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	<title>Bewaffnung &#8211; S&amp;T &#8211; Soldat &amp; Technik</title>
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	<title>Bewaffnung &#8211; S&amp;T &#8211; Soldat &amp; Technik</title>
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		<title>ATACMS: Co-Produktion durch Lockheed Martin und Rheinmetall</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/07/bewaffnung/49118/atacms-co-produkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
		<category><![CDATA[ATACMS]]></category>
		<category><![CDATA[Lockheed Martin]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/07/ATACMS_Recertification-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Präzisions-Artillerierakete ATACMS soll künftig in Deutschland co-produziert werden." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="ATACMS: Co-Produktion durch Lockheed Martin und Rheinmetall 1">Lockheed Martin und Rheinmetall wollen die erste ATACMS-Co-Produktion in Europa vorantreiben. Das teilten beide Unternehmen am heutigen Dienstag mit. Mit Unterstützung der Regierungen der Vereinigten Staaten und Deutschlands soll ein Joint Venture entstehen, das ein europäisches Kompetenzzentrum für die Herstellung, Integration und Bereitstellung von ATACMS für NATO- und verbündete europäische Streitkräfte schafft. Die entsprechende Absichtserklärung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/07/ATACMS_Recertification-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Präzisions-Artillerierakete ATACMS soll künftig in Deutschland co-produziert werden." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="ATACMS: Co-Produktion durch Lockheed Martin und Rheinmetall 2"><p><a href="https://www.lockheedmartin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Lockheed Martin</a> und Rheinmetall wollen die erste ATACMS-Co-Produktion in Europa vorantreiben. Das teilten beide Unternehmen am heutigen Dienstag mit. Mit Unterstützung der Regierungen der Vereinigten Staaten und Deutschlands soll ein Joint Venture entstehen, das ein europäisches Kompetenzzentrum für die Herstellung, Integration und Bereitstellung von ATACMS für NATO- und verbündete europäische Streitkräfte schafft. Die entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) wurde im Rahmen des NATO Summit Defense Industry Forum unterzeichnet.</p>
<p>Die Vereinbarung adressiert den unmittelbaren Bedarf an lokal produzierter Munition in Europa und markiert den nächsten Schritt beim Ausbau europäischer Produktionskapazitäten für kampferprobte Präzisionswaffen. „Diese Partnerschaft markiert einen entscheidenden Moment für die europäische Sicherheit und die industrielle Zusammenarbeit der Verbündeten. Indem wir Lockheed Martins führende Expertise im Bereich Raketensysteme mit Rheinmetalls Fertigungsexzellenz verbinden, werden wir unseren Verbündeten kampferprobte Fähigkeiten schneller und effizienter bereitstellen“, sagte Jay Pitman, President, Lockheed Martin International.</p>
<h3><strong>Einzige ATACMS-Produktionsstätte außerhalb der USA</strong></h3>
<p>Dennis Goege, Chief Executive Europe bei Lockheed Martin, fügte hinzu: „Der Aufbau einer ATACMS-Co-Produktion in Deutschland ist ein starkes Signal für die europäische Verteidigungsindustrie und die Resilienz der NATO. Die Partnerschaft verbindet bewährte US-Technologie mit europäischer Produktionsstärke, schafft industrielle Wertschöpfung in Deutschland und erweitert die Kapazitäten, die Verbündete angesichts wachsender Sicherheitsanforderungen benötigen.“</p>
<p>Und Armin Papperger, CEO der Rheinmetall AG, ergänzte: „Gemeinsam mit unseren Freunden von Lockheed Martin schaffen wir nun in Deutschland die industrielle Basis für moderne Verteidigungssysteme, die von den Streitkräften Europas stark nachgefragt werden. Mit dem Aufbau der ATACMS-Produktion am Rheinmetall-Standort Unterlüß schaffen wir neue Fähigkeiten für Deutschland und Europa, sichern die Versorgung unserer Kunden und stärken unsere verteidigungspolitische Autonomie. Wir sind dankbar, dass Rheinmetall ausgewählt wurde, die weltweit erste und einzige Produktionsstätte für ATACMS-Lenkflugkörper außerhalb der Vereinigten Staaten aufzubauen und zu betreiben.“</p>
<h3><strong>Co-Produktion soll Abschreckung und Wirtschaft stärken</strong></h3>
<p>Der Standort Unterlüß von Rheinmetall wurde vor mehr als 125 Jahren in Betrieb genommen und zählt zu den wichtigsten Standorten des Unternehmens. Insgesamt arbeiten dort rund 4.000 Beschäftigte. Zu den Kernkompetenzen zählen laut Rheinmetall die Produktion von Waffensystemen und Munition sowie die Entwicklung, Herstellung und Instandhaltung von Kettenfahrzeugen. Im vergangenen Jahr wurde dort das „Werk Niedersachsen“ für Artilleriemunition in Betrieb genommen. Eine Fabrik für Raketenmotoren steht derzeit kurz vor der Fertigstellung. Die Produktion von Raketenmotoren und Komponenten für Lenkflugkörper soll bereits 2027 beginnen.</p>
<p>Die Co-Produktion von ATACMS-Raketen in Europa stärkt den beiden Partnern zufolge die Abschreckungsfähigkeit der Verbündeten sowie die Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks. <a href="https://soldat-und-technik.de/2022/08/streitkraefte/32657/atacms-harm-game-changer-ukraine/">ATACMS habe seine operative Wirksamkeit, Präzision und Zuverlässigkeit über Jahrzehnte in hochintensiven Konflikten unter Beweis gestellt</a>. Angesichts der hohen weltweiten Nachfrage werde Lockheed Martin seine bestehende Produktionslinie in Camden, Arkansas, weiter betreiben, bis der Übergang abgeschlossen ist. Die Vereinbarung unterstreiche Lockheed Martins Engagement für Europa und den Aufbau langfristiger Co-Produktion mit europäischer Industrie.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rheinmetall liefert erneut Artilleriemunition an die Ukraine</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/07/bewaffnung/49111/rheinmetall-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
