoffpartikel andererseits. Sowohl Maske als auch Filter sind sehr kompakt und brauchen keine speziellen Tragebehälter, sondern lassen sich in gewöhnliche Taschen stecken. Die Filter können je nach Händigkeit des Trägers sowohl links als auch rechts an die Maske gesteckt werden, sind einfach austauschbar und so flach, dass sie den Anschlag einer Waffe an der Schulter nicht behindern sollen.</p>
<h3><strong>Avon hat Einsätze unter schwierigen Bedingungen ohne ABC-Schutz im Blick</strong></h3>
<p>Die Maske kann mit einem üblichen Halteband über den Kopf gezogen oder auf beiden Seiten an entsprechenden Halteeinrichtungen an einem Helms befestigt werden. Das System enthält eine Positionierungsvorrichtung und einen Magneten, so dass der Nutzer die Clips quasi blind einrasten lassen und wieder abnehmen kann. Avons Partnerfirma Team Wendy bietet dazu auch Helme an, die Aufnahme kann aber an der Universalschiene jedes beliebigen taktischen Helms befestigt werden.</p>
<figure id="attachment_47695" aria-describedby="caption-attachment-47695" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-47695 size-large" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-1024x769.jpg" alt="Die MITR-Maske lässt sich durch Clips mit einem Positionierungssystem und Magneten quasi blind an einem taktischen Helm befestigen und wieder abnehmen. " width="696" height="523" title="Avon zeigt taktisches Atemschutzsystem MITR auf Enforce Tac 2" srcset="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-1024x769.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-300x225.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-768x577.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-1536x1154.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-150x113.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-696x523.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635-1068x802.jpg 1068w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_144440635.jpg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-47695" class="wp-caption-text">Die MITR-Maske lässt sich durch Clips mit einem Positionierungssystem und Magneten quasi blind an einem taktischen Helm befestigen und wieder abnehmen. (Foto: Boes)</figcaption></figure>
<p>Die Maske verfügt außerdem über eine Sprachprojektionseinheit aus Mikrofon und Lautsprecher im Mundstück, so dass der Träger sich uneingeschränkt verständlich machen kann. Dieses System ist über einen USB-Anschluss aufladbar. Auch die MITR-Schutzbrille hat eine elektrische Komponente in Form zweier kleiner Ventilatoren, die für die Belüftung sorgen. Diese lassen sich durch einen seitlichen Schalter aktivieren, saugen durch einen Filter an der Oberseite der Brille Umgebungsluft an und drücken sie an der Unterseite wieder aus.</p>
<p>Der Luftstrom ist so gering, dass er die Augen nicht reizen soll, verhindert aber ein Beschlagen der Brillengläser, sorgt für Kühlung und vertreibt etwa eingedrungene Schadstoffe. Die Batterie befindet sich an der Rückseite des Tragebands. Der Ladezustand wird durch eine LED seitlich im Blickfeld des Nutzers angezeigt: Grün für mehr als 20, Rot für weniger als 20 und Rot blinkend für weniger als zehn Prozent. Die Leuchte lässt sich auch deaktivieren, um die Position des Trägers in der Dunkelheit nicht zu verraten. MITR bietet damit eine komfortable Lösung für Einsätze unter schwierigen Bedingungen, die aber keinen vollen ABC-Schutz erfordern.</p>
<p><strong>Stefan Axel Boes</strong></p>
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		<title>Enforce Tac: Bayern und Nürnberg stärken Stellung weiter</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47689/enforce-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 07:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enforce Tac]]></category>
		<category><![CDATA[Enforce Tac 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/enforce-tac-n-teaser-20260227-presseinformation-bekenntnis-zum-sicherheitscluster-218x150.webp" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Politischer Austausch zur künftigen Entwicklung der Enforce Tac und des Sicherheitsclusters der NürnbergMesse: Andreas Krieglstein, Hubert Aiwanger, Peter Ottmann, Joachim Herrmann und Florian Herrmann (v. l.)." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Enforce Tac: Bayern und Nürnberg stärken Stellung weiter 4">Die Enforce Tac in Nürnberg gilt bereits als deutsche Leitmesse für Verteidigung und Sicherheit. Am Rande der diesjährigen Laufzeit wurde nun bei einem Runden Tisch auf Initiative von Florian Herrmann, dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, die Bedeutung der Veranstaltung auch für Europa hervorgehoben und eine weitere politische und operative Unterstützung zugesagt. „Die Enforce Tac ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/enforce-tac-n-teaser-20260227-presseinformation-bekenntnis-zum-sicherheitscluster-218x150.webp" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Politischer Austausch zur künftigen Entwicklung der Enforce Tac und des Sicherheitsclusters der NürnbergMesse: Andreas Krieglstein, Hubert Aiwanger, Peter Ottmann, Joachim Herrmann und Florian Herrmann (v. l.)." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Enforce Tac: Bayern und Nürnberg stärken Stellung weiter 5"><p><strong><a href="https://www.enforcetac.com/de-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Enforce Tac in Nürnberg</a> gilt bereits als deutsche Leitmesse für Verteidigung und Sicherheit. Am Rande der diesjährigen Laufzeit wurde nun bei einem Runden Tisch auf Initiative von Florian Herrmann, dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, die Bedeutung der Veranstaltung auch für Europa hervorgehoben und eine weitere politische und operative Unterstützung zugesagt.</strong></p>
<p>„Die Enforce Tac ist eine Leitmesse, auf die wir stolz sein können. Darauf ruhen wir uns nicht aus, sondern arbeiten weiter intensiv an ihrem erfolgreichen Wachstum“, so Herrmann, der für die Angelegenheiten der Verteidigung und der Streitkräfte in Bayern zuständig und darüber hinaus erster Ansprechpartner für die Bundeswehr ist.</p>
<p>Ebenfalls am Tisch saßen unter anderem Joachim Herrmann, der Bayerische Staatsminister des Innern, Hubert Aiwanger, Staatsminister für Wirtschaft sowie stellvertretender Ministerpräsident des Freistaats Bayern, Dr. Heiko Bauer, der Leitende Ministerialrat des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen sowie der Nürnberger CSU-Fraktionsvorsitzende Andreas Krieglstein in Vertretung von Oberbürgermeister Marcus König. Auch sie stellten sich geschlossen hinter die NürnbergMesse.</p>
<p>Bereits einen Tag vor dem Runden Tisch, bei seiner Eröffnungsrede zur Enforce Tac am 23. Februar, unterstrich Staatsminister Herrmann im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs aus dem Bundesverteidigungsministerium, Sebastian Hartmann, die Bedeutung der Messe als internationale Plattform für die gesamte Sicherheitsbranche. Unter erstmaliger Schirmherrschaft von Bundeskanzler Friedrich Merz <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47669/enforce-tac-2026/">trafen sich mehr als 1.400 Aussteller und rund 26.500 Fachbesucher</a>, um über Innovationen in der Branche, die Zukunftsfähigkeit der Rüstungsindustrie und die Verteidigungsfähigkeit des westlichen Bündnisses zu sprechen.</p>
<h3><strong>NürnbergMesse als Sicherheitscluster in unsicheren Zeiten</strong></h3>
<p>Im Rahmen des Runden Tischs waren sich die anwesenden Politiker sowie die Vertreter der Stadt Nürnberg, von Bayern Innovativ, Bayern International, des TechHub SVI und weiterer relevanter Stellen aus Wirtschaft und Wissenschaft einig: Die künftige Positionierung der NürnbergMesse als Sicherheitscluster und speziell der Enforce Tac als Leitmesse in Europa unterstreicht das Ziel Bayerns, ein Motor in Sachen Sicherheit zu sein.</p>
<p>„Die Enforce Tac steht für einen ganzheitlichen und integrierten Sicherheitsansatz. Hier bringen wir Industrie, Wissenschaft und Anwender zusammen, um über die Zukunft unserer Sicherheit zu sprechen. Dies wollen wir mit der politischen Unterstützung, die wir auf der bayerischen Ebene gerade stark spüren, auf ein neues Niveau heben und insbesondere die Enforce Tac gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern zu einer zentralen Plattform für innere und äußere Sicherheit entwickeln“, erklärte Peter Ottmann, CEO NürnbergMesse Group, im Rahmen des Runden Tischs.</p>
