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Im namensgebenden Landkreis Friesland im Norden Deutschlands ist das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ beheimatet. Drei Bataillone – ein Auftrag: Einen Flugplatz im Einsatzgebiet (Deployable Operating Base, DOB) aufbauen, betreiben und schützen.

Ein Flugplatz im Einsatzgebiet ist meist Umschlagpunkt für Material und Personal (Airport of Debarkation, APOD). Auch erfolgt von ihm der gesamte Flugverkehr. Da Luftfahrzeuge im An- und Abflug besonders verwundbar sind, benötigen sie in diesen Phasen besonderen Schutz. Beschuss durch indirektes Feuer hat sich dabei als typisches Vorgehen gegnerischer Kräfte etabliert. Es ist für Personal und die meist im Freien geparkten Luftfahrzeuge eine besondere Bedrohung. Treffer an Luftfahrzeugen oder auch der dafür notwendigen Infrastruktur haben schnell Auswirkung auf alle Kräfte im Einsatzland. Wenn der MedEvac nicht starten kann, sind alle laufenden Operationen gefährdet. Ziel ist daher, einer Einwirkung auf die DOB und der dort operierenden Kräfte und Mittel zuvorzukommen. Daher kontrollieren die Objektschützer den Einsatzraum (gem. NATO-Vorschriften „Ground Defense Area Domination) aus dem ein Angriff erfolgen kann. So können Gefahren gestoppt werden, bevor sie eintreten. Weiterhin bereiten sie passive Schutzmaßnahmen vor, um Schäden zu minimieren und ggf. schnell zu beheben. Je nach Bedrohung erstreckt sich ihr Einsatzraum über einen Umkreis von ca. 20 km um den Flugplatz, eine Fläche ungefähr 1,5-mal so groß wie Berlin. Das Regiment verfügt dazu, ähnlich wie ein Schweizer Taschenmesser, über ein breites Repertoire an Fähigkeiten. Je nach Bedrohung und Auftrag kann es einzelne Fähigkeiten „ausklappen“ und einsetzen. „Man verbindet den Objektschutz fast ausschließlich mit der Infanterie. Diese ist aber nur ein Baustein. Das entscheidende sind die vielen Fähigkeiten die wir haben und das Zusammenwirken dieser. Man muss bei dem Objektschutzregiment neben dem Infanteristen genauso den Brandschützer, den Einsatzlogistiker, den Luftwaffenpionier, den Kampfmittelbeseitiger und die Feldnachrichtenkräfte der Luftwaffe sehen.“, so Regimentskommandeur Oberst Marc Vogt. „Und die einheitliche Führung stellt hierbei sicher, dass Schnittstellen eingeübt und der gemeinsame Einsatz professionalisiert werden kann.“

Das Regiment ist wie folgt gegliedert (Graphik: Bundeswehr)

Die Ausbildungsstaffel

Ausbilder der Profis

Die Ausbildungsstaffel ist dem Regimentsstab direkt unterstellt und führt kombinierte Führer- und Truppenausbildung für das gesamte Regiment durch. Das heißt, fähigkeitsübergreifend sowohl für das I. Bataillon als auch für die passiven Kräfte aus dem II. Bataillon. Abholpunkt ist in der Regel eine abgeschlossene Zugausbildung, wobei im Zusammenwirken von Fähigkeiten z.B. auch ein Infanteriezug mit einem Kampfmittelabwehrtrupp gezielt ausgebildet und beübt werden kann. Der Auftrag liegt darin, das Ganze im Zusammenwirken und seiner Gesamtheit zu beüben bzw. in Übung zu halten.

Der Stein des Regimentes mit dem Motto „SEMPER COMMUNIS“ steht vor dem Stabsgebäude (Foto: Bundeswehr / Soenke Dwenger)

Feldnachrichtenkräfte der Luftwaffe – Meister der Informationen

Das Regiment kann sich als Kräfte der ersten Stunde oft nicht auf festeingeschliffene, bereits zu Missionsbeginn vorhandene Informationskanäle und ein ausgereiftes MilNW-Meldewesen abstützen. Zur Ergänzung dieser oft vorhandenen Informationsdefizite und zur optimalen Nutzung des Menschen als Informationsquelle (Human Intelligence, HUMINT) sind die Feldnachrichtenkräfte der Luftwaffe integraler Bestandteil des Regiments. Als Teil des Regimentsstabes haben sie den Auftrag zur Informationsbedarfsdeckung der Bundeswehr und im Speziellen der Luftwaffe beizutragen. Die Soldaten blicken dabei auf Einsatzerfahrungen auf dem Balkan, in Afrika, Afghanistan und Mali zurück.