		<category><![CDATA[155mm-Artilleriemunition]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/01/IMG_0709-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Rheinmetall erhält weiterhin Großaufträge für 155-mm-Artilleriemunition." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall liefert erneut Artilleriemunition an die Ukraine 3">Rheinmetall liefert weitere Artilleriemunition an die Ukraine. Nach eigenen Angaben vom heutigen Dienstag hat ein NATO-Staat das Unternehmen beauftragt, mehrere tausend 155-mm-Geschosse und Treibladungen zu liefern. Der Auftragswert, der im zweiten Quartal 2026 eingebucht wurde, liege im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die Produktion habe bereits begonnen, der Auftrag soll noch vor April 2027 abgeschlossen sein. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/01/IMG_0709-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Rheinmetall erhält weiterhin Großaufträge für 155-mm-Artilleriemunition." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall liefert erneut Artilleriemunition an die Ukraine 4"><p><a href="https://www.rheinmetall.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Rheinmetall</a> liefert weitere Artilleriemunition an die Ukraine. Nach eigenen Angaben vom heutigen Dienstag hat ein NATO-Staat das Unternehmen beauftragt, mehrere tausend 155-mm-Geschosse und Treibladungen zu liefern. Der Auftragswert, der im zweiten Quartal 2026 eingebucht wurde, liege im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die Produktion habe bereits begonnen, der Auftrag soll noch vor April 2027 abgeschlossen sein.</p>
<p>Die Geschosse des Typs ER02A1 B/B werden laut Pressemitteilung von <a href="https://soldat-und-technik.de/2025/09/bewaffnung/45528/artilleriemunition-3/">Rheinmetall Expal Munitions in Spanien</a> hergestellt. Die modularen Treibladungen des Typs DM72 stammten von der Nitrochemie. Geschosse und Treibladungen seien bereits bei verschiedenen NATO-Staaten in Nutzung. Sie könnten von einer Vielzahl von 155-mm-Waffensystemen verschossen werden und böten eine hohe Reichweite und Wirkung.</p>
<h3><strong>Zweiter Auftrag für Rheinmetall in kurzer Zeit</strong></h3>
<p>Erst Ende Juni hatte Rheinmetall eine nahezu gleichlautende Mitteilung über die Lieferung einer niedrigen fünfstelligen Zahl von 155-mm-Geschossen und zugehörigen Treibladungen abgegeben, die offenbar von der Ukraine selbst beauftragt wurde. Auch hier handelte es sich um Munition des Typs ER02A1 B/B aus Expal-Fertigung, deren Produktion bereits angelaufen sei und bis zum ersten Quartal 2027 abgeschlossen sein solle.</p>
<p>Rheinmetall investiert den Angaben zufolge weiterhin stark in die Kapazitätserweiterung bestehender Anlagen und den Aufbau neuer Fertigungsstätten, um die wachsende Nachfrage nach modernen 155-mm-Geschossen und Treibladungen bedienen zu können. Der Technologiekonzern mit Sitz in Düsseldorf baue seit 2022 seine Produktionskapazitäten aus und strebe bis 2030 eine Produktion von rund 1,5 Millionen 155-mm-Artilleriegeschossen pro Jahr an.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>G95: Rahmenvertrag für 250.000 Gewehre vollständig abgerufen</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/07/bewaffnung/49100/g95-rahmenvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Heckler & Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmgewehr G95]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/01/38_G95KA1_sturmgewehr-g95-heer-panzergrenadierbataillon-122-oberviechtach-waffe-wald-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Soldaten des Panzergrenadierbataillons 122 mit dem neuen G95KA!. Hier sitzt die Hensoldt-Visierkombination aus ZO 4x30i und RSA auf der Waffe." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="G95: Rahmenvertrag für 250.000 Gewehre vollständig abgerufen 5">Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat den Rahmenvertrag über insgesamt 250.000 Sturmgewehre des Typs G95A1/KA1 vollständig abgerufen. Das teilte Hersteller Heckler &#38; Koch am heutigen Dienstag mit. Damit werde die Einführung des neuen Standardsturmgewehrs der Bundeswehr in vollem Umfang umgesetzt und ein weiterer wichtiger Schritt bei der Modernisierung der deutschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/01/38_G95KA1_sturmgewehr-g95-heer-panzergrenadierbataillon-122-oberviechtach-waffe-wald-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Soldaten des Panzergrenadierbataillons 122 mit dem neuen G95KA!. Hier sitzt die Hensoldt-Visierkombination aus ZO 4x30i und RSA auf der Waffe." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="G95: Rahmenvertrag für 250.000 Gewehre vollständig abgerufen 6"><p>Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat den Rahmenvertrag über insgesamt 250.000 Sturmgewehre des Typs G95A1/KA1 vollständig abgerufen. Das teilte <a href="https://www.heckler-koch.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Hersteller Heckler &amp; Koch</a> am heutigen Dienstag mit. Damit werde die Einführung des neuen Standardsturmgewehrs der Bundeswehr in vollem Umfang umgesetzt und ein weiterer wichtiger Schritt bei der Modernisierung der deutschen Streitkräfte vollzogen, so das Unternehmen. <a href="https://soldat-und-technik.de/2025/12/sut-plus/46354/g95-in-grafenwoehr/">Bereits im Dezember 2025 hatte Heckler &amp; Koch die ersten G95A1/KA1 an die Bundeswehr ausgeliefert</a>.</p>