<p>Angesichts des global steigenden Sicherheitsbedürfnisses habe sich die NürnbergMesse unter dem Motto „Drei Messen. Ein Ziel. Europas Sicherheit.“ bereits als starkes Sicherheitscluster aufgestellt und belege diesen Anspruch mit speziellen Fachmessen, die in Summe alle wichtigen Sicherheitsbereiche abdecken. Neben der Enforce Tac machen die it-sa, Europas Fachmesse für IT-Sicherheit, und die Perimeter Protection, die internationale Fachmesse für Perimeterschutz in allen sicherheitsrelevanten Dimensionen, Nürnberg zum führenden Messeplatz für Sicherheit in ganz Europa.</p>
<h3><strong>Kl</strong><strong>are Aufgabenverteilung für mehr Erfolg</strong></h3>
<p>Im Gespräch mit den politischen Entscheidungsträgern zeigte Peter Ottmann auf, wie es aus seiner Sicht gelinge, diesem Führungsanspruch in Zukunft gerecht zu werden: „Wir arbeiten weiterhin intensiv daran, unser Portfolio auszubauen und stets an den Bedarfen unserer Kunden auszurichten. Zusätzlich benötigen wir aber weitere politische Unterstützung auf Bundesebene und innerhalb der EU.“ Ziel sei es, mit einer verstärkten Vernetzung, politischer Sichtbarkeit und dem Rückhalt aus der Branche das Wachstum fortzusetzen und so Bayern einen starken Stellenwert in der Europäischen Verteidigungsarchitektur zu sichern.</p>
<p>Auch Hubert Aiwanger zeigte sich nach dem Runden Tisch von dem eingeschlagenen Weg überzeugt: „Bayern ist als Standort der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) bestens aufgestellt. Die Branche entwickelt sich durch Innovationen wie Drohnen, Satelliten oder der KI rasant weiter. Das stellt auch die NürnbergMesse vor die große Herausforderung, dynamisch mitzuwachsen. In Nürnberg finden schon heute mit der Enforce Tac, der it-sa und der Perimeter Protection drei starke SVI-Messen statt. Es ist unser Ziel, das bayerische Verteidigungs-Ökosystem strategisch weiter zu stärken.“</p>
<p>Um das zu erreichen, wurden beim Runden Tisch erste Weichen gestellt: Zum einen haben die Bayerische Staatsregierung und die Stadt Nürnberg explizit ein klares Bekenntnis zur Stärkung der Enforce Tac als Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung abgegeben und zugesagt, auch im Bund und in Europa die Bedeutung der Veranstaltung zu forcieren. Zum anderen wird die bereits ausgearbeitete Zukunftsstrategie der Enforce Tac intensiv weiterverfolgt, die eine qualitative Stärkung vorsieht. Neben dem flächenmäßigen Wachstum innerhalb der Messehallen ist in Zukunft auch die Ausstellung weiteren Großgeräts geplant.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Enforce Tac 2026 setzt neuen Maßstab für Sicherheitsdialog</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47669/enforce-tac-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enforce Tac]]></category>
		<category><![CDATA[Enforce Tac 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/enforce-tac-n-teaser-20260226-abschlussmeldung-2026-218x150.webp" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Mit der Armored Forces Area wurde auf der Enforce Tac 2026 erstmals ein eigenständiger Schwerpunkt für landgebundene militärische Fähigkeiten gesetzt." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Enforce Tac 2026 setzt neuen Maßstab für Sicherheitsdialog 6">Mit über 1.400 Ausstellern aus 45 Ländern (2025: 998) und rund 26.500 Fachbesuchern aus 100 Ländern (2025: 18.576) hat die Enforce Tac 2026 ihren bislang deutlichsten Entwicklungsschritt vollzogen. Was 2025 noch als dynamisches Wachstum sichtbar wurde, manifestierte sich 2026 als strukturelle Systemrelevanz: Die Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung hat sich als zentrale europäische Plattform für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/enforce-tac-n-teaser-20260226-abschlussmeldung-2026-218x150.webp" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Mit der Armored Forces Area wurde auf der Enforce Tac 2026 erstmals ein eigenständiger Schwerpunkt für landgebundene militärische Fähigkeiten gesetzt." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Enforce Tac 2026 setzt neuen Maßstab für Sicherheitsdialog 9"><p><strong>Mit über 1.400 Ausstellern aus 45 Ländern (2025: 998) und rund 26.500 Fachbesuchern aus 100 Ländern (2025: 18.576) hat die Enforce Tac 2026 ihren bislang deutlichsten Entwicklungsschritt vollzogen. Was 2025 noch als dynamisches Wachstum sichtbar wurde, manifestierte sich 2026 als strukturelle Systemrelevanz: Die Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung hat sich als zentrale europäische Plattform für strategischen Austausch, industrielle Skalierung und vernetzte Sicherheitsarchitektur etabliert.</strong></p>
<p>Erstmals stand die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Friedrich Merz und wurde vom Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) als ideellem Träger begleitet. <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47592/enforce-tac-austau/">Zugleich setzte die Enforce Tac 2026 mit dem Leitthema „Vernetzte Sicherheit“ einen inhaltlichen Rahmen, der die Messe klar positionierte</a>. Das Wachstum der Enforce Tac zeigte sich so 2026 nicht allein in Fläche und Teilnehmerzahlen, sondern vor allem in ihrer inhaltlichen Tiefe und Systemperspektive.</p>
<figure id="attachment_47637" aria-describedby="caption-attachment-47637" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-47637" src="/wp-content/uploads/2026/02/1000042145-1024x684.jpg" alt="Jack Cadwell von Beretta Defence Technologies zeigt das SAKO ARG-40 mit Steiner-Optik, eines der beiden Angebote von BDT für das britische Project Grayburn." width="696" height="465" title="Enforce Tac 2026 setzt neuen Maßstab für Sicherheitsdialog 7" srcset="/wp-content/uploads/2026/02/1000042145-1024x684.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2026/02/1000042145-300x200.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/02/1000042145-768x513.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/02/1000042145-150x100.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/02/1000042145-696x465.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/02/1000042145-1068x713.jpg 1068w, /wp-content/uploads/2026/02/1000042145.jpg 1502w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-47637" class="wp-caption-text">Jack Cadwell von Beretta Defence Technologies zeigt das SAKO ARG-40 mit Steiner-Optik, eines der beiden Angebote von BDT für das britische Project Grayburn. (Foto: Boes)</figcaption></figure>
<p>Mit der erstmalig durchgeführten Enforce Tac Conference wurde das Messeformat um eine eigenständige Konferenzebene erweitert. Die strategischen Diskussionen auf der Main Stage sowie die innovationsgetriebenen Beiträge auf der Inno Stage machten deutlich, dass europäische Verteidigungsfähigkeit zunehmend von Geschwindigkeit, industrieller Skalierbarkeit und belastbaren Partnerschaften abhängt. Der Schutz kritischer Infrastrukturen, Fragen digitaler Resilienz und die Verzahnung von Cyber- und Verteidigungsfähigkeit bildeten zentrale Diskussionslinien.</p>
<p>Dabei ging es um übergreifende Themen wie die essenzielle Bedeutung verlässlicher internationaler Kooperationen, technologischer Innovation sowie um strategische Zielsetzung und operative Realität. „Ein zentrales Ergebnis vieler Gespräche war die gemeinsame Erkenntnis, dass europäische Sicherheitsfähigkeit nur dann tragfähig ist, wenn industrielle Leistungsfähigkeit, technologische Innovation und politische Handlungsfähigkeit ineinandergreifen“, erklärt Jasmin Rutka, Veranstaltungsleiterin der Enforce Tac, und führt weiter aus: „Die Enforce Tac 2026 hat verdeutlicht, dass sie genau diesen Dialog strukturiert ermöglicht.“</p>
<h3><strong>Gesamtverteidigung im industriellen Verbund</strong></h3>
<p>Mit der ideellen Trägerschaft des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) wird diese Entwicklung künftig institutionell begleitet. Dr. Hans Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des BDSV, stellt ebenfalls die bedeutende Rolle der Leitmesse heraus: „Die Enforce Tac zeigt, wie Gesamtverteidigung konkret gelebt wird: durch technologische Souveränität, resiliente Lieferketten und die enge Verzahnung von Entwicklung und Einsatz.“</p>