I. Bataillon

Verständnis um die Zusammenhänge und Spielregeln eines Flugplatzes

In diesem Bataillon sind die Kräfte des aktiven, spezialisierten infanteristischen Objektschutzes zu Hause. Ihr Auftrag ist der Schutz des zugewiesenen Luftwaffenobjektes und des dazugehörigen Einsatzraumes. „Dort wo die Luftwaffe im Einsatz ist, da sind wir die Kräfte der ersten Stunde. Weil wir durch unseren Schutz dafür sorgen, dass die fliegende Luftwaffe überhaupt in die Luft kommt. Wir kämpfen am Boden für die Kontrolle der Luft“, betont der Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Oliver Tamminga. Infanteristisch unterscheiden sich die Objektschützer zur Infanterie des Heeres vor allem durch ihr Verständnis um die Zusammenhänge und Spielregeln eines Flugplatzes. Dazu gehört das Wissen um die Schutzbedürftigkeiten von Luftfahrzeugen am Boden und im An- und Abflug sowie den gezielten Umgang bzw. das Abwägen von Risiken, um den optimalen Schutz mit den in der Regel zu geringen Ressourcen zu gewährleisten. Die vier Staffeln des Bataillons bestehen aus jeweils drei Infanteriezügen und mindestens einem Zug mit einer Spezialisierung.

Die Spezialisierungen

Air Mobile Protection Teams

Die Air Mobile Protection Teams aus der 1. Staffel stehen in ständiger Bereitschaft um jederzeit weltweit eingesetzt zu können (Foto: Bundeswehr)

Die Air Mobile Protection Teams (AMPT) der Luftwaffe haben den Auftrag, die Absicherung und den Schutz von Luftfahrzeugen, ihrer Besatzung und Ladung in gefährlichen Krisenregionen sicherzustellen. Stärke und Auftreten sind hierbei abhängig von der Bedrohungslage im jeweiligen Einsatzland. Ein AMPT besteht in der Regel aus einem Feldwebeldienstgrad als Führer des Teams und vier erfahrenen Mannschaftsdienstgraden; je nach Dauer und Bedrohung werden ein, ein verstärktes oder mehrere AMPTs eingesetzt. Jeder Soldat ist speziell ausgebildet, um eigenständig, verantwortungsbewusst und zielorientiert im Auftrag handlungsfähig zu sein. Die Ausbildung konzentriert sich auf den Umgang mit Luftfahrzeugen und der Beratung der Besatzungen. Auch einsatznahe, dynamische Schießausbildungen in unterschiedlichen Szenarien sowie im Bereich der interkulturellen Kompetenz und dem Nahkampf mit und ohne Waffen gehören dazu. So ist es ihnen möglich auch im engen Luftfahrzeug bei Konflikten die Überhand zu behalten.

Scharfschützenzug

Die Scharfschützen haben sich ihre Stellung eingerichtet (Foto: Bundeswehr / Johannes Heyn)

Die Scharfschützen durchlaufen die reguläre Scharfschützenausbildung am Ausbildungszentrum Infanterie. In Einsätzen werden sie primär zur Überwachung des überdehnten Einsatzraumes zur Begegnung spezifischer Bedrohung (z.B. Raketenangriffe oder der Beschuss von Luftfahrzeugen im An- und Abflug) eingesetzt. Auch der Einsatz gegen gegnerischen Hecken- oder gar Scharfschützen (Counter-Sniping) gehört zur verbandsinternen Weiterbildung.

