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Drohnen gelten als ernsthafte Bedrohung für Landstreitkräfte, weil sie Ziele fast unbemerkt aufklären oder selbst als Waffe fungieren können. Aufgrund der rasanten Entwicklung dieser Technologie in den vergangenen Jahren fehlt vielen Armeen jedoch die Ausrüstung und das Know-how zur Abwehr der unbemannten Flugobjekte. Das deutsche Heer bildet dabei keine Ausnahme.

Da Projekte wie der Nah- und Nächstbereichsschutz (NNBs) für die mobilen Einheiten der deutschen Landstreitkräfte noch Zukunftsmusik sind, könnte die bestehende Fähigkeitslücke womöglich durch die Nutzungserweiterung bestehender Waffensysteme – zumindest partiell – geschlossen werden.

Dabei bietet sich an, auch den Schützenpanzer Puma zur Drohnenabwehr einzusetzen.

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