<p>„Die Modernisierung der Bundeswehr ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Das BAAINBw leistet dabei einen entscheidenden Beitrag, indem es komplexe Beschaffungsvorhaben mit hoher Professionalität und strategischer Weitsicht umsetzt. Die vollständige Beauftragung des G95A1/KA1-Rahmenvertrags ist Ausdruck einer vertrauensvollen Zusammenarbeit und zugleich ein wichtiges Signal für die weitere Stärkung der Einsatzbereitschaft unserer Streitkräfte“, sagte Dr.-Ing. Jens Bodo Koch, Vorstandsvorsitzender der H&amp;K AG.</p>
<h3><strong>Vollständige Umsetzung des G95-Rahmenvertrags steht für Modernisierungskurs</strong></h3>
<p>Koch weiter: „Diese Entscheidung bestätigt zugleich unsere langfristige Unternehmensstrategie. Industrielle Leistungsfähigkeit entsteht nicht erst mit dem Eingang eines Auftrags, sondern durch kontinuierliche Investitionen über viele Jahre hinweg. Wer Streitkräfte schnell und zuverlässig ausrüsten will, muss die erforderlichen Kapazitäten schaffen, bevor sie benötigt werden. Unsere Investitionen der vergangenen Jahre versetzen uns heute in die Lage, auch große Beschaffungsprogramme zuverlässig und mit hoher Geschwindigkeit umzusetzen.“</p>
<p>Heckler &amp; Koch hat seine industrielle Basis in den vergangenen Jahren nach eigenen Angaben konsequent ausgebaut. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Investitionsprogramms HK100 setze das Unternehmen seinen Wachstumskurs mit dem Programm HK Evolution fort. Insgesamt investiere Heckler &amp; Koch mehr als 230 Millionen Euro in zusätzliche Produktionskapazitäten, moderne Fertigungstechnologien, Infrastruktur sowie die Weiterentwicklung seiner internationalen Standorte.</p>
<p>Damit schaffe das Unternehmen die Voraussetzungen, nationale und internationale Streitkräfte auch bei großvolumigen Beschaffungsvorhaben langfristig zuverlässig zu versorgen. Die vollständige Umsetzung des G95A1/KA1-Rahmenvertrags stehe damit gleichermaßen für den konsequenten Modernisierungskurs der Bundeswehr und für die Leistungsfähigkeit einer starken deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie als verlässlichem Partner der Streitkräfte.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rheinmetall: Vier Skynex-Systeme an internationalen Kunden</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/07/bewaffnung/49063/rheinmetall-skynex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 07:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Flugabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall]]></category>
		<category><![CDATA[Skynex]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/07/GZ_42FM2106-23-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Rheinmetall liefert vier Flugabwehrsysteme Skynex an einen internationalen Neukunden." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall: Vier Skynex-Systeme an internationalen Kunden 7">Rheinmetall hat einen internationalen Großauftrag für sein Skynex-Flugabwehrsystem erhalten und erweitert damit seinen Kundenkreis. Bei dem im zweiten Quartal 2026 verbuchten Auftrag handelt es sich nach Unternehmensangaben um den Erstauftrag eines neuen internationalen Kunden im Wert von mehreren hundert Millionen Euro. Die Gesamtlaufzeit der Beauftragung umfasst die Lieferung von vier kompletten Skynex-Systemen innerhalb von 39 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/07/GZ_42FM2106-23-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Rheinmetall liefert vier Flugabwehrsysteme Skynex an einen internationalen Neukunden." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall: Vier Skynex-Systeme an internationalen Kunden 8"><p><a href="https://www.rheinmetall.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Rheinmetall</a> hat einen internationalen Großauftrag für <a href="https://soldat-und-technik.de/2025/01/bewaffnung/41648/italien-skynex/">sein Skynex-Flugabwehrsystem</a> erhalten und erweitert damit seinen Kundenkreis. Bei dem im zweiten Quartal 2026 verbuchten Auftrag handelt es sich nach Unternehmensangaben um den Erstauftrag eines neuen internationalen Kunden im Wert von mehreren hundert Millionen Euro. Die Gesamtlaufzeit der Beauftragung umfasst die Lieferung von vier kompletten Skynex-Systemen innerhalb von 39 Monaten.</p>
<p>Die Auslieferung der ersten Batterie soll 21 Monate nach der Vertragsunterzeichnung erfolgen. Die weiteren Batterien folgen nacheinander, wobei jede Lieferung sechs Monate nach Abschluss der vorherigen erfolgt. Der Auftrag umfasst Lkw, Munition und ein umfassendes Integrated Logistic Support (ILS)-Paket. Das ILS-Paket gewährleistet die Einsatzbereitschaft durch spezialisierte Schulungen, Ersatzteile, Spezialwerkzeuge und die Bereitstellung von Verbrauchsmaterialien.</p>
<h3><strong>Skynex wirkt gegen Vielzahl moderner Bedrohungen</strong></h3>
<p>Rheinmetall Italia S.p.A. fungiert als Hauptauftragnehmer für dieses Projekt. Mehrere wichtige Tochtergesellschaften innerhalb der Rheinmetall-Gruppe sind aktiv an der Lieferung der Systeme beteiligt, so zum Beispiel Rheinmetall Air Defence, Rheinmetall MAN Military Vehicles und Rheinmetall Waffe Munition (Schweiz).</p>
<p>Das Skynex-Flugabwehrsystem ist eine kanonenbasierte Lösung, die für die Verteidigung im Nahbereich konzipiert ist. Es ist in der Lage, einer Vielzahl moderner Bedrohungen entgegenzuwirken, darunter die Abwehr unbemannter Flugsysteme (C-UAS) sowie zur<br />
Abwehr von Raketen, Artillerie und Mörsern (C-RAM). Dieser Erfolg unterstreicht Rheinmetall zufolge die führende Rolle des Unternehmens bei der Nah- und Nächstbereichs-Flugabwehrtechnologie der nächsten Generation.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KNDS stellt LORAS-Artilleriesystem mit 58 Kaliberlängen vor</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/06/bewaffnung/48910/knds-stellt-loras/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 07:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Artillery Gun Module]]></category>
