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	<title>Führung &amp; Kommunikation &#8211; S&amp;T &#8211; Soldat &amp; Technik</title>
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	<title>Führung &amp; Kommunikation &#8211; S&amp;T &#8211; Soldat &amp; Technik</title>
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	<item>
		<title>SFC Energy liefert Brennstoffzellensysteme an die Ukraine</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/05/fuehrung-kommunikation/48507/sfc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzellen]]></category>
		<category><![CDATA[SFC Energy]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/05/Bild4-2-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Brennstoffzelle SFC Jenny 3000 zur Versorgung von Kommunikationssystemen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="SFC Energy liefert Brennstoffzellensysteme an die Ukraine 1">Die SFC Energy AG mit Sitz in Brunnthal bei München hat nach eigenen Angaben den größten Auftrag ihrer Unternehmensgeschichte gewonnen und kann dadurch ihre Prognose für 2026 erhöhen. SFC werde einsatzerprobte Brennstoffzellensystemen im Volumen von 42,7 Millionen Euro an die Ukraine liefern. Dabei werde im Auftrag der Ertüchtigungsinitiative der Bundesregierung die Lieferung von „combat-proven“ Hybrid-Energieversorgungssystemen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/05/Bild4-2-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Brennstoffzelle SFC Jenny 3000 zur Versorgung von Kommunikationssystemen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="SFC Energy liefert Brennstoffzellensysteme an die Ukraine 3"><p><a href="https://www.efoy-pro.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Die SFC Energy AG mit Sitz in Brunnthal bei München</a> hat nach eigenen Angaben den größten Auftrag ihrer Unternehmensgeschichte gewonnen und kann dadurch ihre Prognose für 2026 erhöhen. SFC werde einsatzerprobte Brennstoffzellensystemen im Volumen von 42,7 Millionen Euro an die Ukraine liefern. Dabei werde im Auftrag der Ertüchtigungsinitiative der Bundesregierung die Lieferung von „combat-proven“ Hybrid-Energieversorgungssystemen (Brennstoffzellen und Batterien) für militärische und zivile Einsatzszenarien umgesetzt.</p>
<p>Neben der Lieferung der Systeme wird auch der Aufbau lokaler Kooperationen für Training, Service und Support vorgesehen. Die schnell verlegbaren Hybrid-Energielösungen sollen eine resiliente und dezentrale Energieversorgung von Einsatzkräften sowie kritischen elektronischen Systemen, darunter Kommunikations-, Navigations- und Aufklärungstechnik gewährleisten. Je nach Einsatzprofil dienen sie zudem der Batterieladung unbemannter Systeme, beispielsweise Drohnen.</p>
<figure id="attachment_48514" aria-describedby="caption-attachment-48514" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-48514" src="/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-4-1024x502.jpg" alt="Die Brennstoffzelle Emily 3000 zur Versorgung eines Drohnen-Systems. " width="696" height="341" title="SFC Energy liefert Brennstoffzellensysteme an die Ukraine 2" srcset="/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-4-1024x502.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2026/05/Bild2-4-300x147.jpg 300w, /wp-content/uploads/2026/05/Bild2-4-768x376.jpg 768w, /wp-content/uploads/2026/05/Bild2-4-1536x753.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2026/05/Bild2-4-150x74.jpg 150w, /wp-content/uploads/2026/05/Bild2-4-696x341.jpg 696w, /wp-content/uploads/2026/05/Bild2-4-1068x523.jpg 1068w, /wp-content/uploads/2026/05/Bild2-4.jpg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-48514" class="wp-caption-text">Die Brennstoffzelle Emily 3000 zur Versorgung eines Drohnen-Systems. (Foto: SFC)</figcaption></figure>
<h3 style="font-family: Roboto, sans-serif; color: #111111;"><strong>SFC will Grundlagen für nachhaltige Nutzung schaffen</strong></h3>
<p>Aufgrund ihrer geringen thermischen und akustischen Signatur erhöhen sie laut Hersteller die Tarnfähigkeit und damit Sicherheit im Einsatzumfeld erheblich. Die Systeme ermöglichten eine kontinuierliche, wartungsarme und emissionsarme Stromversorgung. Zudem reduzierten die Brennstoffzellensysteme den logistischen Aufwand signifikant. Der geringe Bedarf an Verbrauchsmaterial senke Gewicht und Volumen im Vergleich zu rein batteriegestützten Lösungen deutlich und schaffe zusätzlichen Raum für einsatzkritische Ausrüstung wie Verpflegung, Wasser und Munition, bei gleichzeitig verlängerter Einsatzdauer.</p>
<p>Parallel zur Auslieferung und Inbetriebnahme der Systeme erfolge in Abstimmung mit dem Sonderstab Ukraine des BMVg der Aufbau lokaler Strukturen für Training, Service und Support sowie für regionale Wertschöpfung. Ziel sei es, die nachhaltige Nutzung der Systeme sicherzustellen, bestehende und weitere Teilstreitkräfte zu unterstützen sowie einen Beitrag zum zivilen Wiederaufbau zu leisten und den Bedarf an verlässlicher, dezentraler Energieversorgung über das Jahr 2026 hinaus zu decken.</p>
<h3><strong>Militärische und zivile Anwendung</strong></h3>
<p>Dr. Peter Podesser, CEO der SFC Energy AG, sagte dazu: „Wir danken der Ukraine für das Vertrauen und sind stolz, im Rahmen der Ertüchtigungsinitiative der Bundesregierung einen sinnvollen und wichtigen Beitrag leisten zu können. Nach dem erfolgreichen Einsatz unserer Lösungen unter realen Bedingungen unterstützen wir die Einsatzkräfte mit einsatzerprobten, hochmobilen Systemen. Diese vereinen hohe Autarkie, lange Laufzeiten und eine extrem geringe Signatur. Das verschafft klare taktische Vorteile und erhöht zugleich die Sicherheit der Einsatzkräfte.&#8220;</p>
<p>Geliefert würden einsatzerprobte Lösungen, sowohl für den militärischen Nutzer als auch für zivile Anwendungen. Grund sind die anhaltenden russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur und vor allem die Energieversorgung. So werden unter anderem die SFC Emily sowie <a href="https://soldat-und-technik.de/2025/05/ausruestung-bekleidung/43598/taktische-brennstoffzellen-die-naechste-jenny-generation/">Jenny 600 und 1200</a> geliefert, die auch in der Bundeswehr und weiteren NATO-Staaten in Nutzung sind. Weitere Systeme sind die EFOY Pro, EFOY Pro Cube, EFOY H2Rack sowie EFOY H2Genset.</p>