<p>Mit der Armored Forces Area wurde 2026 erstmals ein eigenständiger Schwerpunkt für landgebundene militärische Fähigkeiten gesetzt. Die neue Sonderfläche markiert einen bewussten programmatischen Aufschlag und wird ab 2027 fest in die Hallenstruktur integriert und weiterentwickelt. Sie steht exemplarisch für die inhaltliche Erweiterung der Messe.</p>
<p>Zahlreiche Unternehmen nutzten die Enforce Tac 2026 zur Vorstellung neuer Systeme in den Bereichen unbemannte Plattformen, Sensorik, Cybertechnologien und vernetzte Einsatzlösungen. Deutlich wurde dabei: Innovation entfaltet ihre Wirkung erst im Verbund und manifestiert sich in abgestimmten Prozessen, interoperablen Systemen und verlässlichen Partnerschaften.</p>
<figure id="attachment_47613" aria-describedby="caption-attachment-47613" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-47613" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-1024x769.jpg" alt="Das Drohnenabwehrsystem Garmr am Diehl-Stand auf der Enforce Tac." width="696" height="523" title="Enforce Tac 2026 setzt neuen Maßstab für Sicherheitsdialog 8" srcset="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-1024x769.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-300x225.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-768x577.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-1536x1154.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-150x113.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-696x523.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-1068x802.jpg 1068w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002.jpg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-47613" class="wp-caption-text">Das Drohnenabwehrsystem Garmr am Diehl-Stand auf der Enforce Tac. (Foto: Boes)</figcaption></figure>
<h3><strong>24 Delegationen aus 16 Ländern in Nürnberg</strong></h3>
<p>24 internationale Delegationen aus 16 Ländern nutzten die Enforce Tac 2026 als Plattform für fachlichen Austausch, industriepolitische Gespräche und die Vertiefung bilateraler Kooperationen. Die hohe Beteiligung unterstreicht die wachsende Bedeutung der Messe als europäischen Treffpunkt für Entscheidungsträger aus Streitkräften, Behörden, Ministerien und Beschaffungsorganisationen. <a href="https://www.enforcetac.com/de-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Die nahezu vollständige Ausbuchung der Ausstellungsflächen für 2027</a> unterstreicht die anhaltend hohe Nachfrage und bestätigt die strategische Positionierung der Enforce Tac als europäische Schlüsselplattform der Sicherheits- und Verteidigungsbranche.</p>
<p>Nürnbergs Oberbürgermeister Markus König betont: „Die Enforce Tac unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzlers hat sich als führende Fachmesse in Deutschland für innere und äußere Sicherheit bewährt und diese Position in diesem Jahr noch gefestigt. Damit besetzt die NürnbergMesse als Top-Messestandort in Europa eines der zentralen Themen unserer Zeit. Zugleich bestätigt der große Zuspruch der in- und ausländischen Aussteller und Gäste die führende Rolle Bayerns in der Sicherheitspolitik- und Verteidigungsbranche.“</p>
<p>Der Entwicklungsschritt 2026 mit einem klar definierten Leitthema, einer deutlich vertieften Programmatik und neuen Formaten wurde von Industrie, Behörden und politischen Akteuren gleichermaßen angenommen und markiert einen Meilenstein für die Enforce Tac: die erfolgreiche Positionierung als europäische Leitplattform, die Debatten strukturiert, Impulse setzt und sicherheitsrelevante Systemfragen in ihrer ganzen Breite adressiert.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>EloKa: Aaronia präsentierte AARTOS auf der Enforce Tac 2026</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47652/eloka-aaronia-tac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:27:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Enforce Tac 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/aaronia-enforce-tac-2026-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Stephan Kraschansky, Chief Defense &amp; Government Solutions Officer Aaronia AG, im Fachgespräch über EloKa-Lösungen mit einem Vertreter des Militärs auf der Enforce Tac 2026." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="EloKa: Aaronia präsentierte AARTOS auf der Enforce Tac 2026 10">Nicht-kooperative UAVs, komplexe Funkumgebungen sowie manipulative Signalübertragungen stellen Behörden und Streitkräfte vor wachsende Herausforderungen in der elektronischen Kampfführung (EloKa). Entsprechend groß war das Interesse des Fachpublikums auf der gestern zu Ende gegangenen Enforce Tac 2026 an Aaronias AARTOS DDS, das Detektion, Analyse und elektronische Gegenmaßnahmen in einem durchgängigen Systemansatz vereint. Ein zentraler Trend, der sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/aaronia-enforce-tac-2026-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Stephan Kraschansky, Chief Defense &amp; Government Solutions Officer Aaronia AG, im Fachgespräch über EloKa-Lösungen mit einem Vertreter des Militärs auf der Enforce Tac 2026." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="EloKa: Aaronia präsentierte AARTOS auf der Enforce Tac 2026 11"><p><strong>Nicht-kooperative UAVs, komplexe Funkumgebungen sowie manipulative Signalübertragungen stellen Behörden und Streitkräfte vor wachsende Herausforderungen in der elektronischen Kampfführung (EloKa). Entsprechend groß war das Interesse des Fachpublikums <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47592/enforce-tac-austau/">auf der gestern zu Ende gegangenen Enforce Tac 2026</a> an <a href="https://aaronia.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Aaronias</a> AARTOS DDS, das Detektion, Analyse und elektronische Gegenmaßnahmen in einem durchgängigen Systemansatz vereint.</strong></p>
<p>Ein zentraler Trend, der sich laut dem Elektronikanbieter aus der Eifel in zahlreichen Fachgesprächen bestätigte, sei der steigende Bedarf an integrierten Lösungen, die über isolierte Sensorsysteme hinausgehen. Gefragt seien skalierbare Architekturen, die verschiedenste Datenquellen zusammenführen und ein konsistentes, belastbares Lagebild in Echtzeit generieren.</p>
<p>AARTOS adressiert diesen Bedarf dem Hersteller zufolge mit einer modularen Plattform, die RF-Detektion, optionale Radar- und EO/IR-Sensorik sowie elektronische Gegenmaßnahmen in einer einheitlichen Systemarchitektur vereint. Durch die konsequente Sensorfusion entstehe ein durchgängiges Lagebild, das auch in komplexen und dynamischen Spektrumsumgebungen eine präzise Detektion, Klassifikation und Lokalisierung ermögliche.</p>
<p>Im Zentrum stehe dabei die RTSA Suite Pro von Aaronia. Sie ermögliche die Verarbeitung breitbandiger Spektrumsdaten nahezu in Echtzeit. Die Software identifiziere Protokolle, klassifiziert Signale und visualisiert Bedrohungen ohne nennenswerte Latenz. Als integrative Softwarebasis bildet die RTSA Suite PRO das Rückgrat moderner Signalaufklärungs- und EloKa-Anwendungen – von mobilen Systemen bis hin zu stationären, vernetzten Infrastrukturen.</p>
<h3><strong>End-to-End-Lösung für EloKa: Detektion, Analyse und Wirkung</strong></h3>
<p>Über die reine Detektion hinaus gewinne EloKa zunehmend an Bedeutung, so Aaronia – insbesondere zum Schutz kritischer Infrastruktur, von Großveranstaltungen sowie sicherheitsrelevanten Einrichtungen. AARTOS kombiniere daher Sensorik und Gegenmaßnahmen in einem geschlossenen Systemansatz.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür sei der programmierbare 360-Grad-Smart-Jammer, der eine gezielte und adaptive Störung definierter Frequenzbereiche oder Sektoren ermögliche. Das System unterstütze nicht nur die Neutralisation nicht-kooperativer UAVs, sondern auch die Unterdrückung unerwünschter Übertragungen, die Abwehr manipulativer Funksignale sowie den Schutz sensibler Kommunikationskanäle.</p>
<p>Durch die Kombination aus breitbandigen Empfängern, hoher Abtastrate und adaptiver Störsignalformung lasse sich der Jammer nahtlos in bestehende AARTOS- und EW-Systeme integrieren. In Verbindung mit der RTSA Suite Pro entstehe so ein durchgängiger Ansatz für Detektion, Analyse und Electronic Attack – eine entscheidende Fähigkeit in komplexen Einsatzszenarien.</p>
<h3><strong>Positive Resonanz aus Behörden, Militär und Industrie</strong></h3>