Nahaufklärungszug

Mit der Mikro Aufklärungsdrohne im Ortsbereich (MIKADO) überwachen die Nahaufklärer aus der 2. Staffel den Raum (Foto: Bundeswehr / Scheller)

Der Nahaufklärungszug kann zielgerichtet durch den Einsatz von Aufklärungsmitteln, den vom militärischen Führer festgelegten Informationsbedarf decken und dadurch die kurzfristige Planung von Operationen unterstützen. Sie sind nicht nur besonders befähigt, durch Beobachtung des Gefechtsfeldes Informationen über den Feind zu gewinnen, sondern setzen auch technische sensorgestützte Hilfsmittel ein. Mit MIKADO (Mikro Aufklärungsdrohne im Ortsbereich) und ALADIN (abbildende luftgestützte Aufklärungsdrohne im Nächstbereich) überwachen sie den Einsatzraum aus der Luft. Im Nahbereich am Boden können die Soldaten zur Überwachung das BOSA-net-System verbringen. Mit Bewegungssensoren, Kameras und Messern für seismische Aktivitäten wissen sie immer, was in einem zu überwachendem Raum geschieht. Neben dem Beherrschen der Technik gehört aber auch der bewährte Spähtrupp im Rahmen der Gefechtsfeldaufklärung zu ihrem Standardrepertoire.

ABC-Abwehrdienstzug

Die Luftfahrzeugbesatzung zu dekontaminieren um die Einsatzbereitschaft des fliegenden Personals so schnell wie möglich wiederherzustellen ist eine der Aufgaben des ABC-Abwehrdienstzuges. (Foto: Bundeswehr / Phurin Chapha)

Um das Regiment, als Kräfte der ersten Stunde, bei „ABC“-Vorkommnissen (atomare, biologische und chemische Kampfstoffe) unverzüglich zu unterstützen, zu dekontaminieren und um angegriffene Bereiche einzugrenzen (A- und C-Spüren) verfügt der Verband über einen spezialisierten Infanteriezug mit „Erweiterter Befähigung zur ABC- Abwehr“. Desweiteren ist der Zug in der Lage, Luftfracht sowie Luftfahrzeugbesatzung zu dekontaminieren und in einen Sammelschutz einzuschleusen um die Einsatzbereitschaft des fliegenden Personals so schnell wie möglich wiederherzustellen. Ziel ist es dabei, einer Querkontamination auf dem Flugplatz vorzubeugen.

Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, ist der Zug mit der „leichten Dekontaminationsausstattung Personal und Material“ sowie dem Sondermodul „Personal Luftwaffe“ ausgestattet, welche als „Palettenlösung“ auf Standard HCU-Paletten mit dem geschützten Trägerfahrzeug MUNGO-2 zum Einsatz gebracht wird. Die leichte Bauweise und Modularität der Anlage ermöglicht eine schnelle, weltweite, luft- sowie landgestützte Verlegung an jeden Einsatzorte!

Ergänzend zum operativen, praktischen Auftrag des Zuges in der ABC-Abwehr, besetzt er die Dienstposten des ABC-Abwehrberaters sowie des Auswerters im Gefechtstand der Objektschutzkräfte und arbeitet dort direkt dem Kommandeur zu.

Diensthundezug

Die Diensthundeteams sind in die Infanteriezüge integriert. (Foto: Bundeswehr)

Die Diensthunde der Objektschutzkräfte sind dual ausgebildet und können sowohl Personen im Zugriff aufspüren und stellen als auch Explosivstoffe sicher detektieren. Die Diensthundeteams agieren dabei integriert in den „normalen“ Infanteriezügen und sind insbesondere im Wald-, sowie Orts- und Häuserkampf ein wahrer „Force-Multiplier“. Der Einsatz im Team Mensch und Hund erweitert die Handlungsoptionen der militärischen Führer und Führerinnen und dient insbesondere dem Schutz der eingesetzten Kräfte.

Feuerunterstützungszug

Die Granatmaschinenwaffe wird vom Feuerunterstützungszug im Schwerpunkt der Staffel eingesetzt (Foto: Bundeswehr / Schmidt)

Der Feuerunterstützungszug unterstützt die Infanteriezüge mit schweren Waffen. Zum Einsatz kommt hier die Granatmaschinenwaffe (GMW) sowie das schwere Maschinengewehr. Die Feuerunterstützungstrupps begleiten aufgesessen oder beim Marsch zu Fuß. Für den aufgesessenen Einsatz verfügen sie über die Funktionswaffenstation schwer, FLW 200. Bei allen Einsatzarten des Infanteristischen Objektschutzes wird der Feuerunterstützungszug im Schwerpunkt der Staffel eingesetzt. Zukünftig soll die Feuerkraft des Feuerunterstützungszugs durch Mörser ergänzt werden.