		<category><![CDATA[Eurosatory]]></category>
		<category><![CDATA[KNDS]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Das Artilleriesystem LORAS von KNDS auf der Eurosatory." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="/wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-218x150.jpg 218w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-300x208.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-768x532.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-150x104.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-696x482.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming.jpg 800w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" title="KNDS stellt LORAS-Artilleriesystem mit 58 Kaliberlängen vor 9">Auf der diesjährigen Eurosatory in Paris hat KNDS eine neue Ausführung seines Artillery Gun Modules (AGM) unter dem Namen LORAS mit einer 155 mm/L58 Waffenanlage vorgestellt. LORAS steht für Long-Range Artillery System und wird in Paris auf einem Tracked-Boxer-Fahrgestell gezeigt. Das Rohr mit 58 statt wie bisher 52 Kaliberlängen soll die Schussweite bereits mit Standardmunition [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Das Artilleriesystem LORAS von KNDS auf der Eurosatory." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="/wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-218x150.jpg 218w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-300x208.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-768x532.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-150x104.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming-696x482.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/06/LORAS-Artillerie-Boxer-Tracked_Gerhard-Heiming.jpg 800w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" title="KNDS stellt LORAS-Artilleriesystem mit 58 Kaliberlängen vor 10"><p>Auf der diesjährigen Eurosatory in Paris hat <a href="https://knds.com/de/standorte/knds-deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">KNDS</a> eine neue Ausführung seines Artillery Gun Modules (AGM) unter dem Namen LORAS mit einer 155 mm/L58 Waffenanlage vorgestellt. LORAS steht für Long-Range Artillery System und wird in Paris auf einem Tracked-Boxer-Fahrgestell gezeigt. Das Rohr mit 58 statt wie bisher 52 Kaliberlängen soll die Schussweite bereits mit Standardmunition von etwa 40 auf 60 Kilometer erhöhen, mit künftiger Präzisionsmunition sogar auf bis zu 100 Kilometer.</p>
<p>Die bisherigen Fähigkeiten des AGM einschließlich Feuer aus der Bewegung rundum, Multiple Round Simultaneous Impact (MRSI) und Hunter-Killer-Funktion zur Selbstverteidigung auch gegen bewegliche Ziele bleiben laut KNDS erhalten. Die Feuergeschwindigkeit der automatisch geladenen Waffenanlage liegt bei über acht Schuss pro Minute bei einem Bordmunitionsvorrat von 30 Geschossen und 144 modularen Treibladungen. Die Besatzung besteht aus lediglich zwei Mann im Fahrmodul.</p>
<h3><strong>LORAS bietet mehr Reichweite als RCH 155</strong></h3>
<p>Der Hersteller gibt das Gewicht in der gezeigten Konfiguration mit unter 45 Tonnen, die Länge über alles mit 11,5 und Breite sowie Höhe mit jeweils 3,5 Metern an. Ein Triebwerk mit bis zu 900 Kilowatt Leistung sorgt für eine Straßenhöchstgeschwindigkeit von 70 km/h bei bis zu 500 Kilometern Reichweite. Gegenüber der RCH 155 mit L52-Rohr auf Boxer beziehungsweise <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/06/streitkraefte/48797/donar-piranha-10/">Donar auf Piranha 10 x 10</a> bietet die Kettenplattform für die schwerere L58-Anlage offensichtliche Vorteile in Punkto unabgestütztes Rundum-Richten auch aus der Fahrt sowie Geländegängigkeit.</p>
<p>Währenddessen stellte Rheinmetall auf der Eurosatory eine eigene Waffenanlage Kaliber 155 mm/L60 vor. Diese ist nach Unternehmensangaben 9,3 Meter lang und wiegt 2,5 Tonnen. Bereits im Januar 2025 seien erfolgreiche Tests mit einem maximalen Schussdruck von über 600 MPa abgeschlossen, die Entwicklung und Erprobung seither kontinuierlich fortgesetzt worden, wobei Mündungsgeschwindigkeiten von über 1.100 m/s erreicht worden seien. Die erste Schießvorführung soll noch 2026 erfolgen. Rheinmetall verspricht gegenüber einem L52-Rohr eine um rund 30 Prozent höhere Schussweite.</p>
<p>Die höhere Schussweiten ermöglichen nicht nur ein besseres Wirken in die Tiefe des gegnerischen Raums, sondern im Zeitalter allgegenwärtiger Drohnen auch einen größeren Abstand von der eigentlichen Kampfzone. Auch die USA hatten in ihrem Programm Extended Range Cannon Artillery (ECRA) ein mobiles Artilleriesystem mit L58-Rohr entwickelt. Das Projekt wurde jedoch 2024 aufgrund exzessiver Rohrabnutzung eingestellt. KNDS und Rheinmetall scheinen dagegen zuversichtlich, dieses Problem zu vermeiden.</p>
<p><strong>Stefan Axel Boes</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>FBI ordert Munition für 77 Millionen US-Dollar von TKG</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/06/bewaffnung/48924/fbi-ordert-munition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/Photo_The-Kinetic-Group-218x150.jpeg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Kinetic Group wird vier verschiedene Munitionssorten Kaliber 5,56 mm an das FBI liefern." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="FBI ordert Munition für 77 Millionen US-Dollar von TKG 11">Das amerikanische Federal Bureau of Investigations (FBI) hat kürzlich für insgesamt 77,4 Millionen US-Dollar (67,3 Millionen Euro) Munition von den beiden Herstellern Federal und Remington Ammunition geordert. Beide Unternehmen sind Teil von The Kinetic Group (TKG), die ihrerseits seit 2024 zur Czechoslovak Group (CSG) gehört. Nach TKG-Angaben handelt es sich um einen der größten Behördenaufträge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/Photo_The-Kinetic-Group-218x150.jpeg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Kinetic Group wird vier verschiedene Munitionssorten Kaliber 5,56 mm an das FBI liefern." