StartSponsored ContentEinsatzbereites 5G-Netz für die deutsche Bundeswehr

Einsatzbereites 5G-Netz für die deutsche Bundeswehr

Marketing Report: Nokia

Die Digitalisierung der deutschen Streitkräfte schreitet voran. Im Rahmen dieser Modernisierung wird sichere und mobile Kommunikation zu einer strategischen Notwendigkeit. Hier kommt 5G ins Spiel. Als Backbone zukünftiger Missionsnetzwerke ermöglicht 5G schnelle, zuverlässige und skalierbare Konnektivität, die den Anforderungen moderner und zukünftiger Operationen gerecht wird.

Nokia unterstützt diesen Wandel und treibt ihn voran. Als weltweit führendes Kommunikationsunternehmen mit Hauptsitz in Finnland gestaltet Nokia die Zukunft der sicheren Hochleistungskommunikation (mit modernster 4G- und 5G-Technologie) für den Verteidigungssektor. Diese verfügbaren und erprobten Technologien werden im Hinblick auf militärische Anforderungen an souveräne (Daten-)Kontrolle, Einsatzfähigkeit und Ausfallsicherheit angepasst und weiterentwickelt. Unser Ziel ist es, der Bundeswehr und anderen NATO-Streitkräften durch vertrauenswürdige, zukunftssichere Netzwerke einen erheblichen operativen Vorteil zu verschaffen.

Warum 5G für die Verteidigung so wichtig ist

Auf dem modernen Gefechtsfeld wird der Vorteil durch die Fähigkeit definiert, schneller als der Feind die Lage(n) zu generieren / auszutauschen, zu entscheiden, Maßnahmen einzuleiten und umzusetzen. 5G ist ein Schlüsselfaktor für moderne C4I-Lösungen, da es den militärischen Führungs- und Entscheidungsprozess durch extrem niedrige Latenzzeiten, hohen Datendurchsatz und massive Gerätekonnektivität vom Hauptquartier bis zum Gefecht unterstützt. Verzögerungsfreie Echtzeit-Lagebilder, Gefechtsfeld-KI und die Koordinierung von Fahrzeugen, UAVs, Sensoren und abgesessenen Einheiten wird so erst möglich.

Entscheidend ist, dass 5G auf offenen Standards wie dem 3rd Generation Partnership Project (3GPP) aufbaut und die Interoperabilität zwischen verbündeten Systemen unterstützt. 3GPP ist eine globale Zusammenarbeit zwischen Gruppen von Standardisierungsorganisationen in der Telekommunikation, die Protokolle für die mobile Kommunikation entwickeln. 3GPP vereint weltweit Interessenvertreter aus der Industrie und von Regierungen, um eine vollständige Übersicht von Spezifikationen für Technologien, einschließlich 5G, zu erstellen. 3GPP gewährleistet, dass Netze und Geräte interoperabel und sicher sind, um aktuellen und künftigen Anforderungen zu entsprechen.

Da die NATO 5G als notwendige aufkommende und disruptive Schlüsseltechnologie (NATO Allied Command Transformation – Digital Transformation) sieht, hat Deutschland die einmalige Gelegenheit, seine Verteidigungsarchitektur mit Technologien zu gestalten, die sowohl hochmodern als auch interoperabel sind. Nokia unterstützt den militärischen Standardisierungsprozess in mehreren NATO-Arbeitsgruppen, um eine zukunftssichere STANAG für die NATO-Mitglieder zu schaffen.

Nokias Mehrwert für die Bundeswehr und NATO

Einer der wesentlichen Vorteile von 5G ist das breite Einsatzspektrum: Es ermöglicht die Unterstützung vielfältiger digitaler Anwendungen auf strategischer, operativer und taktischer Ebene. Natürlich sind die Anforderungen in den Szenarien unterschiedlich, weshalb Nokia ein umfassendes Portfolio an 5G-Lösungen anbietet, die auf das Umfeld zugeschnitten sind.

Nokia bietet:

  • Makronetzwerke zur Unterstützung groß angelegter Digitalisierungsanforderungen, z. B. für die weiträumige Überwachung von Grenzen und Küsten.
  • Private drahtlose Netzwerke für die sichere und leistungsstarke Konnektivität in vernetzten Liegenschaften.
  • Verlegbare taktische Kommunikation für militärische Operationen durch unser Banshee Tactical Communications-Portfolio: gehärtete, 3GPP-konforme 4G/5G-Funkgeräte für mobile/verlegefähige/stationäre Gefechtsstände, Fahrzeuge und abgesessene, hochmobile Einheiten. Diese Systeme zeichnen sich durch einen geringen SWaP-Wert (Größe, Gewicht und Stromverbrauch), native PACE-Unterstützung (Primary, Alternate, Contingency, Emergency) und dynamischen Spektrumszugang für maximale Ausfallsicherheit und Anpassungsfähigkeit aus
Fallschirmjäger und Marines springen aus einer HC-130 über Dschibuti. (Bildquelle: Getty Images)
Fallschirmjäger und Marines springen aus einer HC-130 über Dschibuti. (Bildquelle: Getty Images)