<p><strong>Redaktion/AF</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rheinmetall und Telekom kooperieren bei Drohnen-Schutzschild</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/05/fuehrung-kommunikation/48429/telekom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 08:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[5G-Mobilfunktechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[C-UAS]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnenabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/05/ReinmetallHolding-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Rheinmetall, hier der Sitz der Holding, und die Telekom wollen gemeinsam einen Abwehrschirm gegen Drohnen entwickeln." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall und Telekom kooperieren bei Drohnen-Schutzschild 4">Rheinmetall und die Telekom wollen gemeinsam einen Abwehrschirm gegen Drohnen und Sabotage entwickeln. Die Unternehmen wollen zusammen Städte und kritische Infrastrukturen in Deutschland schützen. Darauf verständigten sich die Unternehmen im Vorfeld der bevorstehenden Fachausstellung für Sicherheitstechnik AFCEA in Bonn. Durch die aktuelle geopolitische Lage rückt der Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) in den Fokus. Hybride Bedrohungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/05/ReinmetallHolding-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Rheinmetall, hier der Sitz der Holding, und die Telekom wollen gemeinsam einen Abwehrschirm gegen Drohnen entwickeln." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall und Telekom kooperieren bei Drohnen-Schutzschild 5"><p><a href="https://soldat-und-technik.de/2026/03/ausruestung-bekleidung/47936/drohnen/">Rheinmetall</a> und <a href="https://www.telekom.de/start" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">die Telekom</a> wollen gemeinsam einen Abwehrschirm gegen Drohnen und Sabotage entwickeln. Die Unternehmen wollen zusammen Städte und kritische Infrastrukturen in Deutschland schützen. Darauf verständigten sich die Unternehmen im Vorfeld der bevorstehenden Fachausstellung für Sicherheitstechnik AFCEA in Bonn. Durch die aktuelle geopolitische Lage rückt der Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) in den Fokus. Hybride Bedrohungen durch Sabotage oder Drohnenflüge nehmen kontinuierlich zu.</p>
<p>In diesem Kontext bündeln die Unternehmen ihre Kompetenzen. Das Ziel der Partner ist es, Fähigkeiten und Technologien gegen vielfältige Angriffsmöglichkeiten auf KRITIS-Standorte zu entwickeln, ein sogenannter Multi-Threat-Protection-Ansatz. Es umfasst Technologien für die Cybersicherheit sowie den physischen Schutz etwa von Liegenschaften – auch Perimeter-Sicherheit genannt. Details der Zusammenarbeit wollen die Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.</p>
<h3><strong>Telekom detektierte Drohnenflüge während der Fußball-EM</strong></h3>
<p>Die Telekom ist seit 2017 Systempartner von Behörden und Unternehmen bei der Drohnensicherheit. Der Konzern hat im In- und Ausland bereits kritische Infrastrukturen, Liegenschaften oder Großevents gegen Drohnen gesichert. Die Telekom hat im Polizei-Auftrag etwa bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 erfolgreich illegale Drohnenflüge zuverlässig detektiert.</p>
<p>Drohnendetektion und -abwehr sind technisch komplex. Je nach Ort und Gelände sind Sensoren unterschiedlich geeignet. Der Konzern hatte in Deutschland daher in Kunden-projekten und Feldtests an internationalen sowie kleinen Regional-Flughäfen wie Tannheim in Baden-Württemberg seit 2017 verschiedene Sensoren internationaler Hersteller erprobt und in sein Angebot aufgenommen. Er entwickelt seine technischen Fähigkeiten zur Drohnenabwehr und seinen Sensoren-Mix kontinuierlich weiter: Zum Einsatz kommen bei Kundenprojekten heute Video-, Audio-, Radiofrequenz (RF-) oder Remote-ID-Sensoren sowie Drohnenradar.</p>
<h3><strong>RF-Detektion bewährt in Kunden-Projekten</strong></h3>
<p>Ein Großteil der Drohnen im Markt fliegt, weil ein Pilot die Drohne mit einer Funk-Fernsteuerung in Sichtweite bedient. Drohnen und Fernsteuerung funken miteinander auf einer Funk-Frequenz, englisch Radio Frequency (RF). Die Funksignale von Fernbedienung und Drohne und damit ihre Position lassen sich von RF-Sensoren ermitteln. RF gilt als sehr verbreitete Methode in der Drohnenerkennung. RF-Sensoren machen derzeit mehr als 90 Prozent aller Drohnen im unteren Luftraum sichtbar.</p>
<p>Die von der Telekom eingesetzten RF-Sensoren arbeiten passiv. Sie senden kein aktives Suchsignal aus. Daher lassen sie sich an Funkmasten installieren, weil sie andere sensible Mobilfunktechnik nicht beim Funken stören. Hoch an Funkmasten angebrachte RF-Sensoren haben sich nach Kunden-Erfahrungen der Telekom gerade in Stadtgebieten mit dichter Bebauung bewährt.</p>
<h3><strong>Spezialist in der Drohnenabwehr und der Drohnenproduktion</strong></h3>
<p>Rheinmetall zählt zu den weltweit führenden Systemhäusern bei der Flugabwehr – auch im Nah- und Nächstbereich. Effektoren des Düsseldorfer Technologiekonzerns befinden sich aktuell sowohl in der Ukraine als auch im Nahen und Mittleren Osten im Einsatz. Zudem ist Rheinmetall selbst Spezialist für autonome Systeme in allen Domänen, zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Dazu zählen unter anderem Drohnen und luftgestützte Aufklärungssysteme.</p>
<p>Darüber hinaus entwickelt der Konzern unter anderem Sensor- und Datenverarbeitungstechnologien, die sowohl im zivilen als auch im sicherheitsrelevanten Bereich eingesetzt werden. Im Dezember 2025 haben Rheinmetall, die Polizei Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) eine strategische Partnerschaft zur Weiterentwicklung von Drohnendetektions- und Abwehrkonzepten im Hamburger Hafen vereinbart. Im Fokus steht die konzeptionelle Entwicklung zukunftsweisender Technologien zum Schutz maritimer, ziviler und kritischer Infrastruktur.</p>
<p>Aus technischer Sicht gilt der Hamburger Hafen als besonders herausforderndes Umfeld: Die unterschiedlichen Funkquellen, die maritimen Bedingungen und die dichte Infrastruktur stellen hohe Anforderungen an Detektionssysteme. Als führender Industriepartner bringt Rheinmetall bei dieser Allianz seine Expertise ein, um maßgeschneiderte Lösungen für komplexe Bedrohungsszenarien zu erarbeiten, wobei die Kooperation Teil einer überregionalen Sicherheitsstrategie ist.</p>
<div class="youtube-embed" data-video_id="JI4dzmvC-iE"><iframe loading="lazy" title="Norddeutschlands Kampf gegen die Drohnenbedrohung | NDR Info" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/JI4dzmvC-iE?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3><strong>Immer mehr Drohnen fliegen über Mobilfunk</strong></h3>
<p>Eine neue Herausforderung sind Drohnen, die über Mobilfunknetze gesteuert werden. Während die Masse der Piloten Drohnen über eine Funkfrequenz (Radio Frequency/RF) und Fernbedienung steuert, nimmt die Zahl der Piloten zu, die den Mobilfunk zum Steuern von Drohnen nutzen. Die Einsatzrealität im In- und Ausland zeigt: Sowohl handelsübliche als auch selbstgebaute Drohnen werden immer häufiger über Mobilfunknetze gesteuert. Wie sich diese Drohnen finden lassen, erforscht die Telekom gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (Uni-Bw).</p>