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="FBI ordert Munition für 77 Millionen US-Dollar von TKG 12"><p>Das amerikanische Federal Bureau of Investigations (FBI) hat kürzlich für insgesamt 77,4 Millionen US-Dollar (67,3 Millionen Euro) Munition von den beiden Herstellern Federal und Remington Ammunition geordert. Beide Unternehmen sind Teil von <a href="https://www.thekineticgroup.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The Kinetic Group (TKG)</a>, die ihrerseits seit 2024 zur <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/04/sut-plus/48108/hirtenberger-csg-49/">Czechoslovak Group (CSG)</a> gehört. Nach TKG-Angaben handelt es sich um einen der größten Behördenaufträge in der Geschichte der Gruppe.</p>
<p>Die Unternehmen wurden dabei laut einer Pressemitteilung vom gestrigen Donnerstag als alleinige Lieferanten für Gewehrmunition in den vier Kategorien Einsatz, Training mit reduziertem Bleianteil sowie ummantelteten und mantellosen Frangible-Geschossen ausgewählt. Frangible-Geschosse zerlegen sich beim Auftreffen auf harte Flächen, um das Risiko von Querschlägern und kritischen Strukturschäden zu minimieren.</p>
<h3><strong>Vier Munitionssorten Kaliber 5,56 mm für das FBI</strong></h3>
<p>In der Kategorie Einsatz soll Federal Premium Tactical Bonded 5,56-mm-Munition mit einem 64-grain-Geschoss (4,15 Gramm) liefern, in der Kategorie Training mit reduziertem Bleianteil modifizierte ummantelte Soft Point-Munition mit demselben Geschossgewicht. In der Kategorie mantellose Frangible-Geschosse wurde Ervin BallistiClean RHT-Munition mit 45-grain-Projektil (2,92 Gramm) ausgewählt.</p>
<p>In der ummantelten Frangible-Kategorie liefert Remington seine bleifreie Disintegrator-Munition mit 55-grain-Geschoss (3,56 Gramm). Diese kombiniert einen Kern aus Metallpulver, basierend auf Technologie des ebenfalls zur Kinetic Group gehörenden Schrotmunitionshersteller HEVI-Shot, mit einem Remington-Mantel.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>155-mm-Munition Vektrex von Rheinmetall und General Atomics?</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/06/bewaffnung/48920/155-mm-mun-vektrex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:24:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Artilleriemunition]]></category>
		<category><![CDATA[General Atomics]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=48920</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/0G1A7163-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Roman Köhne von Rheinmetall (l.)und Scott Forbey von General Atomics bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zur Präzisionsmunition Vektrex." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="155-mm-Munition Vektrex von Rheinmetall und General Atomics? 13">Rheinmetall und General Atomics Electromagnetic Systems (GA-EMS) haben auf der Eurosatory 2026 eine Absichtserklärung unterzeichnet: Sie wollen die Möglichkeiten der kooperativen Produktion von Vektrex, einer manövrierfähigen 155-mm-Präzisionsmunition, prüfen. Vektrex erweitert laut einer entsprechenden Pressemitteilung von Rheinmetall die Reichweite und Wirksamkeit von Artillerieeinheiten des NATO-Bündnisses. Die Munition erfülle zudem wachsende Anforderungen an Modernisierung, Fernkampffähigkeiten und an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/0G1A7163-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Roman Köhne von Rheinmetall (l.)und Scott Forbey von General Atomics bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zur Präzisionsmunition Vektrex." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="155-mm-Munition Vektrex von Rheinmetall und General Atomics? 14"><p><a href="https://www.rheinmetall.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Rheinmetall</a> und General Atomics Electromagnetic Systems (GA-EMS) haben auf <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/06/bewaffnung/48898/eurosatory-fv-014/">der Eurosatory 2026</a> eine Absichtserklärung unterzeichnet: Sie wollen die Möglichkeiten der kooperativen Produktion von Vektrex, einer manövrierfähigen 155-mm-Präzisionsmunition, prüfen. Vektrex erweitert laut einer entsprechenden Pressemitteilung von Rheinmetall die Reichweite und Wirksamkeit von Artillerieeinheiten des NATO-Bündnisses. Die Munition erfülle zudem wachsende Anforderungen an Modernisierung, Fernkampffähigkeiten und an die Aufstockung von Munitionsvorräten.</p>
<p>Angesichts der steigenden internationalen Nachfrage nach industrieller Fertigung – Staaten wollten ihre erschöpften Munitionsbestände wieder auffüllen, die Kapazitäten der Verteidigungsindustrie ausbauen und ihre Artillerieeinheiten für hochintensive Einsätze modernisieren – hätten die Unternehmen die Vereinbarung geschlossen, Vektrex als kosteneffiziente Fernkampfkapazität zu prüfen. Vektrex lässt sich in bereits im Einsatz befindliche 155-mm-Artilleriesysteme mit Kaliber 39 und 52 integrieren. So ermöglicht die Präzisionsmunition laut der beiden Partner eine schnelle Einbindung in die Strukturen der Streitkräfte innerhalb des Bündnisses.</p>
<h3><strong>Vektrex soll kostengünstige Alternative zu Raketensystemen bieten</strong></h3>