<p>Die Resonanz auf der Enforce Tac fiel entsprechend deutlich aus. Fachbesucher aus Behörden, Militär und Industrie zeigen sich laut Aaronia insbesondere von der technischen Tiefe, der Modularität sowie dem integrativen Ansatz des AARTOS-Systems in Kombination mit der RTSA Suite Pro beeindruckt. Der Bedarf an Lösungen, die ein vollständiges, echtzeitbasiertes Lagebild liefern und gleichzeitig aktive Gegenmaßnahmen ermöglichen, wachse kontinuierlich.</p>
<p>„Die Enforce Tac ist für uns eine der wichtigsten Plattformen für den direkten Austausch mit dem Fachpublikum. Die Bandbreite reicht von allgemein Interessierten bis hin zu hochspezialisierten Experten – genau das macht das besondere Flair der Messe aus“, sagt Stephan Kraschansky, Chief Defense &amp; Government Solutions Officer Aaronia AG. „Wir sehen sehr deutlich, dass die Nachfrage nach integrierten C-UAS- und Electronic-Warfare-Lösungen weiter stark zunimmt. AARTOS trifft exakt den Bedarf nach skalierbaren, hochpräzisen Systemen.“</p>
<p>Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Hard- und Software seines AARTOS-Systems unterstrich Aaronia auf der Enforce Tac 2026 nach eigenen Angaben einmal mehr seine Rolle als Innovationstreiber im Bereich der elektromagnetischen Aufklärung, Drohnenabwehr und Electronic Warfare.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>IWI Arbel: Viel Interesse an Zielhilfssystem auf Enforce Tac</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47655/iwi-arbel-enforce/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enforce Tac]]></category>
		<category><![CDATA[Enforce Tac 2026]]></category>
		<category><![CDATA[IWI ARBEL]]></category>
		<category><![CDATA[Meprolight]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/Bild1-1.jpg-1-218x150.webp" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Das Zielassistenzsystem IWI Arbel an einem leichten Maschinengewehr Negev." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="IWI Arbel: Viel Interesse an Zielhilfssystem auf Enforce Tac 12">Auf der gestern zu Ende gegangenen Sicherheits- und Verteidigungsmesse Enforce Tac 2026 präsentierte die israelische SK Group die Produkte ihrer Unternehmen Israel Weapon Industries (IWI) und Meprolight am Stand des deutschen Vertriebspartners Messer Waffenhandel aus Offenbach. Während IWI der Hersteller von Waffenklassikern wie der Maschinenpistole Uzi, den Gewehren der Galil- und Tavor-Familie, des leichten Maschinengewehrs [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/Bild1-1.jpg-1-218x150.webp" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Das Zielassistenzsystem IWI Arbel an einem leichten Maschinengewehr Negev." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="IWI Arbel: Viel Interesse an Zielhilfssystem auf Enforce Tac 14"><p>Auf der gestern zu Ende gegangenen Sicherheits- und Verteidigungsmesse Enforce Tac 2026 präsentierte die israelische <a href="https://sk-g.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SK Group</a> die Produkte ihrer Unternehmen Israel Weapon Industries (IWI) und Meprolight am Stand des deutschen Vertriebspartners Messer Waffenhandel aus Offenbach. Während IWI der Hersteller von Waffenklassikern wie der Maschinenpistole Uzi, den Gewehren der Galil- und Tavor-Familie, des leichten Maschinengewehrs Negev und der Pistole Desert Eagle ist, bietet Meprolight Zieloptiken an.</p>
<p>Besonderes Interesse fand vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedrohung durch Drohnen auf allen Ebenen IWIs Zielassistenzsystem Arbel. Dieses wurde tatsächlich nicht speziell für diesen Zweck entwickelt und ist auch kein computerisiertes Feuerleitvisier wie das ebenfalls aus Israel stammende SMASH X4 von Smart Shooter, das mittlerweile bei der Bundeswehr eingeführt wird. Vielmehr handelt es sich um ein System, das die Bewegungen der Waffe verfolgt, quasi die Absicht des Schützen erkennt und Schießfehler ausgleicht, indem es bei gedrücktem Abzug Folgeschüsse im optimalen Moment auslöst.</p>
<figure id="attachment_47660" aria-describedby="caption-attachment-47660" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-47660" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_123010820_HDR-1024x769.jpg" alt="S&amp;T-Redakteur Stefan Axel Boes (r.) auf der Enforce Tac im Gespräch mit Semion, Direktor Europa der SK Group." width="696" height="523" title="IWI Arbel: Viel Interesse an Zielhilfssystem auf Enforce Tac 13" srcset="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_123010820_HDR-1024x769.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_123010820_HDR-300x225.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_123010820_HDR-768x577.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_123010820_HDR-1536x1154.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_123010820_HDR-150x113.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_123010820_HDR-696x523.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_123010820_HDR-1068x802.jpg 1068w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260225_123010820_HDR.jpg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-47660" class="wp-caption-text">S&amp;T-Redakteur Stefan Axel Boes (r.) auf der Enforce Tac im Gespräch mit Semion, Direktor Europa der SK Group. (Foto: MRV)</figcaption></figure>
<h3><strong>IWI Arbel kompensiert stressbedingte Fehler</strong></h3>
<p>Arbel kommt in Form eines kompletten Pistolengriffs samt Abzugsgruppe mit einer zusätzlichen Position des Sicherungshebels und untenliegender Bewegungssensoreinheit, der an einem Gewehr &#8211; zunächst der Typen AR-15, Tavor, Arad oder Carmel von IWI -montiert wird. Auf die verwendeten Optiken kommt es dabei nicht an. Arbel kompensiert bei entsprecheder Stellung des Sicherungshebels lediglich stressbedingte Fehler wie Zittern, Schwanken oder Verkanten der Waffe, wenn der Schütze nach einem ersten Schuss den Abzug gedrückt hält.</p>
<p>Dieser kann, muss aber nicht von dieser Funktion Gebrauch machen &#8211; lässt er den Abzug los, arbeitet die Waffe wie gewohnt weiter. Das ist auch der Fall, wenn die Batterie des Systems nach bis zu 50 Betriebsstunden erschöpft sein sollte. Der zusätzliche Ausbildungsbedarf beschränkt sich daher im Wesentlichen darauf, den Abzug bei Bedarf gedrückt zu halten. Nach Angaben von IWI erhöht dies aber die Effektivität gerade bei der Bekämpfung kleiner, schnellbeweglicher Ziele wie Drohnen erheblich.</p>
<h3><strong>Meprolight zeigt neue Optiken und Laserzielgerät</strong></h3>
<p>Diese sind allerdings nur ein mittlerweile aufgrund der Kriege in der Ukraine, aber auch in Gaza vielzitiertes Beispiel. Laut IWI trafen Einzelschützen mit dem System Drohnen bei Tageslicht auf 250, bei Nacht mit Wärmebildgeräten auf 150 Meter Entfernung. Auch auf die Art des Ziels kommt es jedoch letztlich bei dessen Funktion nicht an. Bei leichten Maschinengewehren wie dem Negev wird die Feuergeschwindigkeit von den üblichen 600 bis 700 auf 200 bis 300 Schuss pro Minute herabsetzt. Die Effektivität soll dabei durch die präzisere Abgabe der einzelnen Schüsse mit weniger Munitionsverbrauch gleich bleiben.</p>
<p>Neben IWI stellte auch die Schwesterfirma Meprolight aktuelle Produkte auf der Enforce Tac vor. Dazu gehörten <a href="https://soldat-und-technik.de/2025/11/ausruestung-bekleidung/46094/meprolight-stellt-zielfernrohre-der-mvo-linie-vor/">die variablen Zielfernrohre der MVO-Familie</a> in den Varianten 1-8 x 28 für dynamische Situationen im Nah- bis Mittelbereich, 3-18 x 44 für taktische oder Wettkampf-Einsätze auf mittlere Entfernung und 6-36 x 56 für Präzisionsschüsse auf extreme Distanz. Neu ist auch das Laser-Zielgerät Sting Lumina, das jeweils einen grünen, roten und infraroten Laser mit einem IR-Beleuchter verbindet.</p>
<p><strong>Stefan Axel Boes</strong></p>
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		<title>Rheinmetall auf Enforce Tac: Fuchs JAGM, Caracal und SSW40</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47645/rheinmetall-tac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enforce Tac]]></category>