<p>Hier wird das Mobilfunknetz künftig selbst zum Sensor und Riesen-Radar, indem es Veränderungen und Auffälligkeiten im Datenverkehr erfasst, die auf die Steuerung oder Kommunikation von Drohnen hinweisen, um so Drohnen etwa in temporären Flugbeschränkungsgebieten für Einsatzkräfte sichtbar zu machen. Basis hierfür ist das von der Telekom auf dem Campus der Uni-Bw installierte 5G-Standalone Hochleistungs-Netzwerk, das auf der Technik von Ericsson basiert.</p>
<h3><strong>Drohnenverstöße sind schwere Eingriffe in den Flugverkehr</strong></h3>
<p>Das Steuern von Drohnen per Mobilfunk ist bislang in Deutschland wenig verbreitet. Piloten müssen laut Gesetz die Drohne stets im Blick haben (line of sight). Wer außerhalb Sichtweite seiner Drohne steuert, hat oft kommerzielle Absichten. Etwa zum Abfliegen von Stromtrassen oder Pipelines bei Beschädigungen. Diese Piloten müssen ihren Flug bei den Behörden beantragen. Wer nicht beantragt aber trotzdem über Mobilfunk steuert, begeht eine Straftat.</p>
<p>Drohnenflüge in Sperrgebieten sind grundsätzlich kein Kavaliersdelikt wie eine Geschwindigkeitsübertretung, sondern ein gefährlicher Eingriff in den Flugverkehr. Die Polizei warnt immer wieder und doch fliegen viele unbedarft hinter dem Piloten-Horizont weiter und riskieren unerwartet harte Strafen. Systeme der Telekom haben im Kundenauftrag bereits in großem Umfang verbotene Drohnenflüge punktgenau lokalisiert. Einsatzkräfte haben Piloten so schnell finden können.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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			<media:title type="plain">Norddeutschlands Kampf gegen die Drohnenbedrohung | NDR Info</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Gemeinsame Drohnenabwehr in Norddeutschland: Schutz kritischer Infrastruktur vor zunehmenden DrohnenüberflügenDie fünf norddeutschen Bundesländer haben sich ...]]></media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Rheinmetall-Drohne LUNA NG/HUSAR: erfolgreiche Erprobung</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/01/fuehrung-kommunikation/47261/luna-ng/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärungs-System HUSAR]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesweehr]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Luna NG]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall]]></category>
		<category><![CDATA[UAV (Unmanned Air Vehicle)]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/01/02-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Start der Aufklärungsdrohne LUNA NG." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall-Drohne LUNA NG/HUSAR: erfolgreiche Erprobung 6">Rheinmetall hat mit dem unbemannten Luftfahrzeugsystem LUNA NG nach eigenen Angaben erfolgreich an einem zukunftsweisenden Test der Bundeswehr im Gefechtsübungszentrum Heer in Sachsen-Anhalt teilgenommen. Erprobt wurde der sogenannte Aufklärungs- und Wirkverbund. Dabei kamen von der Zielerkennung bis zur -bekämpfung ausschließlich unbemannte Systeme zum Einsatz – Drohnen und Loitering Munition. Drohnenschwärme gelten weltweit als neuartige und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2026/01/02-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Start der Aufklärungsdrohne LUNA NG." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Rheinmetall-Drohne LUNA NG/HUSAR: erfolgreiche Erprobung 7"><p><a href="https://www.rheinmetall.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Rheinmetall</a> hat mit dem unbemannten Luftfahrzeugsystem LUNA NG nach eigenen Angaben erfolgreich an einem zukunftsweisenden Test der Bundeswehr im Gefechtsübungszentrum Heer in Sachsen-Anhalt teilgenommen. Erprobt wurde der sogenannte Aufklärungs- und Wirkverbund. Dabei kamen von der Zielerkennung bis zur -bekämpfung ausschließlich unbemannte Systeme zum Einsatz – Drohnen und Loitering Munition. Drohnenschwärme gelten weltweit als neuartige und noch wenig erprobte Technologie im Rahmen der zukünftigen Kampfweise moderner Streitkräfte.</p>
<p><a href="https://soldat-und-technik.de/2021/01/fuehrung-kommunikation/25152/aufklaerungsdrohne-husar-bmvg-erwartet-weitere-verzoegerungen/">Die Aufklärungsdrohne LUNA NG trägt innerhalb der Bundeswehr den Projekttitel HUSAR (Hocheffizientes Unbemanntes System zur Aufklärung mittlerer Reichweite)</a>. Während der Testkampagne im Gefechtsübungszentrum hat Rheinmetall das System erfolgreich an das Command &amp; Control Unmanned Management System Bundeswehr (C2-UMS Bw) angebunden. So kann die LUNA NG im Aufklärungs- und Wirkungsverbund zusammen mit anderen Drohnen oder Loitering Munitions agieren.</p>
<h3><strong>LUNA NG zeigt hohe Aufklärungsleistung</strong></h3>
<p>Herausragende Merkmale des Systems sind unter anderem die lange Flugzeit von über zwölf Stunden und die maximale Flughöhe von bis zu 5.000 Metern. Der Test im Gefechtsübungszentrum war insgesamt durch ein hohes Maß an Digitalisierung und Vernetzung gekennzeichnet. Es hat sich gezeigt, dass die benötigte Zeit für das Erkennen, Markieren und Bekämpfen eines Ziels durch das Zusammenspiel im Aufklärungs- und Wirkverbund erheblich reduziert werden konnte.</p>
<p>Kurzfristig zugewiesene Aufträge hat LUNA NG während der Erprobung zuverlässig abgearbeitet und dabei seine hohe Aufklärungsleistung unter Beweis gestellt. Das System verfügt außerdem über eine große Ausdauer und ist im Flug in großer Höhe geräuscharm. Die übrigen Teilnehmer, die an das C2-UMS Bw angebunden sind, erhalten durch LUNA NG Lageinformationen über ein großes Einsatzgebiet sowie hochauflösende Zielinformationen. Darüber hinaus sind die Sensorinformationen live verfügbar, sodass für die Einheiten am Boden ein vollständiges Lagebild in Echtzeit entsteht.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drohnenabwehr: DroneShield erhält europäischen Folgeauftrag</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/01/fuehrung-kommunikation/46577/drohnenabwehr-droneshield-erhaelt-europaeischen-folgeauftrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 07:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Counter-UAS]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnenabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[DroneShield]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=46577</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/12/Bild3-2-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="DroneShield DroneGun Mk4 (m.) und RfPatrol Mk2 (r.) sind ausgelegt für den hochmobilen Einsatz wie bei Spezialkräften oder der Infanterie." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Drohnenabwehr: DroneShield erhält europäischen Folgeauftrag 8">Wie der australische Counter-UAS-Spezialist DroneShield am 16. Dezember 2025 bekannt gab, konnte man sich einen Folgeauftrag in Höhe von 49,6 Millionen US-Dollar sichern. Der Kunde ist eine nicht näher benannte Streitkraft, die den Vertrag über einen europäischen Wiederverkäufer abwickelt. Der Auftrag umfasst handgeführte Drohnenabwehrsysteme, zugehöriges Zubehör und Software-Updates. DroneShield hat einen Großteil dieser Produkte auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/12/Bild3-2-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="DroneShield DroneGun Mk4 (m.) und RfPatrol Mk2 (r.) sind ausgelegt für den hochmobilen Einsatz wie bei Spezialkräften oder der Infanterie." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Drohnenabwehr: DroneShield erhält europäischen Folgeauftrag 9"><p>Wie <a href="https://soldat-und-technik.de/2024/09/neu/39804/droneshield-und-supacat-kooperieren-bei-uas-schutz-fuer-einsatzfahrzeuge/">der australische Counter-UAS-Spezialist DroneShield</a> am 16. Dezember 2025 bekannt gab, konnte man sich einen Folgeauftrag in Höhe von 49,6 Millionen US-Dollar sichern. Der Kunde ist eine nicht näher benannte Streitkraft, die den Vertrag über einen europäischen Wiederverkäufer abwickelt. Der Auftrag umfasst handgeführte Drohnenabwehrsysteme, zugehöriges Zubehör und Software-Updates.</p>
<p>DroneShield hat einen Großteil dieser Produkte auf Lager und geht davon aus, dass alle Lieferungen im ersten Quartal 2026 abgeschlossen sein werden. Die Zahlungen werden voraussichtlich ebenfalls im ersten Quartal 2026 vollständig eingehen. Es müssen keine weiteren wesentlichen Bedingungen erfüllt werden. Obwohl das Unternehmen in seiner Erklärung nicht näher auf die bestellten System eingeht, kann aufgrund des mitgelieferten Bildmaterials von der DroneShield DroneGun Mk4 sowie dem RfPatrol Mk2 ausgegangen werden.</p>
<h3><strong>DroneShield DroneGun Mk4</strong></h3>
<p>Die DroneShield DroneGun Mk4 ist eine tragbare Lösung für den schnellen Einsatz gegen unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS). Sie wurde für die schnelle Einsatzbereitschaft entwickelt und kombiniert intuitive Bedienelemente mit verbesserter Energieeffizienz für erweiterte Störungsmöglichkeiten. Laut Anbieter sind die Einsatzkräfte mit der DroneGun Mk4 in jeder Einsatzumgebung effektiv. Es handele sich um ein kompaktes und tragbares/handgehaltenes System.</p>
<p>Die optimierte Batterie vergrößere die Störungsreichweite und gewährleiste eine effektive Neutralisierung von UAS in kritischen Situationen. Die IP67-Zertifizierung garantiere Zuverlässigkeit in rauen Umgebungen und sorge für dauerhafte Effektivität im Betrieb. Picatinny-Schienen und QD-Riemenpunkte erleichterten die nahtlose Integration in verschiedene Einsatzszenarien.</p>
<h3><strong>RfPatrol Mk2</strong></h3>
<p>Das DroneShield RfPatrol Mk2 ist ein tragbares UAS-Erkennungsgerät, das für Einsatzbereitschaft und operative Effizienz entwickelt wurde. Vollständig passiv und nicht emittierend, bietet es DroneShield zufolge Situationsbewusstsein in Echtzeit ohne Ablenkung. Es ist kaum größer als ein Handfunkgerät und eignet sich damit für Wearable UAS Detection. RfPatrol Mk2 biete passive, hochwertige Detektion in anspruchsvollen militärischen Umgebungen, so der Anbieter.</p>
<p>Das Gerät umfasse Richtantennen und softwaredefinierte Funkfunktionen für vielseitige Erkennungsmöglichkeiten. Die robuste Aluminiumkonstruktion biete Schutz vor Umwelteinflüssen bei rauen Betriebsbedingungen. Der optimierte Stromverbrauch und der Schnellwechsel-Akku erlaubten eine längere Einsatzdauer. Zudem bietet das Gerät laut Anbieter eine einfache Integration in die Gefechtsführungssysteme der Soldaten zur Verbesserung des Situationsbewusstseins und der Kontrolle.</p>
<p><strong>Redaktion/AF</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aeronautics und 4IG SDT kooperieren für UAV-Lösungen</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2026/01/fuehrung-kommunikation/46567/aeronautics-und-4ig-sdt-kooperieren-fuer-uav-loesungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 07:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Loitering Munition]]></category>
		<category><![CDATA[Unbemannte Luftfahrzeuge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=46567</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/12/Bild1-6-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Dan Slasky, Präsident und CEO der Aeronautics Group (l.) und István Sárhegyi, CEO von 4iG SDT, bei der Vertragsunterzeichnung." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Aeronautics und 4IG SDT kooperieren für UAV-Lösungen 10">Der israelische Spezialist Aeronautics Ltd. und 4iG Space and Defence Technologies Zrt. (4iG SDT) aus Ungarn gaben im Dezember die Unterzeichnung einer strategischen Kooperationsvereinbarung bekannt. Ziel ist die Lieferung fortschrittlicher, kampferprobter unbemannter Luftfahrtsysteme (UAS) und Loitering Munition (LM) an europäische Kunden. Im Rahmen der Partnerschaft wollen die Unternehmen gemeinsam taktische Systeme anbieten und ihren Kunden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/12/Bild1-6-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Dan Slasky, Präsident und CEO der Aeronautics Group (l.) und István Sárhegyi, CEO von 4iG SDT, bei der Vertragsunterzeichnung." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Aeronautics und 4IG SDT kooperieren für UAV-Lösungen 11"><p>Der israelische Spezialist Aeronautics Ltd. und <a href="https://www.4igsdt.hu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">4iG Space and Defence Technologies Zrt. (4iG SDT) aus Ungarn</a> gaben im Dezember die Unterzeichnung einer strategischen Kooperationsvereinbarung bekannt. Ziel ist die Lieferung fortschrittlicher, kampferprobter unbemannter Luftfahrtsysteme (UAS) und Loitering Munition (LM) an europäische Kunden.</p>
<p>Im Rahmen der Partnerschaft wollen die Unternehmen gemeinsam taktische Systeme anbieten und ihren Kunden so verbesserte Funktionen in den Bereichen Aufklärung, Zielerfassung und Datenerfassung ermöglichen. Die Kooperation umfasst auch die Möglichkeit der Fertigung europäischer Systeme und Subsysteme in Ungarn. Dies stärke die Resilienz der Lieferkette und gewährleiste langfristige Systemunterstützung und -verfügbarkeit.</p>
<h3><strong>Aeronautics hat europäischen Markt im Auge</strong></h3>