<p>Die Absichtserklärung wurde von Scott Forney, dem Präsidenten von GA-EMS, und Roman Köhne, dem CEO der Rheinmetall-Division Weapon and Ammunition, unterzeichnet. Sie baut auf den anhaltenden Investitionen von GA-EMS in die Entwicklung von Präzisionsmunition und in skalierbare Fertigung auf. Das Munitions- und Produktions-Know-how von Rheinmetall sowie die NATO-konforme Infrastruktur positionieren Vektrex der Pressemitteilung zufolge für die Großserienfertigung zur Deckung des Bedarfs der Bündnis- und Partnerländer.</p>
<p>Vektrex biete demnach manövrierfähige Schlagkraft in umkämpften und GPS-beeinträchtigten Umgebungen. Sein gleitbasiertes aerodynamisches Design erweitere die Reichweite um das Zwei- bis Dreifache gegenüber herkömmlichen Artilleriegeschossen und reduziere gleichzeitig das Integrationsrisiko für bereits im Einsatz befindliche Artilleriesysteme. Die Munition stelle eine kostengünstigere Alternative zu taktischen Raketensystemen für Streitkräfte dar, die überlebensfähige Fernkampffähigkeit benötigten.</p>
<p>Die Zusammenarbeit fördere auch Möglichkeiten der dezentralen Koproduktion. So könnten Lieferketten gestärkt, Zeitpläne für die Einsatzbereitschaft beschleunigt und die industrielle Beteiligung in den Verteidigungssektoren der Verbündeten ausgeweitet werden. Da sich die militärischen Anforderungen in Richtung Feuer mit größerer Reichweite und höherem Volumen verlagerten, biete Vektrex einen skalierbaren Modernisierungsweg für bereits im Einsatz befindliche Artilleriesysteme. Dafür seien keine neuen Abschuss- oder Treibstoffinfrastrukturen oder Logistik erforderlich.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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			</item>
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		<title>Eurosatory: Mehrfachwerfer CML für FV-014 Loitering Munition</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/06/bewaffnung/48898/eurosatory-fv-014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Eurosatory]]></category>
		<category><![CDATA[Loitering Munition]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=48898</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/IMG_2720-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Auf der Eurosatory 2026 zeigt Rheinmetall den Containerized Missile Launcher für seine Loitering Munition FV-014." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Eurosatory: Mehrfachwerfer CML für FV-014 Loitering Munition 15">Loitering Munition Systeme (LMS) verbinden Aufklärung und Wirkung in einer Plattform und erhöhen die Schlagkraft auf den Gefechtsfeldern der Zukunft enorm. Auf der Eurosatory 2026 hat Rheinmetall nun erstmals einen Mehrfachwerfer für sein LMS FV-014 vorgestellt, den Containerized Missile Launcher (CML). Der CML ist Bestandteil des Aufklärungs- und Wirkverbundes von Rheinmetall. Als digitale Grundlage dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/IMG_2720-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Auf der Eurosatory 2026 zeigt Rheinmetall den Containerized Missile Launcher für seine Loitering Munition FV-014." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Eurosatory: Mehrfachwerfer CML für FV-014 Loitering Munition 17"><p>Loitering Munition Systeme (LMS) verbinden Aufklärung und Wirkung in einer Plattform und erhöhen die Schlagkraft auf den Gefechtsfeldern der Zukunft enorm. Auf der Eurosatory 2026 hat <a href="https://www.rheinmetall.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Rheinmetall</a> nun erstmals einen Mehrfachwerfer für <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/02/bewaffnung/47553/loitering-fv-014/">sein LMS FV-014</a> vorgestellt, den Containerized Missile Launcher (CML). Der CML ist Bestandteil des Aufklärungs- und Wirkverbundes von Rheinmetall. Als digitale Grundlage dieses Wirkverbundes dient die Rheinmetall Battlesuite. Sie bildet die Leitlinie für die Digitalisierung von Plattformen, Sensoren und Wirkmitteln und ermöglicht durch offene und standardisierte Schnittstellen die Vernetzung bestehender und zukünftiger Systeme.</p>
<p>Dadurch können Informationen schneller verfügbar gemacht, Integrationsaufwände reduziert und bestehende Fähigkeiten unterschiedlicher Hersteller in einer gemeinsamen Führungs- und Informationsumgebung genutzt werden. Beim CML handelt es sich um ein vollständig eigenständiges, modulares und vernetztes Waffensystem, das für einen flexiblen Einsatz auf verschiedenen Plattformen und schnelle Einsatzbereitschaft konzipiert wurde. Als Basis dient ein logistisch hochflexibler 20-Fuß-Container, der bis zu 18 Fluggeräte FV-014 aufnehmen kann. Eine integrierte Energieversorgung sowie verschiedene Kommunikationsmodule ermöglichen den besatzungslosen Einsatz.</p>
<figure id="attachment_48901" aria-describedby="caption-attachment-48901" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-48901" src="/wp-content/uploads/2026/06/RheinmetallCLM-01-1024x555.jpg" alt="Konzept für CML auf einer Lkw-Plattform. " width="696" height="377" title="Eurosatory: Mehrfachwerfer CML für FV-014 Loitering Munition 16" srcset="/wp-content/uploads/2026/06/RheinmetallCLM-01-1024x555.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2026/06/RheinmetallCLM-01-300x163.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/06/RheinmetallCLM-01-768x416.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/06/RheinmetallCLM-01-1536x832.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2026/06/RheinmetallCLM-01-150x81.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/06/RheinmetallCLM-01-696x377.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/06/RheinmetallCLM-01-1068x579.jpg 1068w, /wp-content/uploads/2026/06/RheinmetallCLM-01.jpg 1829w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-48901" class="wp-caption-text">Konzept für CML auf einer Lkw-Plattform. (Bild: Rheinmetall)</figcaption></figure>
<h3><strong>CML mit integriertem Feuerleit- und Kommunikationssystem</strong></h3>