		<category><![CDATA[Enforce Tac 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=47645</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/Rheinmetall-Fuchs-JAGM_01-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Auf der Enforce Tac 2026 stellte Rheinmetall den Raketenjagdpanzer Fuchs JAGM vor" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall auf Enforce Tac: Fuchs JAGM, Caracal und SSW40 15">Auf der Sicherheits- und Verteidigungsmesse Enforce Tac in Nürnberg stellte Rheinmetall Anwendern, Beschaffern und weiteren Fachbesuchern auch dieses Jahr wieder einige Neuigkeiten und weitere Elemente des taktischen Portfolios aus den Divisionen Vehicle Systems, Weapon and Ammunition und Digital Systems vor. Zu den Neuigkeiten dieses Jahr zählte der erstmals auf einer Fachmesse in Deutschland gezeigte Fuchs [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/Rheinmetall-Fuchs-JAGM_01-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Auf der Enforce Tac 2026 stellte Rheinmetall den Raketenjagdpanzer Fuchs JAGM vor" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall auf Enforce Tac: Fuchs JAGM, Caracal und SSW40 16"><p>Auf <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47592/enforce-tac-austau/">der Sicherheits- und Verteidigungsmesse Enforce Tac in Nürnberg</a> stellte <a href="https://www.rheinmetall.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Rheinmetall </a>Anwendern, Beschaffern und weiteren Fachbesuchern auch dieses Jahr wieder einige Neuigkeiten und weitere Elemente des taktischen Portfolios aus den Divisionen Vehicle Systems, Weapon and Ammunition und Digital Systems vor. Zu den Neuigkeiten dieses Jahr zählte der erstmals auf einer Fachmesse in Deutschland gezeigte Fuchs JAGM, ein Raketenjagdpanzer der nächsten Generation.</p>
<p>Der Fuchs JAGM ist laut Hersteller das weltweit erste Fahrzeug mit 24 vertikal startenden Lenkflugkörpern des Typs AGM-179 Joint Air-to-Ground Missile (JAGM) oder AGM-114L Hellfire Longbow von Lockheed Martin. In Kombination mit seinem hochmodernen Sensorpaket könne er jederzeit multiple Bedrohungen auf dem Gefechtsfeld aufklären und bekämpfen. Der Fuchs JAGM sei so in der Lage bis zu 24 Kampfpanzer, aber auch Luftziele in schneller Folge ohne Nachladen zu bekämpfen.</p>
<h3><strong>Neues Schutzwestensystem von Rheinmetall</strong></h3>
<p>Erstmals stellte Rheinmetall auch sein neues militärisches Schutzwestensystem vor. Es bietet Schutz gegen Angriffe mit Schusswaffen, Stichwaffen und Explosivstoffen. Der modulare Aufbau ermöglicht eine lageangepasste, individuell konfigurierbare Trageweise je nach Einsatzzweck und Einsatzort. Rheinmetall Soldier Electronics hat zudem einen neuen Gefechtshelm im Portfolio. Das neue Modell zeichnet sich dem Unternehmen zufolge durch ein deutlich geringeres Gewicht bei gleichbleibender ballistischer Halteleistung aus.</p>
<p>Zu den weiteren Rheinmetall-Produkten auf der diesjährigen Ausgabe der Enforce Tac zählten unter anderem das Luftlandefahrzeug Caracal und die Squad Support Weapon SSW40, der weltweit erste automatische, magazingeladene, schultergeschossene Granatwerfer für 40-mm-Munition. Sowohl Gewicht, Abmessungen und Handhabung der SSW40 sind ähnlich wie bei Sturmgewehren. Das  Schnellnebelschutzsystem ROSY (Rapid Obscuring System) war in der Variante ROSY_L auf dem Caracal zu sehen.</p>
<h3><strong>Leuchtmittel und Zielgeräte</strong></h3>
<p>Rheinmetalls Laser-/Laserlichtmodule wie etwa das VarioRay, das für Pistolen entwickelte Laserlichtmodul PTAL und das insbesondere für Spezialkräfte ausgelegte modulare Lasermodul VTAL waren nicht nur am Messestand, sondern auch im Rahmen der Live-Vorführung im Enforce Tac-Village zu sehen. Ebenso zeigte das Unternehmen die Feuerleitsysteme FCS-MR500, FCS-MR800, FCS-TacRay Ballistic und weitere Produkte von Rheinmetall Soldier Electronics.</p>
<p>Rheinmetall zeigte auch zahlreiche pyrotechnische Spezialeinsatzmittel. Darunter die Blitzknallgranaten 9-Bang und die quaderförmige Spectac, beide mit Bottom Top Venting-Technologie für höchste Handhabungssicherheit, und die leichte und kompakte, handabgefeuerte Signalrakete Paramir. Diese ist als Leuchtrakete in verschiedenen Farben und Infrarot sowie als Rauchstrich-und NBC-Signal verfügbar. Die Steighöhe liegt bei rund 100 Metern, die Beleuchtungszeit bei rund 15 Sekunden.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Halbzeit in der Jobzone: Viel Interesse auf der Enforce Tac</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47639/halbzeit-jobzone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enforce Tac]]></category>
		<category><![CDATA[Defence Career]]></category>
		<category><![CDATA[Enforce Tac 2026]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=47639</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260224_122117915-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Für das Angebot Defence Career des Mittler Report Verlags betreut Caroline Lutzke (m.) die Jobzone auf der Enforce Tac 2026." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Halbzeit in der Jobzone: Viel Interesse auf der Enforce Tac 17">Nach der Hälfte der Sicherheits- und Verteidigungsmesse Enforce Tac 2026 verzeichnet die Jobzone in Halle 10 des Messegeländes reges Interesse. Die fachorientierte Stellenbörse wartet dieses Mal mit mehreren Neuerungen auf. So gibt es eine Kooperation mit dem ähnlich ausgerichteten Portal Defence Career des Mittler Report Verlags, in dem auch Soldat &#38; Technik erscheint. Der Verlag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260224_122117915-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Für das Angebot Defence Career des Mittler Report Verlags betreut Caroline Lutzke (m.) die Jobzone auf der Enforce Tac 2026." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Halbzeit in der Jobzone: Viel Interesse auf der Enforce Tac 18"><p>Nach der Hälfte der Sicherheits- und Verteidigungsmesse Enforce Tac 2026 verzeichnet die Jobzone in Halle 10 des Messegeländes reges Interesse. Die fachorientierte Stellenbörse wartet dieses Mal mit mehreren Neuerungen auf. So gibt es eine Kooperation mit <a href="https://defencecareer.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">dem ähnlich ausgerichteten Portal Defence Career des Mittler Report Verlags</a>, in dem auch Soldat &amp; Technik erscheint. <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47573/enforce-magazin/">Der Verlag hat auch das offizielle Messemagazin produziert</a>.</p>
<p>Als großer Anziehungspunkt der Jobzone erweisen sich auch die Touchscreens, die die früheren Papieraushänge abgelöst haben. Die Displays, auf denen Interessenten nach offenen Stellen suchen können, dienen als Blickfang für Besucher, berichtet Caroline Lutzke, die für Defence Career das Angebot betreut. Viele kommen danach auch ins persönliche Gespräch. So ist der überwiegende Teil des Publikums bislang von der Arbeitnehmerseite.</p>
<h3><strong>Jobzone bietet Möglichkeit zum persönlichen Gespräch</strong></h3>
<p>Darunter sind viele Soldatinnen und Soldaten, die ihren Dienst beendet haben oder sich darauf vorbereiten und passende Anschlussbeschäftigungen suchen. Insgesamt sei von jung bis alt aber alles dabei, meint Lutzke. Von Arbeitgeberseite kämen dagegen weniger Vertreter vorbei. Insgesamt sollte man daher die Entwicklung in Richtung Matchmaking vorantreiben.</p>
<p>Von Anbietern ähnlicher Plattformen, die sich besonders an ausscheidende Soldatinnen und Soldaten richten, gäbe es ebenfalls Interesse an einer engeren Vernetzung. Auch, um der Bundeswehr Instrumente für diesen Zweck an die Hand zu geben, auf die sie gezielt hinweisen könne. Über die Enforce Tac hinaus bleiben die Angebote natürlich online verfügbar. Die Jobzone bietet aber bis zum morgigen Ende der Messe auch die Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und möglicherweise Arbeitgeber mit Stellenangeboten direkt an deren Stand aufzusuchen.</p>
<p><strong>Stefan Axel Boes</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Garmr: Diehl stellt mobiles C-UAS-System auf Enforce Tac vor</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47611/garmr-diehl-c-uas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enforce Tac]]></category>
		<category><![CDATA[C-UAS]]></category>
		<category><![CDATA[Caracal]]></category>