<p>Die Kombination aus Aeronautics&#8216; operativer Expertise im Bereich unbemannter Luftfahrtsysteme und Loitering Munition, insbesondere mit <a href="https://soldat-und-technik.de/2024/07/fuehrung-kommunikation/39008/orbiter-2-aufklaerung-und-wirkung-jetzt-hand-in-hand/">der einsatzerprobten Orbiter-UAS- und LM-Familie</a>, sowie der starken industriellen Infrastruktur, den Integrationsfähigkeiten und der regionalen Präsenz von 4iG SDT soll europäischen Kunden modernste UAS-Lösungen für die Anforderungen des heutigen Gefechtsfelds bieten.</p>
<p>„Der europäische Markt für UAS und Loitering Munition wächst rasant. Unsere strategische Kooperation mit der 4iG Group, einem führenden Unternehmen auf dem europäischen Markt, ermöglicht es uns, die Synergien zwischen 4iGs starker Präsenz in Ungarn und Europa und Aeronautics&#8216; dreißigjähriger Erfahrung im Bereich taktischer UAS und Loitering Munition optimal zu nutzen“, sagte Dan Slasky, Präsident und CEO der Aeronautics Group.</p>
<h3><strong>4iG SDT will Ungarn zu Technologiezentrum machen</strong></h3>
<p>Und István Sárhegyi, CEO von 4iG SDT, ergänzte: „Die strategische Kooperationsvereinbarung mit Aeronautics eröffnet neue Möglichkeiten für den Verteidigungsbereich der 4iG-Gruppe. Die Entwicklung und Lokalisierung unbemannter Luftfahrtsysteme spielt eine Schlüsselrolle beim Aufbau moderner Verteidigungsfähigkeiten und kann Ungarns industrielle Kompetenzen in der Entwicklung NATO-konformer Systeme stärken. Unsere Zusammenarbeit wird Ungarn zu einem führenden Technologiezentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme in der Region machen.&#8220;</p>
<p>4iG Space and Defence Technologies Zrt. ist ein ungarisches Unternehmen der 4iG-Gruppe und spezialisiert auf Forschung, Entwicklung, Systemintegration und internationale Vermarktung von Verteidigungs- und Raumfahrttechnologien. Ziel ist es, durch innovative Lösungen zur Entwicklung NATO-konformer Verteidigungsfähigkeiten beizutragen und gleichzeitig eine Brücke zwischen dem ungarischen Technologiesektor und der globalen Verteidigungsindustrie zu schlagen.</p>
<p><strong>Redaktion/AF</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Weitere Sprechsätze mit Gehörschutzfunktion für Bundeswehr</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2025/12/fuehrung-kommunikation/46456/weitere-sprechsaetze-mit-gehoerschutzfunktion-fuer-bundeswehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 08:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinmetall]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechsatz mit Gehörschutzfunktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=46456</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-11-bundeswehr-orders-headsets-with-hearing-protection-function-from-rheinmetall-@2x.fbbbff5c-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Bundeswehr ruft weitere Sprechsätze mit Gehörschutzfunktion aus einem bestehenden Rahmenvertrag ab." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Weitere Sprechsätze mit Gehörschutzfunktion für Bundeswehr 12">Die Bundeswehr hat Rheinmetall erneut mit der Lieferung des Sprechsatzes mit Gehörschutzfunktion (SmG) beauftragt. So wurde im Dezember 2025 ein drittes Lieferlos aus dem im April 2024 erteilten Rahmenvertrag abgerufen. Es sollen 50.000 Sätze des SmG und weitere Liefergegenstände wie beispielsweise Anschlusskabel geliefert werden. Der Auftragswert liegt bei über 130 Millionen Euro netto. Das teilte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-11-bundeswehr-orders-headsets-with-hearing-protection-function-from-rheinmetall-@2x.fbbbff5c-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Bundeswehr ruft weitere Sprechsätze mit Gehörschutzfunktion aus einem bestehenden Rahmenvertrag ab." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Weitere Sprechsätze mit Gehörschutzfunktion für Bundeswehr 13"><p>Die Bundeswehr hat <a href="https://www.rheinmetall.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Rheinmetall</a> erneut mit <a href="https://soldat-und-technik.de/2025/01/fuehrung-kommunikation/41978/gehoerschutzfunktion/">der Lieferung des Sprechsatzes mit Gehörschutzfunktion (SmG)</a> beauftragt. So wurde im Dezember 2025 ein drittes Lieferlos aus dem im April 2024 erteilten Rahmenvertrag abgerufen. Es sollen 50.000 Sätze des SmG und weitere Liefergegenstände wie beispielsweise Anschlusskabel geliefert werden. Der Auftragswert liegt bei über 130 Millionen Euro netto. Das teilte Rheinmetall am heutigen Donnerstag mit.</p>
<p>Der Rahmenvertrag sieht die Lieferung von bis zu 191.000 SmG-Sätzen vor und hat eine Laufzeit von sieben Jahren sowie ein mögliches Gesamtvolumen von rund 400 Millionen Euro netto. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hatte das Vorhaben mit Maßgaben belegt. Daher wurden zunächst nur Abrufe von insgesamt 60.000 Sätzen mit Lieferungen in den Jahren 2024 und 2025 beauftragt. Die beiden Abrufe hatten einen Wert von rund 150 Millionen Euro netto. Diese ersten beiden Lieferlose werden Ende 2025 vollständig ausgeliefert sein.</p>
<h3><strong>Sprechsätze sind Schlüsselprodukt für persönliche Ausstattung</strong></h3>
<p>Der SmG ist ein Schlüsselprojekt für die persönliche Ausstattung der Soldaten. Ein Satz SmG umfasst einen modernen aktiven Kapselgehörschutz, welcher schädlichen Impulslärm dämpft und leise Geräusche verstärken kann. Weiterhin verfügt das System über ein Mikrofon und lässt sich an verschiedene Funkgeräte anschließen, so dass Sprechfunkverkehr möglich ist. Neben der kombinierten Hör-Sprechgarnitur gehören verschiedene Push-to-talk (PTT)-Tasten sowie optional verschiedene Kabelsätze für den Anschluss an die diversen Funkgeräte und Bordsprechverständigungsanlagen zum Lieferumfang.</p>