<p>Die geringen Packmaße der FV-014 und eine fortschrittliche Schwarmtechnologie ermöglichen es, dass sich mehrere Fluggeräte in einer Salve starten und von nur einem Bediener gleichzeitig kontrollieren lassen. Die Reichweite der Fluggeräte beträgt bis zu 100 Kilometer, die Einsatzdauer bis zu 70 Minuten. Die offene Architektur des Werfers ist darüber hinaus auf die schnelle und einfache Integration anderer Munition ausgerichtet. Zudem lässt er sich an eine Vielzahl unterschiedlicher Fahrzeuge sowie an länderspezifische Führungs- und Leitsysteme anpassen.</p>
<p>Der CML verfügt über ein integriertes Feuerleit- und Kommunikationssystem, welches fernbedienbare Startvorgänge mit mehreren sicheren Kommunikationsoptionen ermöglicht. Hierdurch lässt sich der Personalbedarf minimieren und die Automatisierung verbessern. Über die Battlesuite Interface Collection kann der CML darüber hinaus einfach in bestehende Führungs-, Aufklärungs- und Wirksysteme integriert werden. Die Sammlung offener Schnittstellen nutzt neben eigenen Entwicklungen etablierte militärische STANAGs sowie internationale Standards wie ROS2 und MAVLink und steht bereits heute inklusive digitaler Testumgebung auf GitHub zur Verfügung.</p>
<h3><strong>Rheinmetall zeigt offenen digitalen Wirkverbund auf Eurosatory</strong></h3>
<p>Dank der Battlesuite-Architektur kann der CML unmittelbar mit einer Vielzahl digitaler Anwendungen verbunden werden. Dazu gehören Lösungen für die taktische Einsatzplanung, autonome UxV-Steuerung, KI-gestützte Ziel- und Objektklassifikation, Multi-Mode-Tracking, Line-of-Sight-Tracking sowie Counter-UAS-Anwendungen – von Rheinmetall und Partnern. Ausgestattet mit einem Batteriesystem und einem Ruhemodus lässt sich der CML über einen längeren Zeitraum autonom und als eigenständige Lösung betreiben. Ein optionaler Generator kann die Betriebszeit weiter verlängern. Auf Befehl wechselt das System automatisch vom Standby- in den aktiven Modus.</p>
<p>Das standardisierte Containerformat macht den CML mit zivilen und militärischen Transportsystemen kompatibel, einschließlich Schiffen, Zügen und LKW. Dies erleichtert Mobilität, verdeckte Operationen und schnellen Einsatz. Der CML lässt sich sowohl Stand-alone als auch von Fahrzeugen, Eisenbahnwaggons oder Schiffen aus nutzen. Bei Bedarf lassen sich auch kleinere Systeme mit geringerer Packgröße realisieren. Mit der Kombination aus CML, FV-014 und Battlesuite demonstriert Rheinmetall auf der Eurosatory 2026 nicht nur ein neues Wirksystem, sondern einen offenen digitalen Wirkverbund, der Aufklärung, Führung und Wirkung in einer gemeinsamen Architektur zusammenführen soll.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SkyStriker: Diehl und Elbit unterzeichnen Partnerschaft</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/06/bewaffnung/48845/skystriker-diehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/Skystriker-218x150.png" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Loitering Munition SkyStriker kann auch aus dem von der Bundeswehr ausgewählten Raketenwerfer EuroPULS verschossen werden." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="SkyStriker: Diehl und Elbit unterzeichnen Partnerschaft 18">Anlässlich der ILA Air Show 2026 in Berlin unterzeichneten Diehl Defence und Elbit Systems Ltd. einen Vertrag über eine strategische Partnerschaft, um der Bundeswehr gemeinsam das Loitering-Munitionssystem SkyStriker anzubieten. Die Partnerschaft umfasst zudem lokale Fertigungs-, Montage-, Integrations- und Qualifizierungsaktivitäten im Auftrag von Diehl Defence. Der SkyStriker ist eine autonome Langstrecken-Loitering-Munition mit hoher Genauigkeit, die für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/Skystriker-218x150.png" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Loitering Munition SkyStriker kann auch aus dem von der Bundeswehr ausgewählten Raketenwerfer EuroPULS verschossen werden." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="SkyStriker: Diehl und Elbit unterzeichnen Partnerschaft 19"><p>Anlässlich <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/06/fuehrung-kommunikation/48817/uvision/">der ILA Air Show 2026 in Berlin</a> unterzeichneten <a href="https://new.diehl.com/defence/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Diehl Defence</a> und Elbit Systems Ltd. einen Vertrag über eine strategische Partnerschaft, um der Bundeswehr gemeinsam das Loitering-Munitionssystem SkyStriker anzubieten. Die Partnerschaft umfasst zudem lokale Fertigungs-, Montage-, Integrations- und Qualifizierungsaktivitäten im Auftrag von Diehl Defence. Der SkyStriker ist eine autonome Langstrecken-Loitering-Munition mit hoher Genauigkeit, die für die Ortung, Verfolgung und Bekämpfung von – vom Bediener bestimmten – Hochwertzielen entwickelt wurde.</p>
<p>Das System stützt sich auf umfangreiche Einsatzerfahrungen in verschiedenen Regionen sowie mehreren internationalen Programmen und kombiniert Vielseitigkeit, Wirkung im Ziel und fortschrittliche Autonomie, um ein breites Spektrum von Missionsanforderungen zu erfüllen, darunter &#8222;Seek and Strike&#8220; sowie Grenzschutz. Der SkyStriker ist in der Lage, einen Zehn-Kilogramm-Sprengkopf zu integrieren, mehr als zwei Stunden über einem Zielgebiet zu kreisen sowie eine Reichweite von über 200 Kilometer zu erreichen Das Produkt kann von zahlreichen Plattformen aus gestartet werden, darunter der EuroPULS-Raketenwerfer.</p>
<h3><strong>SkyStriker soll auf deutsche Prioritäten zugeschnitten werden</strong></h3>