		<category><![CDATA[Diehl Defence]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnenabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Enforce Tac 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Enok AB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=47611</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Das Drohnenabwehrsystem Garmr am Diehl-Stand auf der Enforce Tac." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Garmr: Diehl stellt mobiles C-UAS-System auf Enforce Tac vor 19">Zur heutigen Eröffnung der Sicherheits- und Verteidigungsmesse Enforce Tac in Nürnberg hat Diehl das mobile Drohnenabwehrsystem Garmr vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Kinetic Defence Vehicle (KDV) auf Basis des Enok AB/Caracal von Rheinmetall, Mercedes Benz und Armored Car Systems (ACS) mit modularem Aufbau. Das Fahrzeug kann dabei über eine standardisierte Schnittstelle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_094532571-002-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Das Drohnenabwehrsystem Garmr am Diehl-Stand auf der Enforce Tac." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Garmr: Diehl stellt mobiles C-UAS-System auf Enforce Tac vor 21"><p>Zur heutigen Eröffnung <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47592/enforce-tac-austau/">der Sicherheits- und Verteidigungsmesse Enforce Tac in Nürnberg</a> hat <a href="https://new.diehl.com/defence/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Diehl</a> das mobile Drohnenabwehrsystem Garmr vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Kinetic Defence Vehicle (KDV) auf Basis des Enok AB/Caracal von Rheinmetall, Mercedes Benz und Armored Car Systems (ACS) mit modularem Aufbau. Das Fahrzeug kann dabei über eine standardisierte Schnittstelle unterschiedliche Effektoren aufnehmen und autonom oder vernetzt zum Einsatz bringen.</p>
<figure id="attachment_47614" aria-describedby="caption-attachment-47614" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-47614" src="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_095001643-1024x769.jpg" alt="Der seitlich elevierbare Vierfachstarter (vorn) als Alternative zum eingerüsteten Senkrechtstartmodul mit 15 Abfangdrohnen Cicada." width="696" height="523" title="Garmr: Diehl stellt mobiles C-UAS-System auf Enforce Tac vor 20" srcset="/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_095001643-1024x769.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_095001643-300x225.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_095001643-768x577.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_095001643-1536x1154.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_095001643-150x113.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_095001643-696x523.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_095001643-1068x802.jpg 1068w, /wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260223_095001643.jpg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-47614" class="wp-caption-text">Der seitlich elevierbare Vierfachstarter (vorn) als Alternative zum eingerüsteten Senkrechtstartmodul mit 15 Abfangdrohnen Cicada. (Foto: Boes)</figcaption></figure>
<p>Auf der Enforce Tac zeigt Diehl den Garmr mit einer M134 Minigun Kaliber 7,62 mm als Nahbereichswaffe und eingerüstetem Senkrechtstart-Modul für 15 Abfangdrohnen des firmeneigenen Typs Cicada im Heck, die gegnerische UAS mittels Netz oder Sprengkopf bekämpfen kann. Als alternative Zuladung ist auch ein seitlich elevierbarer Vierfachstarter für größere Effektoren ausgestellt. Detektion und Zielerfassung erfolgt über ein KI-unterstütztes Sensorpaket und wird von einem Bedienplatz auf dem Rücksitz des Fahrzeugs gesteuert.</p>
<h3><strong>Garmr ist nun netzwerkfähig</strong></h3>
<p>Durch Weiterentwicklung der Software ist Garmr gegenüber dem KDV nunmehr auch zur vernetzten Kampfführung in der Lage, so dass sich Fahrzeuge dieses Typs mit unterschiedlichen Effektoren ergänzen können. Laut Diehl wird an der Integration von Rohrwaffen mit größeren Kalibern, auch weitere Flugkörper könnten über die Schnittstellenlösung zum Einsatz kommen. Bei der Entwicklung kommen dem Unternehmen demnach Erfahrungen mit dem Vorgängersystem in der Ukraine zugute.</p>
<p>So könnten einige Fahrzeuge kritische Objekte wie Kraftwerke effektiv gegen Drohnenangriffe schützen. Auch mit der Bundeswehr, die den Caracal gegenwärtig als neue Luftlandeplattform zum Ersatz von Wolf und Mungo einführt, sei man in Kontakt. Diehl gibt eine minimale Vorlaufzeit von sechs Monaten von einer Bestellung bis zur Ablieferung beim Kunden an.</p>
<p><strong>Stefan Axel Boes</strong></p>
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		<title>Enforce Tac: Austausch, Innovation und vernetzte Sicherheit</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47592/enforce-tac-austau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 13:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enforce Tac]]></category>
		<category><![CDATA[Enforce Tac 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/enforce-tac-n-teaser-20260220-aufmacher-2026-1-218x150.webp" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Am kommenden Montag öffnet die Enforce Tac 2026 in Nürnberg ihre Pforten." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Enforce Tac: Austausch, Innovation und vernetzte Sicherheit 22">Die Enforce Tac bringt vom 23. bis zum 25. Februar 2026 erneut Entscheidungsträger, Anwender und Technologieanbieter aus ganz Europa in Nürnberg zusammen – insgesamt rund 1.300 Aussteller und mehr als 20.000 erwartete Fachbesucher. Als Deutschlands Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung bietet sie einen exklusiven, geschützten Fachrahmen für den Austausch zu aktuellen sicherheits- und verteidigungsrelevanten Entwicklungen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/enforce-tac-n-teaser-20260220-aufmacher-2026-1-218x150.webp" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Am kommenden Montag öffnet die Enforce Tac 2026 in Nürnberg ihre Pforten." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Enforce Tac: Austausch, Innovation und vernetzte Sicherheit 23"><p><strong><a href="https://www.enforcetac.com/de-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Enforce Tac</a> bringt vom 23. bis zum 25. Februar 2026 erneut Entscheidungsträger, Anwender und Technologieanbieter aus ganz Europa in Nürnberg zusammen – insgesamt rund 1.300 Aussteller und mehr als 20.000 erwartete Fachbesucher. Als Deutschlands Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung bietet sie einen exklusiven, geschützten Fachrahmen für den Austausch zu aktuellen sicherheits- und verteidigungsrelevanten Entwicklungen.</strong></p>
<p>Neben der Ausstellung bildet die Enforce Tac Conference am ersten Messetag ein eigenständiges Fachforum für strategische und technologische Fragestellungen. Im Mittelpunkt der Messe steht das Leitmotiv „Vernetzte Sicherheit“ als Antwort auf hybride Bedrohungen, technologische Disruptionen und wachsende Anforderungen an der Interoperabilität. Die Schirmherrschaft von Bundeskanzler Friedrich Merz unterstreicht die sicherheits- und industriepolitische Bedeutung der Leitmesse auf nationaler und europäischer Ebene. Ideeller Träger der Enforce Tac ist der BDSV, der als Branchenverband die Interessen der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie bündelt und den fachlichen Dialog zwischen Industrie, Politik und Anwendern begleitet.</p>
<p>„Die Enforce Tac steht für einen ganzheitlichen und integrierten Sicherheitsansatz. Sie bringt Entscheiderinnen und Entscheider aus Behörden, Streitkräften, Politik, Wissenschaft und Industrie in einem geschützten Raum zusammen. Mit ihrem Fokus auf vernetzte Fähigkeiten, einsatznahe Innovationen und internationale Partnerschaften zeigt sie eindrucksvoll, wie Gesamtverteidigung in der Praxis aussehen kann – von der persönlichen Ausstattung bis hin zu komplexen Systemverbünden“, betont Bundeskanzler Friedrich Merz.</p>
<p>Als zugangsbeschränkte Fachmesse richtet sich die Enforce Tac ausschließlich an Sicherheitsbehörden, Streitkräfte sowie ausgewählte Vertreter aus Industrie, Politik und Forschung. Sie bietet damit einen Rahmen, in dem sicherheitsrelevante Technologien, Verfahren und Konzepte auf Augenhöhe diskutiert werden können. „Die Enforce Tac ist der Ort, an dem sich zeigt, wie eng innere und äußere Sicherheit heute zusammenhängen“, erläutert Veranstaltungsleiterin Jasmin Rutka. „Hier treffen Anwender auf Entwickler, Industrie auf Behörden, Start-ups auf etablierte Systemhäuser. Dieser direkte, fachlich fundierte Austausch ist entscheidend, um Lösungen schneller in die Praxis zu bringen und Europas Sicherheitsarchitektur resilient weiterzuentwickeln.“</p>
<h3><strong>Vernetzte Sicherheit im Fokus</strong></h3>