<p>Rheinmetall hat laut Pressemitteilung für das Vorhaben zwei führende Hersteller als Unterauftragnehmer beteiligt: 3M Peltor mit der Hör-Sprechgarnitur ComTac VIII und die Ceotronics AG mit CT-Multi PTT 1C und 3C, sowie WPTT und Kabel. Der SmG ist mit dem ebenfalls von Rheinmetall gelieferten neuen Gefechtshelm sowie auch mit anderen Helmtypen der Bundeswehr kompatibel.</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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		<title>King Air 350C: Israelische Zertifizierung für ISR-Variante</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2025/09/fuehrung-kommunikation/45498/king-air-350c-israelische-zertifizierung-fuer-isr-variante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=45498</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/09/Bild1-3-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die King Air 350C als Plattform für Aufklärungs- und Spezialkräftemissionen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="King Air 350C: Israelische Zertifizierung für ISR-Variante 14">Der israelische Spezialist Bird Aerosystems hat ein neues Supplemental Type Certificate (STC) durch die israelische Zivilluftfahrtbehörde (CAAI) für die Plattform Beechcraft King Air 350C erhalten und damit einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Dieses STC ermöglicht umfassende Verbesserungen, die speziell auf Nachrichtendienst-, Überwachungs- und Aufklärungsoperationen (ISR) sowie Sondereinsätze zugeschnitten sind und die Vielseitigkeit und Einsatzbereitschaft des Flugzeugs [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/09/Bild1-3-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die King Air 350C als Plattform für Aufklärungs- und Spezialkräftemissionen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="King Air 350C: Israelische Zertifizierung für ISR-Variante 15"><p><a href="https://www.birdaero.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Der israelische Spezialist Bird Aerosystems</a> hat ein neues Supplemental Type Certificate (STC) durch die israelische Zivilluftfahrtbehörde (CAAI) für die Plattform Beechcraft King Air 350C erhalten und damit einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Dieses STC ermöglicht umfassende Verbesserungen, die speziell auf Nachrichtendienst-, Überwachungs- und Aufklärungsoperationen (ISR) sowie Sondereinsätze zugeschnitten sind und die Vielseitigkeit und Einsatzbereitschaft des Flugzeugs erheblich steigern.</p>
<p>Die neue Konfiguration unterstützt eine Vielzahl fortschrittlicher ISR-Nutzlasten für globale Verteidigungs- und Heimatschutzoperationen, so das Unternehmen. Zu den wichtigsten neuen Merkmalen der zertifizierten Konfiguration gehören Hardpoints am mittleren Rumpf, die Nutzlasten von bis zu 390 Kilogramm tragen können, sowie im vorderen Rumpf für bis zu 100 Kilogramm.</p>
<h3><strong>King Air 350C wird anpassungsfähige Mehrzweckplattform</strong></h3>
<p>Die Zertifizierung umfasst auch fortschrittliche Missionsausstattungen wie vier separate GNSS-Antennen, eine AIS/LOS-Datenverbindungsantenne und eine spezielle Kabinenverkabelung für Intercom- und Crossover-Panels, die eine nahtlose Strom- und Datenverbindung zwischen den Bordsensoren und den Arbeitsplätzen der Bediener ermöglichen. Diese Funktionen ermöglichen die Integration einer breiten Palette von ISR-Nutzlasten wie EO/IR-Sensoren, Multimode-Radargeräten und 30-Zoll-Pylonen nach NATO-Standard, wodurch die King Air 350C zu einer hochgradig anpassungsfähigen Mehrzweckplattform wird.</p>
<p>Tal Haloutz, VP Solutions bei Bird Aerosystems, erklärte: „Die King Air 350C STC ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Erweiterung unseres ASIO-Portfolios. Indem wir unseren Kunden eine flexible, vielseitige Plattform bieten, die sich schnell für ISR- und Spezialmissionen anpassen lässt, bekräftigen wir unser Engagement, innovative Lösungen für jede Mission und jede Herausforderung zu liefern.“ Die ASIO-Lösung (Airborne Surveillance, Intelligence and Observation) von Bird ist ein praxiserprobtes End-to-End-ISR-System, das für See- und Bodenüberwachung, Such- und Rettungsaktionen (SAR), Patrouillen- und Grenzschutzmissionen entwickelt wurde.</p>
<h3><strong>Integration zahlreicher Sensoren und Kommunikationssysteme</strong></h3>
<p>Unter Nutzung des proprietären MSIS (Mission Management System) von Bird integriert ASIO Daten aus einer Vielzahl von Sensoren und Kommunikationssystemen, um Entscheidungsträgern und Einsatzkräften vor Ort präzise Informationen in Echtzeit zu liefern. ASIO ist hochgradig anpassbar und schnell einsetzbar und ermöglicht es selbst kleinen Besatzungen, große geografische Gebiete mit verbesserter Situationserkennung und operativer Effizienz abzudecken.</p>
<p>Diese neueste Zertifizierung ergänzt das wachsende Portfolio zertifizierter Luftplattformen von Bird Aerosystems und spiegelt die Fähigkeit des Unternehmens wider, <a href="https://soldat-und-technik.de/2025/09/streitkraefte/45416/isr-ah-64-apache/">einsatzbereite Lösungen für eine Vielzahl von Flugzeugen</a> – Leichtflugzeuge, Turboprop-Flugzeuge und Jets – für Verteidigungs- und Heimatschutzbehörden weltweit zu liefern, so das Unternehmen in seiner Pressemitteilung.</p>
<p><strong>Redaktion/af</strong></p>
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		<title>Quadsat erhält 5 Millionen Euro für Ausbau elektronischer Kriegsführungstechnologie</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2025/07/fuehrung-kommunikation/44581/quadsat-erhaelt-5-millionen-euro-fuer-ausbau-elektronischer-kriegsfuehrungstechnologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Liebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 06:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=44581</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/07/Drone-airborne-satcoms-testing-scaled-1-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Satcom-Test mit einer Quadsat-Drohne (Foto: Quadsat)" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Quadsat erhält 5 Millionen Euro für Ausbau elektronischer Kriegsführungstechnologie 16">Das dänische Technologieunternehmen Quadsat hat über 5 Millionen Euro neues Kapital eingeworben. Angeführt wird die Runde der Kapitalgeber von Join Capital und North Ventures, sowie bestehenden Investoren wie Seraphim Space Capital, EIFO und Helge Munk Holding. Mit dem frischen Kapital will Quadsat seine RF- und Spektrumanalyse-Technologie für den Verteidigungsbereich weiterentwickeln und die Expansion in NATO-Staaten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/07/Drone-airborne-satcoms-testing-scaled-1-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Satcom-Test mit einer Quadsat-Drohne (Foto: Quadsat)" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Quadsat erhält 5 Millionen Euro für Ausbau elektronischer Kriegsführungstechnologie 17"><h3><strong>Das dänische Technologieunternehmen Quadsat hat über 5 Millionen Euro neues Kapital eingeworben. Angeführt wird die Runde der Kapitalgeber von Join Capital und North Ventures, sowie bestehenden Investoren wie Seraphim Space Capital, EIFO und Helge Munk Holding.</strong></h3>
<p>Mit dem frischen Kapital will Quadsat seine RF- und Spektrumanalyse-Technologie für den Verteidigungsbereich weiterentwickeln und die Expansion in NATO-Staaten vorantreiben. Die plattformunabhängige Lösung ermöglicht die präzise Ortung von Störsignalen, Jamming und Interferenzen – entscheidend für moderne Multi-Domain Operations.</p>