<p>Elbit Systems mit seiner deutschen Tochtergesellschaft Elbit Systems Deutschland und Diehl Defence wollen ihre komplementären Technologien, industriellen Fähigkeiten und ihr  operatives Know-how kombinieren, um eine leistungsstarke und ausgereifte Lösung für Loitering Munition anzubieten, die speziell auf die Prioritäten der deutschen Verteidigung und Modernisierung zugeschnitten ist, so die Partner bei der Unterzeichnung. Die Zusammenarbeit habe zum Ziel, den wachsenden Bedarf Deutschlands an hochmodernen Systemen für Loitering Munition zu decken, unter anderem durch den Ausbau autonomer Fähigkeiten im Bereich hochpräziser Schlagkraft und Aufklärung.</p>
<p>Helmut Rauch, CEO von Diehl Defence, erklärte: &#8222;Diehl Defence ist stolz darauf, mit Elbit Systems im Bereich der Loitering Munition zusammenzuarbeiten, um Deutschlands Kompetenzen in diesem Bereich voranzutreiben. Diese Zusammenarbeit stärkt nicht nur die Entwicklung der souveränen Fähigkeiten, sondern auch die deutsche Verteidigungsindustrie.&#8220; Bezhalel (Butzi) Machlis, Präsident und CEO von Elbit Systems, unterstrich: &#8222;Durch die Kombination der langjährigen Erfahrung von Diehl Defence in der Systemintegration und Produktion mit der fortschrittlichen Loitering-Munitions-Technologie von Elbit wollen wir eine leistungsstarke und zukunftsfähige Lösung für die Bundeswehr bereitstellen.&#8220;</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>USSOCOM will M4-Version für Hypergeschwindigkeitsmunition</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/06/bewaffnung/48770/ussocom-m4-version/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 05:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewaffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzmunition]]></category>
		<category><![CDATA[M4]]></category>
		<category><![CDATA[USSOCOM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=48770</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/A_joint_special_forces_team_moves_together_out_of_an_Air_Force_CV-22_Osprey_aircraft_Feb._26_2018-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Karabiner M4 in 5,56 mm NATO hat bei m USSOCOM trotz neuer Waffen und Kaliber offenbar immer noch eine Zukunft." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="USSOCOM will M4-Version für Hypergeschwindigkeitsmunition 20">Während die U.S. Army und das U.S. Special Operations Command (USSOCOM) neue Gewehre und Kaliber wie das M7 in 6,8 mm Common Cartridge und das Mk24 in 6,5 mm Creedmoor einführen, will zumindest letzteres auch den althergebrachten Karabiner M4 in 5,56 x 45 mm NATO weiterentwickeln. So hat das Kommando jüngst unter der Bezeichnung Hypervelocity [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/06/A_joint_special_forces_team_moves_together_out_of_an_Air_Force_CV-22_Osprey_aircraft_Feb._26_2018-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Karabiner M4 in 5,56 mm NATO hat bei m USSOCOM trotz neuer Waffen und Kaliber offenbar immer noch eine Zukunft." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="USSOCOM will M4-Version für Hypergeschwindigkeitsmunition 21"><p>Während die U.S. Army und das U.S. Special Operations Command (USSOCOM) neue Gewehre und Kaliber wie <a href="https://soldat-und-technik.de/2025/10/bewaffnung/45733/sig-sauer-gewehr-m7/">das M7 in 6,8 mm Common Cartridge</a> und <a href="https://soldat-und-technik.de/2026/06/bewaffnung/48740/ussocom-mrgg-a-mk24/">das Mk24 in 6,5 mm Creedmoor</a> einführen, will zumindest letzteres auch den althergebrachten Karabiner M4 in 5,56 x 45 mm NATO weiterentwickeln. So hat das Kommando jüngst unter der Bezeichnung Hypervelocity Improved Carbine (HICAR) <a href="https://sam.gov/workspace/contract/opp/b1a57529aa574e8ba220e0311434733e/view" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">eine Ausschreibung für ein M4-Gehäuseoberteil</a> gestartet, aus dem &#8222;kommende Hypergeschwindigkeitsmunition&#8220; verschossen werden kann.</p>
<p>Diese Munition wird als M855A1+ bezeichnet, also eine stärker geladene Version der gegenwärtigen Dienstpatrone, die die effektive Kampfentfernung von 300 auf mindestens 600 Meter verdoppeln soll. Durch fortschrittliche Materialanwendung soll diese einen Kammerdruck von 82.000 gegenüber den bisher üblichen 55.000 psi erreichen. In Tests sollen mit dem neuen Gehäuse 600 Schuss vorwiegend mit der stärkeren Munition abgegeben werden.</p>
<h3><strong>Vorstellung bei USSOCOM Mitte September</strong></h3>
<p><a href="https://defence-industry.eu/csg-unit-federal-ammunition-signs-u-s-army-agreement-for-peak-alloy-ammunition-case-technology/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Kürzlich schloss der Munitionshersteller Federal Ammunition bereits eine Vereinbarung mit der U.S. Army zur Nutzung seiner &#8222;Peak Alloy&#8220;-Hülsentechnologie</a>. Nach Herstellerangaben handelt es sich dabei um eine Legierung aus hochfestem Stahl, die Kammerdrücke von über 80.000 psi ermöglicht. Kommerziell eingeführt wurde diese mit der 2024 entwickelten Laborierung 7 x 61 mm Backcountry. Sie beruht auf der Hülse der ehemaligen amerikanischen Militärpatrone .30-06 Springfield, erreicht aber mit einem Geschossgewicht von zehn Gramm eine Mündungsgeschwindigkeit von 1.000 statt 890 Metern pro Sekunde.</p>
<p>Die Mündungsenergie steigt entsprechend von unter 4.000 auf 5.000 Joule. Auch bei der Patrone 5,56 x 45 mm wäre ein entsprechender Anstieg zu erwarten. Die Vereinbarung zwischen Federal und der U.S. Army sieht die Verwendung von Peak Alloy in Kalibern bis zu .50 BMG (12,7 x 99 mm) vor. Für das HICAR-Programm sollen bis zum 8. Juni Angebote gemacht werden, am 15. und 16. September sollen die Konzepte für das neue Gehäuseoberteil dann bei USSOCOM vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Stefan Axel Boes</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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