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Die alte Weisheit „Wer schneller schießt und besser trifft, gewinnt den Feuerkampf“ gilt grundsätzlich noch. Sie ließe sich heute aber folgendermaßen erweitern: „Wer schneller und treffsicherer bedrohungsadäquate Wirkung ins klar identifizierte Ziel bringt, besteht in allen Konfliktformen.“

Der Soldat muss potenzielle Bedrohungen frühzeitig erkennen, entdecken und identifizieren, um sie gegebenenfalls neutralisieren zu können – schon um das Risiko von Kollateralschäden oder Blue-on-Blue bzw. Friendly Fire auszuschließen. Leistungsfähige Optik und Optronik hilft darüber hinaus, schnell und kontrolliert zu schießen und präzise zu treffen.

Vornehmlich um schnelles Zielen und Treffen zu ermöglichen und Ausbildungszeit zu senken, setzen heute viele Streitkräfte querschnittlich leichte, kompakte und robuste Reflex- oder Rotpunktvisiere ein. Diese lassen sich darüber hinaus mit anderen Komponenten wie Vergrößerungsoptiken sowie Nachtsichtgeräten nutzen.

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