<p>„Elektronische Kriegsführung ist heute überlebenswichtig“, so Quadsat-Präsident Joakim Espeland. „Unsere Technologie bringt Ordnung in das Chaos des Gefechtsfelds.“</p>
<p>Quadsat ist bereits in Konfliktregionen wie der Ukraine im Einsatz und arbeitet mit Partnern wie Skyeton zusammen. Neben dem zivilen Satcom-Markt wird der Verteidigungsbereich zunehmend zentral für das Unternehmen.</p>
<p>Quadsat entwickelt präzise RF- und Spektrumlösungen für Satellitenkommunikation und Verteidigung. Das Unternehmen mit Sitz in Odense beliefert Kunden weltweit mit Technologien für sichere Kommunikation und militärische Aufklärung in Echtzeit.</p>
<p><strong>Redaktion</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>RENK und ARX Robotics gründen Partnerschaft</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2025/07/fuehrung-kommunikation/44520/renk-und-arx-robotics-gruenden-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Liebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 09:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[CEO der RENK Group]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Alexander Sagel]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Wietfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbegründer und CEO von ARX Robotics]]></category>
		<category><![CDATA[unbemannte Bodenfahrzeuge (UGVs)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=44520</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-07_ARX_Renk_FV_0070-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Dr. Alexander Sagel, CEO der RENK Group AG, und Marc Wietfeld, CEO ARX Robotics GmbH, unterzeichneten eine Absichtserklärung zur strategischen Partnerschaft beider Unternehmen. (Foto © Fabian Vogl / ARX Robotics GmbH)" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="RENK und ARX Robotics gründen Partnerschaft 18">München / Augsburg, 9. Juli 2025 – Die RENK Group AG, ein führender Anbieter von Antriebslösungen für den militärischen und zivilen Sektor, und ARX Robotics, ein führendes europäisches DefenceTech-Start-up-Unternehmen, das eine neue Generation von Verteidigungsfahrzeugen im Landbereich entwickelt, haben heute eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben, die darauf abzielt, die Zukunft der autonomen Verteidigungsmobilität, wie z. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-07_ARX_Renk_FV_0070-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Dr. Alexander Sagel, CEO der RENK Group AG, und Marc Wietfeld, CEO ARX Robotics GmbH, unterzeichneten eine Absichtserklärung zur strategischen Partnerschaft beider Unternehmen. (Foto © Fabian Vogl / ARX Robotics GmbH)" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="RENK und ARX Robotics gründen Partnerschaft 19"><h2>München / Augsburg, 9. Juli 2025 – Die RENK Group AG, ein führender Anbieter von Antriebslösungen für den militärischen und zivilen Sektor, und ARX Robotics, ein führendes europäisches DefenceTech-Start-up-Unternehmen, das eine neue Generation von Verteidigungsfahrzeugen im Landbereich entwickelt, haben heute eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben, die darauf abzielt, die Zukunft der autonomen Verteidigungsmobilität, wie z. B. unbemannte Bodenfahrzeuge (UGVs), zu gestalten.</h2>
<p>Im Rahmen der neuen strategischen Partnerschaft wird ARX Robotics als Software-Defined Defense-Partner die digitale Transformation von RENK unterstützen, während RENK das industrielle Wachstum und die internationale Expansion von ARX Robotics vorantreiben wird.</p>
<p>„Diese Partnerschaft vereint das Know-how von RENK bei Hochleistungs-Mobilitätssystemen mit den innovativen Robotik- und Softwarefähigkeiten von ARX Robotics. Gemeinsam wollen wir die Produktion skalieren, die internationale Reichweite ausbauen und autonome Funktionalitäten weiterentwickeln“, sagte Dr. Alexander Sagel, CEO der RENK Group. „Europa muss die Verantwortung für seine Verteidigungskapazitäten übernehmen, und eine entscheidende Komponente dabei ist, dass sich führende Unternehmen wie wir mit wegweisenden Start-ups zusammenschließen. Gemeinsam mit ARX ebnen wir den Weg für eine neue Ära intelligenter, autonomer Lösungen, die die Zukunft der Verteidigung neu definieren werden.“</p>
<p>„Die Verteidigungsunternehmen stehen heute an einem Wendepunkt, an dem Software, Automatisierung und Systemkonnektivität die Bedeutung militärischer Fähigkeiten neu definieren werden. Dank der industriellen Stärke und der etablierten Marktpräsenz von RENK können wir im Rahmen der Partnerschaft neue Möglichkeiten bei der Skalierung und der globalen Reichweite erschließen“, so Marc Wietfeld, Mitbegründer und CEO von ARX Robotics. „Unsere vereinte Expertise wird es uns ermöglichen, einsatzbereite, vollständig autonome Plattformen anzubieten, die Streitkräfte auf der ganzen Welt unterstützen.“</p>
<h2>Eine Partnerschaft, die auf komplementären Stärken beruht</h2>
<p>Beide Unternehmen haben sich zusammengeschlossen, um hochmoderne autonome Systeme zu entwickeln, die die operative Effizienz verbessern und den Verteidigungskräften ein Echtzeit-Situationsbewusstsein im industriellen Maßstab bieten.</p>
<p>Die Zusammenarbeit vereint die weltweit führende Marktposition und das branchenführende Produktions-Know-how von RENK mit der hochmodernen Software Mithra OS von ARX Robotics. Dieses KI-gestützte Betriebssystem ermöglicht die digitale Modernisierung bestehender Flotten und die Umrüstung älterer Fahrzeuge in intelligente, vernetzte und autonome Systeme.</p>
<h2>Internationalisierung und Skalierung von Software-definierten Verteidigungslösungen</h2>
<p>Im Rahmen der Zusammenarbeit werden ARX Robotics und RENK strategisch neue und aufstrebende Märkte für autonome Lösungen erkunden und ausbauen, wobei der Schwerpunkt auf Schlüsselregionen liegt, in denen die Nachfrage nach fortschrittlichen Verteidigungstechnologien steigt. Dabei profitiert die Zusammenarbeit von RENKs globaler industrieller Präsenz in den wichtigsten westlichen Verteidigungsmärkten, den engen Kundenbeziehungen zu mehr als 70 Armeen und 40 Marinen sowie der umfassenden Systemkompetenz bei mobilitätsbezogenen Leistungsanforderungen für Land- und Seeplattformen. Diese etablierte Marktpräsenz und der Zugang zu wichtigen Kunden, politischen Behörden und lokalem Produktions-Know-how gewährleisten eine schnelle Einführung und Skalierbarkeit. Zu den Zielmärkten gehören die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Indien und der Nahe Osten, wo die Modernisierungsanstrengungen und die Nachfrage nach autonomen Funktionen zunehmen.</p>
<h2>Industrialisierung der Versorgung für die DefenceTech-Anforderungen von morgen</h2>