<p>Das Leitmotiv „Vernetzte Sicherheit“ wird auf der Enforce Tac 2026 vor allem durch die fachliche und strategische Tiefe des Rahmenprogramms sichtbar. Auf der Main Stage und der Inno Stage werden zentrale Fragen der europäischen Sicherheitsarchitektur aufgegriffen, von der Umsetzung des Operationsplans Deutschland über den Schutz kritischer Infrastrukturen bis hin zur Rolle digitaler Resilienz in einer vernetzten Bedrohungslandschaft. Panels und Fachbeiträge greifen hybride Bedrohungen, Desinformation im Informationsraum, Cyberangriffsflächen und regulatorische Entwicklungen wie das KRITIS-Dachgesetz auf.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei stets die Verzahnung staatlicher, militärischer und industrieller Strukturen. Sicherheit wird als Zusammenspiel von Verteidigung, innerer Sicherheit, Cyberfähigkeit, wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und technologischer Souveränität betrachtet. Auch der it-sa Pavillon und begleitende Formate unterstreichen diese Entwicklung. In Kooperation mit der IT-Sicherheitsmesse it-sa rückt die Enforce Tac damit die wachsende Bedeutung von Cybersecurity für sicherheits- und verteidigungsrelevante Systeme in den Fokus.</p>
<p>Themen wie sichere Kommunikation, Schutz kritischer Infrastrukturen, Endpoint Protection und softwarebasierte Sicherheitsarchitekturen stehen hier im Mittelpunkt. Der Pavillon verdeutlicht, wie stark sich klassische Sicherheits- und Verteidigungstechnologien mit IT- und Softwarekompetenz verzahnen – ein Trend, der sich auch in Konzepten wie „Software Defined Defence“ widerspiegelt und neue Anforderungen an Industrie und Anwender gleichermaßen stellt.</p>
<h3><strong>Innovationen von morgen: Bühne für Start-ups</strong></h3>
<p>Junge Unternehmen spielen bei der technologischen Transformation eine zunehmend wichtige Rolle. Auf der neuen Inno Stage am Stand 10.0-537 in Halle 10.0 erhalten 30 Start-ups und innovative Technologieanbieter eine eigene Bühne, um ihre Lösungen einem fachkundigen Publikum vorzustellen. Der erste Messetag steht im Zeichen der transferorientierten Forschung und Verteidigungsinnovation.</p>
<p>Die Universität der Bundeswehr München präsentiert ihre Innovationselemente und den Palladion Defence Accelerator. Themen wie KI-gestützte Gefechtsunterstützung („GhostPlay“), Desinformationsanalyse, Simulation und Cloud-Lösungen für die Verteidigungsfähigkeit oder quantensichere Kommunikation (MuQuaNet) verdeutlichen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete sicherheitsrelevante Anwendungen überführt werden können.</p>
<p>Am zweiten und dritten Messetag rücken Start-ups und Industriepartnerschaften stärker in den Fokus. In Kooperation mit BayStartUP präsentieren sich junge Unternehmen in Pitch-Sessions und diskutieren mit Vertretern etablierter Systemhäuser und Mittelständler über Kooperationsmodelle, Technologietransfer und Skalierung. Beiträge zu Start-up-Industriepartnerschaften sowie zur Zusammenarbeit mit Defence Primes unterstreichen die wirtschaftliche Dimension sicherheitsrelevanter Innovation. Damit positioniert sich die Enforce Tac als Zukunftslabor für neue Ansätze, Geschäftsmodelle und Technologien.</p>
<h3><strong>Wissen vertiefen: Master Classes und Fachdialog</strong></h3>
<p>Ergänzt wird das Rahmenprogramm durch die Master Classes der Carl-Cranz-Gesellschaft. In diesen kompakten Fachformaten werden technologische und anwendungsnahe Themen vertieft und aktuelles Expertenwissen praxisorientiert vermittelt. Die Master Classes unterstreichen den Anspruch der Enforce Tac, Innovationsplattform und Wissensdrehscheibe für sicherheitsrelevante Technologien zu sein.</p>
<p>Die Möglichkeit zum offenen Austausch wissen auch die Teilnehmenden der Enforce Tac zu schätzen. „Die sicherheitspolitische Lage in Europa verlangt nach Geschwindigkeit, technologischer Exzellenz und enger Zusammenarbeit zwischen Industrie, Beschaffern und Anwendern. Die Enforce Tac bietet dafür einen herausragenden Rahmen, weil hier genau die Akteure zusammenkommen, die Innovation in konkrete Fähigkeiten übersetzen“, betont Dr. Jan-Phillipp Weisswange, Stellvertretender Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Rheinmetall AG.</p>
<p>Wie technologische Lösungen im Zusammenspiel funktionieren, zeigt die Enforce Tac 2026 nicht nur in den Messehallen, sondern vor allem auch auf ihren praxisorientierten Sonderflächen. Ein zentrales Element ist dabei das Enforce Tac Village. In realitätsnahen Einsatzszenarien demonstrieren Aussteller, wie unterschiedliche Systeme miteinander interagieren – von geschützter Kommunikation und Sensorik über Lagebildführung bis hin zu Mobilität und Einsatzkoordination. Die Szenarien piegeln typische Anforderungen moderner Sicherheitslagen wider.</p>
<h3 style="font-family: Roboto, sans-serif; color: #111111;"><strong>Zukunftstechnologien live erleben</strong></h3>
<p>Das Enforce Tac Village zeigt „Vernetzte Sicherheit“ in einer Form, die weit über klassische Produktpräsentationen hinausgeht. Produkte werden in Bewegung, am Mann und im Zusammenspiel mit anderen Systemen erlebbar gemacht. Diese Form der Darstellung ist entscheidend für eine belastbare Bewertung von Leistungsfähigkeit und Einsatzrelevanz, da sie das Wirken einzelner Komponenten im Verbund, auch herstellerübergreifend, sichtbar macht. Der statische Messestand kann diese operative Perspektive nur eingeschränkt abbilden.</p>
<p>Für Fachbesucher entsteht damit ein praxisnaher Einblick in Technologien unter realistischen Bedingungen, der Lösungen nicht nur im Gespräch, sondern im konkreten Anwendungsszenario sichtbar macht. Mit der Armored Forces Area erweitert die Enforce Tac 2026 ihr inhaltliches Spektrum zudem um einen klar fokussierten Bereich für landgebundene militärische Fähigkeiten. Die neue Sonderfläche in Halle 11 ist ein bewusster programmatischer Aufschlag und spiegelt die wachsende Bedeutung moderner Landoperationen im europäischen Sicherheitskontext wider.</p>
<p>Hier präsentieren ausgewählte Unternehmen militärisches Großgerät, geschützte Fahrzeuge und einsatzrelevante Technologien. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Schutz, Mobilität, Sensorik, Kommunikation und Führungsfähigkeit im Verbund gedacht werden können. Die Armored Forces Area schafft damit einen strukturierten Rahmen für den fachlichen Austausch über Modernisierung und zukünftige Fähigkeitsanforderungen.</p>
<h3><strong>Fachkräfte im Fokus: Die Enforce Tac Jobzone</strong></h3>
<p>Neben Technologie rückt 2026 auch das Thema Personal noch stärker in den Fokus. Mit der Enforce Tac Jobzone reagiert die Messe auf den wachsenden Fachkräftebedarf in sicherheitsrelevanten Bereichen. <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/01/ausruestung-bekleidung/46751/enforce-tac-kooperation-von-jobzone-und-defence-career/">In Kooperation mit Partnern wie mission:hire und Defence Career bietet sie Unternehmen die Möglichkeit, offene Stellen sichtbar zu machen und direkt mit qualifizierten Fachkräften ins Gespräch zu kommen</a>.</p>
<p>Die Jobzone versteht sich dabei als Ort des Dialogs über Karrierewege, Qualifikationen und Zukunftsperspektiven in einer Branche, die vor großen technologischen und sicherheitspolitischen Herausforderungen steht. Über die Präsenz vor Ort hinaus können Unternehmen, die eine Teilnahme an der Jobzone buchen, Fachkräfte und Nachwuchstalente auch über digitale Kanäle ansprechen.</p>
<p>Die Enforce Tac 2026 verbindet Ausstellung, praxisnahe Demonstrationen, Fachkonferenz und Karriereformate zu einem Gesamtbild moderner Sicherheitsarchitektur. Technologien werden hier im Kontext realer Anforderungen diskutiert und bewertet. So entsteht ein europäischer Austauschraum, in dem Industrie, Anwender und Entscheidungsträger gemeinsam Lösungen für aktuelle und zukünftige Sicherheitsherausforderungen entwickeln.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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		<title>Hexonia mit Produktneuheiten auf der Enforce Tac 2026</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/02/enforce-tac/47535/hexonia-mit-produktneuheiten-auf-der-enforce-tac-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Liebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enforce Tac]]></category>
		<category><![CDATA[CBRN-Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[DOKS]]></category>
		<category><![CDATA[EIR]]></category>
		<category><![CDATA[Enforce Tac 2026]]></category>