Nokia investierte im vergangenen Geschäftsjahr insgesamt rund 4,5 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung, wobei eine wesentliche Säule das Nokia Technology Center in Ulm ist, mit mehr als 700 Mitarbeitern hauptsächlich in der Forschung und Entwicklung. Insgesamt beschäftigt Nokia in Deutschland mehr als 2.500 hochqualifizierte und motivierte Fachkräfte und trägt somit zur heimischen Wertschöpfung bei. Diese Investitionen in die Forschung und Entwicklung stellen sicher, dass unsere Netze nicht nur für die heutigen Aufgaben geeignet sind, sondern auch für die kommenden, einschließlich Quanten-, Robotik- und künstlicher Intelligenz.

Nokias Engagement für die NATO, verbündete Nationen und die Bundeswehr

Damit 5G an die spezifischen Anforderungen von Verteidigungsorganisationen angepasst werden kann, engagiert sich Nokia aktiv in der NATO und verbündeten Verteidigungssystemen weltweit:

  • Über das NATO Wireless Communications Standards Project (NWCSP), für das Nokia den Vorsitz übernommen hat, trägt das Unternehmen zu den Standardisierungsbemühungen der NATO bei, die sich in einem ausgereiften Standardentwurf (STANAG 5665) widerspiegeln.
  • Nokia nimmt an NATO-Übungen wie DiBaX (Digital Backbone Experimentation), CWIX (Coalition Warrior Interoperability Exercise) und Norwegens Joint Viking teil, wo 5G-Lösungen unter arktischen Bedingungen getestet wurden.
  • Nokia ist Mitglied der 5G COMPAD-Initiative der Europäischen Union, die von der Europäischen Verteidigungsagentur und dem Europäischen Verteidigungsfonds unterstützt wird.
  • In den USA kooperiert Nokia mit Lockheed Martin im Rahmen der sogenannten 5G.MIL-Integration, die einen sicheren, domänenübergreifenden Betrieb gewährleistet.
  • In Zusammenarbeit mit Telia und den finnischen Streitkräften hat Nokia die weltweit erste grenzüberschreitende 5G-Standalone-Slice-Übergabe ermöglicht, damit die Streitkräfte während ihres Einsatzes in einer länderübergreifenden Koalitionsumgebung ununterbrochen auf kritische Anwendungen und Dienste zugreifen können.

Diese Beispiele belegen die führende Rolle von Nokia bei interoperablen, hochleistungsfähigen 5G-Netzen, die sowohl für nationale als auch für NATO Missionen entwickelt wurden:

Um die strategischen Ziele der Bundeswehr zu unterstützen, hat Nokia eine Absichtserklärung mit der blackned GmbH unterzeichnet. Die Absichtserklärung sieht eine Zusammenarbeit bei fortschrittlichen taktischen 5G-Netzen vor, die auf die Bedürfnisse der Bundeswehr zugeschnitten sind. Die Partnerschaft kombiniert die praxiserprobten Kommunikationsplattformen von Nokia mit der Expertise von blackned im Bereich sicherer, einsatzfähiger Software-Architekturen und zielt darauf ab, souveräne, standardbasierte und einsatzbereite Netze bereitzustellen. Die Partnerschaft repräsentiert ein starkes gemeinsames Engagement, mit innovativen, zukunftssicheren Kommunikationslösungen an der Modernisierung der deutschen Streitkräfte mitzuwirken.

Für eine sichere, vernetzte Zukunft

Nokia steht bereit, die Bundeswehr mit vertrauenswürdiger und zuverlässiger Technologie zu unterstützen, die Mobilität, Sicherheit und Souveränität auf jeder Ebene ermöglicht – von der taktischen Einheit bis zum großangelegten Lagebild. Mit offenen Standards und einer starken Zusammenarbeit im Ökosystem bietet Nokia die Grundlage für den Aufbau des informationsgesteuerten Gefechtsfelds von morgen.

Wenn Sie mehr über das Verteidigungsportfolio
von Nokia erfahren möchten,
besuchen Sie: nokia.com/industries/defense

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Kontakt
Tom Weyrich
Leiter Vertrieb DACH
E-Mail: [email protected]