<p>Die Partnerschaft zwischen RENK und ARX Robotics spiegelt die gemeinsame Überzeugung wider, dass die Verteidigung auf der Grundlage von kampferprobten Systemen softwaredefiniert wird.</p>
<p>Gemeinsam werden die beiden Partner das digitale Grundgerüst für Landsysteme entwickeln, um die Unabhängigkeit der europäischen Verteidigung zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit geht über ein einzelnes Produkt hinaus: es geht darum, die Zukunft der unbemannten Mobilität zu definieren und die Weichen dafür zu stellen, wie KI, Autonomie und Mobilität die Zukunft der europäischen Verteidigung gestalten werden. Die Zusammenarbeit fördert autonome Verteidigungssysteme, die für den Einsatz in der Praxis bereit sind.</p>
<p>Beide Unternehmen engagieren sich für lokale Produktions- und Lieferketten und passen ihre Lösungen an die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Region an, indem sie skalierbare, leistungsstarke Plattformen anbieten, die schnell eingesetzt werden können. Dazu gehört auch die Erforschung von Anwendungen für größere autonome Fahrzeugklassen – wie Mithra OS für künftige Marineanwendungen – um sicherzustellen, dass die Partnerschaft an der Spitze der Entwicklung autonomer Technologien bleibt. Die RENK Group und ARX Robotics prüfen außerdem weitere Möglichkeiten zur Vertiefung ihrer Partnerschaft, beispielsweise durch Joint Ventures und/oder Finanzinvestitionen.</p>
<h2>Berücksichtigung der strategischen Prioritäten der NATO</h2>
<p>Diese Partnerschaft steht im Einklang mit der NATO-Vision für technologische Innovation und industrielle Widerstandsfähigkeit. Durch die Verbindung der umfassenden Produktionserfahrung von RENK mit den fortschrittlichen Softwarefähigkeiten von ARX Robotics gewährleistet die Zusammenarbeit die Entwicklung zuverlässiger, skalierbarer Technologien zur Verbesserung der Abschreckung und dem Schutz der Bürger des Bündnisses.</p>
<p>Mehr dazu unter <a href="https://www.arx-solutions.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.ARXRobotics.com</a> und <a href="https://www.renk.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.renk.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Richtfunksystem BNET HCLOS von DND Digital für TaWAN ausgewählt</title>
		<link>https://soldat-und-technik.de/2025/05/fuehrung-kommunikation/43810/richtfunksystem-bnet-hclos-von-dnd-digital-fuer-tawan-ausgewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Axel Boes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 10:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Kommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://soldat-und-technik.de/?p=43810</guid>

					<description><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/02/Photo-PIRANHA-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Piranha 5 mit Teleskopmast für TaWAN." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Richtfunksystem BNET HCLOS von DND Digital für TaWAN ausgewählt 20">Im Rahmen des Beschaffungsvorhabens für ein verlegefähiges, plattformbasiertes Kommunikations- und Richtfunkmanagementsystem (TaWAN LBO RifuMgmt – Taktisches Wide Area Network Landbasierte Operationen) hat DND Digital mit dem BNET HCLOS (High Capacity Line of Sight) den Zuschlag für das eigentliche Richtfunksystem erhalten. Das teilte das Unternehmen mit. Bereits im Februar war General Dynamics European Land Systems mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="218" height="150" src="/wp-content/uploads/2025/02/Photo-PIRANHA-218x150.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Piranha 5 mit Teleskopmast für TaWAN." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" title="Richtfunksystem BNET HCLOS von DND Digital für TaWAN ausgewählt 21"><p>Im Rahmen <a href="https://esut.de/2025/02/meldungen/56969/mobiles-richtfunknetzwerk-tawan-kommt-ab-2026/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">des Beschaffungsvorhabens für ein verlegefähiges, plattformbasiertes Kommunikations- und Richtfunkmanagementsystem (TaWAN LBO RifuMgmt – Taktisches Wide Area Network Landbasierte Operationen)</a> hat DND Digital mit dem BNET HCLOS (High Capacity Line of Sight) den Zuschlag für das eigentliche Richtfunksystem erhalten. Das teilte das Unternehmen mit. <a href="https://soldat-und-technik.de/2025/02/fuehrung-kommunikation/42460/tawan/">Bereits im Februar war General Dynamics European Land Systems mit der Lieferung von bis zu 256 Fahrzeugen des Typs Piranha 5 als Plattform beauftragt worden</a>.</p>
<p>Dieser wird mit einem 15-Meter-Teleskopmast ausgestattet sein und dient im TaWAN-Verbund als hochmobiler, gepanzerter Datenknotenpunkt. Als Generalunternehmer zur Entwicklung und Lieferung fungiert Rheinmetall Electronics. Mit einem Volumen von rund 5,5 Milliarden Euro und einer Laufzeit von zehn Jahren stellt das Richtfunksystem eine Schlüsselkomponente in der vernetzten Gefechtsführung dar.</p>
<h3><strong>Resiliente Übertragung durch taktischen Richtfunk</strong></h3>
<p>Das BNET HCLOS Richtfunkgerät ist Teil der BNET SDR-Familie und gilt als eines der leistungsfähigsten Broadband-IP-MANET-Systeme weltweit. Die von Rafael entwickelte, patentierte Multi-Channel-Reception (MCR)-Technologie ermöglicht es BNET, deutlich geringere Latenzzeiten, eine höhere Teilnehmerzahl sowie einen signifikant gesteigerten Netzwerkdurchsatz im Vergleich zu herkömmlichen MANET-Systemen zu realisieren, so DND Digital in seiner Pressemitteilung.</p>
<p>Gerade in seiner HCLOS-Konfiguration eigne sich BNET ideal für die resiliente Übertragung großer Datenmengen über weite Distanzen, selbst unter herausfordernden elektromagnetischen Bedingungen – ein zentraler Erfolgsfaktor für den Einsatz im taktischen Richtfunk. Ein Novum stelle die vollständige Lokalisierung von Produktion und Lizenzierung in Deutschland dar: Erstmalig würden BNET-Systeme, basierend auf israelischer Spitzentechnologie von Rafael, vollständig in Deutschland gefertigt. Seit Anfang des Jahres entsteht hierfür ein eigener Produktionsstandort in Flintbek bei Kiel.</p>
<p>Andreas Dohrn, Director DND Digital, erklärte: „Mit der Beauftragung im Projekt TaWAN und dem Technologietransfer der BNET-Systeme nach Deutschland entsteht nicht nur ein industrieller Meilenstein für DND Digital – auch Deutschland, Europa und unsere NATO-Bündnispartner profitieren durch den Aufbau eigener Schlüsselkompetenzen im Bereich resilienter Kommunikation. BNET HCLOS ist der Auftakt. Wir sind überzeugt, dass auch weitere nationale und internationale Nutzer die Leistungsfähigkeit unserer SDR-Technologie erkennen und künftig in ihre Kommunikationsarchitekturen integrieren werden.“</p>
<p><strong>Redaktion/sab</strong></p>
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