		<category><![CDATA[FEPS „First Entry Protection System“]]></category>
		<category><![CDATA[Hexonia GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[NFM Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Boyé]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzwestensystems FEPS „First Entry Protection System“]]></category>
		<category><![CDATA[Streitkräfte (KBS SK & MOBAST)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=47535</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/FEPS-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="(Foto © Hexonia)" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Hexonia mit Produktneuheiten auf der Enforce Tac 2026 25">Die Hexonia GmbH steht nicht nur für die verlässliche Lieferung großer Volumina mit exzellenter Qualität, sie steht gleichermaßen für Innovation im Bereich Schutzausrüstung für Soldaten und Sicherheitskräfte. Umfangreiche Produktions- und Entwicklungskapazitäten am Firmenstandort in Nettetal gepaart mit der nunmehr drei Jahre andauernden Zusammengehörigkeit zur NFM Gruppe sorgen dafür, dass der Mittelständler neben Großaufträgen wie den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/02/FEPS-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="(Foto © Hexonia)" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Hexonia mit Produktneuheiten auf der Enforce Tac 2026 29"><h4><strong>Die Hexonia GmbH steht nicht nur für die verlässliche Lieferung großer Volumina mit exzellenter Qualität, sie steht gleichermaßen für Innovation im Bereich Schutzausrüstung für Soldaten und Sicherheitskräfte. Umfangreiche Produktions- und Entwicklungskapazitäten am Firmenstandort in Nettetal gepaart mit der nunmehr drei Jahre andauernden Zusammengehörigkeit zur NFM Gruppe sorgen dafür, dass der Mittelständler neben Großaufträgen wie den Bekleidungssystemen für die niederländischen (DOKS) und deutschen Streitkräfte (KBS SK &amp; MOBAST) auch immer wieder neue Produkte auf den Markt bringen kann.</strong></h4>
<p>Einen passenden Schauplatz zur Präsentation von Produktneuheiten bietet in jedem Jahr die Messe Enforce Tac, die vom 23.-25.2. in Nürnberg stattfindet. Als ganzheitliche Ausrüster für persönliche Schutzausrüstung stellen Hexonia und NFM ihr Konzept der Full Spectrum Protection (FSP) aus. Neben ganzheitlichen Bekleidungskonzepten umfasst FSP auch modulare Helm- und Schutzwestensysteme sowie fortschrittliche ballistische Schutzplatten, die je nach Bedarf in Form, Gewicht und Schutzniveau ausgestaltet werden können.</p>
<h3><em>First Entry Protection System – Wenn Schutz Freiheit bietet</em></h3>
<p>Am Beispiel des Schutzwestensystems FEPS „First Entry Protection System“, das Hexonia erstmalig auf der Enforce Tac ausstellt, wird deutlich, wie komplex und vielfältig ballistische Schutzausrüstung sein kann.</p>
<p>Hexonia und NFM entwickelten FEPS für Spezialkräfte, mit der Maßgabe einen rundum Schutz für diejenigen zu bieten, die in hochriskanten Szenarien operieren und schnell agieren müssen.</p>
<p>Das Besondere des Systems ist ein 360-Grad-Schutzkonzept, das zugleich hohen Schutz und ein Höchstmaß an Beweglichkeit bietet. Ermöglicht wird dies durch ergonomisch geformte VPAM-zertifizierte hartballistische Platten sowie die Überlappung weich- und hartballistischer Elemente. Der Schutzbereich erstreckt sich über den gesamten Torso, die Flanken, Oberarme und Oberschenkel, den Unterleib sowie den Hals. Die Verwendung von hochleistungsfähigen Materialien mit geringem Flächengewicht sorgen für ein geringes Gesamtgewicht des Systems.</p>
<figure id="attachment_47540" aria-describedby="caption-attachment-47540" style="width: 804px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-47540 size-full" src="/wp-content/uploads/2026/02/FEPS.jpg" alt="(Foto © Hexonia)" width="804" height="715" title="Hexonia mit Produktneuheiten auf der Enforce Tac 2026 26" srcset="/wp-content/uploads/2026/02/FEPS.jpg 804w, /wp-content/uploads/2026/02/FEPS-300x267.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/02/FEPS-768x683.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/02/FEPS-150x133.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/02/FEPS-696x619.jpg 696w" sizes="(max-width: 804px) 100vw, 804px" /><figcaption id="caption-attachment-47540" class="wp-caption-text">(Foto © Hexonia)</figcaption></figure>
<h3><em>Neue Produktlinie EIR bietet Schutz vor unsichtbarer Bedrohung</em></h3>
<p>Mit der Präsentation von EIR zeigt sich Hexonia mit einer weiteren Neuheit in Nürnberg. In der nordischen Mythologie ist EIR die Göttin der Heilung, eine unsichtbare Beschützerin, die keine Rüstung und keine Klinge trägt. In Anlehnung an die Kräfte dieser Götting zeigen Hexonia und NFM auf der Enforce Tac CBRN-Schutzanzüge für Soldaten und Sicherheitskräfte, die operative Sicherheit in kontaminierter Umgebung bieten.</p>
<p>Die Expertise in der Entwicklung und Produktion von CBRN-Schutz stammt von Hexonias Schwesterunternehmen Paul Boyé Technologies, das seit 2025 Teil der NFM Group ist.</p>
<p>Paul Boyé wurde 1904 gegründet und beliefert Streitkräfte, Strafverfolgungsbehörden, Einsatzkräfte sowie den Gesundheitssektor mit Schutz- und Einsatzsystemen. Das Unternehmen ist ein anerkannter Experte für CBRN-Schutz und ein vertrauenswürdiger Lieferant für taktische Ausrüstung, technische Uniformen und Schutzbekleidung, die in anspruchsvollen Einsatzumgebungen eingesetzt werden.</p>
<p>Paul Boyé beschäftigt in Frankreich rund 250 Mitarbeiter, in seiner ISO-zertifizierten Produktionsstätte in Madagaskar über 2.000.</p>
<figure id="attachment_47541" aria-describedby="caption-attachment-47541" style="width: 926px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-47541 size-full" src="/wp-content/uploads/2026/02/CBRN-1.jpg" alt="(Foto © Hexonia)" width="926" height="720" title="Hexonia mit Produktneuheiten auf der Enforce Tac 2026 27" srcset="/wp-content/uploads/2026/02/CBRN-1.jpg 926w, /wp-content/uploads/2026/02/CBRN-1-300x233.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/02/CBRN-1-768x597.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/02/CBRN-1-150x117.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/02/CBRN-1-696x541.jpg 696w" sizes="(max-width: 926px) 100vw, 926px" /><figcaption id="caption-attachment-47541" class="wp-caption-text">(Foto © Hexonia)</figcaption></figure>
<h3><em>NFM, Paul Boyé &amp; Hexonia – für eine stärkere und widerstandsfähigere europäische Verteidigungsindustrie</em></h3>
<p>NFM, Hexonia und Paul Boyé bilden ein starkes Netzwerk in der europäischen Verteidigungsindustrie mit leistungsstarken Synergien auf dem gesamten Kontinent.  Gemeinsam erweitern die Unternehmen die Fähigkeit der NFM Group, umfassende Schutzsysteme bereitzustellen – darunter Körperschutz, Helme, Uniformen und CBRN-Schutz.</p>
<p>Mit Produktions- und Entwicklungsstandorten in Norwegen, Frankreich, Deutschland, Polen, Bulgarien, den Vereinigten Staaten und Madagaskar konsolidiert die NFM Group eine der umfassendsten industriellen Basen im europäischen Verteidigungssektor und gewährleistet damit die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette sowie die operative Kontinuität in Krisenzeiten.</p>
<h2 style="text-align: center;">Auf der Enforce Tac sind Hexonia und NFM zu finden in Halle 7, Stand 7-430 und 7-438.</h2>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-47544 size-medium" src="/wp-content/uploads/2026/02/HEXONIA_logo_01-4-300x104.jpg" alt="HEXONIA logo 01 4" width="300" height="104" title="Hexonia mit Produktneuheiten auf der Enforce Tac 2026 28" srcset="/wp-content/uploads/2026/02/HEXONIA_logo_01-4-300x104.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/02/HEXONIA_logo_01-4-1024x354.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2026/02/HEXONIA_logo_01-4-768x265.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/02/HEXONIA_logo_01-4-1536x530.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2026/02/HEXONIA_logo_01-4-150x52.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/02/HEXONIA_logo_01-4-696x240.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/02/HEXONIA_logo_01-4-1068x369.jpg 1068w, /wp-content/uploads/2026/02/HEXONIA_logo_01-4.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: center;">Hexonia</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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