II. Bataillon

In Vielfalt stark

Im Rahmen einer Anfangsoperation der Luftwaffe ist der weltweite Aufbau und Betrieb einer Deployable Operating Base (DOB) auf einem Einsatzflugplatz der Einsatzauftrag dieses Bataillons. Neben den Kräften der Einsatzlogistik sind dabei auch die Fähigkeiten der Luftwaffenpioniere und der Kampfmittelabwehrkräfte gefordert. Auch die militärischen Brandschutzkräfte sind für den Betrieb eines Einsatzflugplatzes oder Feldlagers unverzichtbar.

Alle hierzu notwendigen Kräfte und Mittel sind in diesem Bataillon beheimatet und drücken die Vielfalt an Fähigkeiten des Bataillons aus.

Die Logistiker

Eine Besonderheit ist der logistische Gefechtsstand, aus dem heraus sämtliche logistischen Prozesse gelenkt und das Fachpersonal geführt wird. (Foto: Bundeswehr / Johannes Heyn)

Diese Staffel verfügt über eine einzigartige Fähigkeit der Einsatzlogistik. Sie kann einen Flugplatz soweit logistisch vorbereiten, um einen fliegenden Verband aufzunehmen. Dies beinhaltet vom Luftumschlag, Treibstoffversorgung über einen Transportzug mit der entsprechenden Instandsetzungsfähigkeit auch den Aufbau einer Luftfahrzeuge- Notfanganlage wie auch den Aufbau und Betrieb der mobilen Unterbringung von mehreren 100 Soldaten.

Diese Kräfte sind in der Regel die ersten logistischen Kräfte der Luftwaffe im Einsatzgebiet und für die Errichtung und Inbetriebnahme einer DOB innerhalb der ersten 60 bis 180 Tage zuständig. Dazu betreiben sie einen Versorgungspunkt Luftwaffe und bilden die Schnittstelle zur Streitkräftebasis, also die Schnittstelle zwischen Basis- und Einsatzlogistik.

Zusätzlich hat die Staffel den Auftrag der „Realversorgung“ des kompletten Regiments.

Ihrer Einzigartigkeit ist es geschuldet, dass sich beinahe alle Teileinheiten seit Jahren kontinuierlich in Bereitschaft für NRF (Nato Response Force) sowie für die European Battle Group befinden.

Luftwaffenpioniere und mehr

Wenn durch Einwirkung von gegnerischen Angriffen z.B. die Start- und Landebahn des Flugplatzes beschädigt wird, sind die Luftwaffenpioniere aus der 6. Staffel gefordert. Die schnelle Startbahnschnellinstandsetzung/Flugbetriebsflächeninstandsetzung und die Instandsetzung weiterer Infrastruktur gehört zu ihren Aufgaben. Mit schwerem Gerät können sie binnen weniger Stunden mehrere Krater auf Flugbetriebsflächen so instandsetzen, dass Luftfahrzeuge wieder starten, landen und abgestellt werden können.

Der tEODdor – Ein unersetzlicher Helfer der kampfmittelbeseitiger aus der 6. Staffel der Objektschützer. (Foto: Bundeswehr / Scheller)

Weiterhin können mit der Kampfmittelabwehrfähigkeit der Staffel nicht zur Wirkung gelangte Kampfmittel sowie evtl. Sprengvorrichtungen (IED), auch unter den besonderen Herausforderungen eines Flugplatzes, entschärft werden.

Zusätzlich verfügt die Staffel über einen Ausbildungszug. In ihm werden lehrgangsgebundene Ausbildungen u.a. auf Pionier- und Baumaschinen durchgeführt sowie alle Luftwaffenpioniere ausgebildet.

Militärische Brandschützer – Profis ihres Fachs

Die Brandschützer aus Schortens üben in Schweden bei der Heißausbildung.Dazu gehört, “Flash Over” Ausbild Stahlrohrtraining, Einsatz Wärmebildkamera und die Brandbekämpfung im Gruppenrahmen. In der Woche 13.08. – 16.08.18

Die militärischen Brandschützer aus der 7. Staffel haben den Hauptauftrag, den abwehrenden Brandschutz im Flugbetrieb sowie im angrenzenden Feldlager, die Rettung von Luftfahrzeugbesatzungen oder auch die technische Hilfeleistung sicherzustellen. Diesen Auftrag können sie auch unter Bedrohung von gegnerischen Kräften wahrnehmen. Die hier eingesetzten Soldatinnen und Soldaten sind Profis ihres Fachs, die mit einem umfangreichen Ausbildungs- und Übungsprogramm im In- und Ausland ständig weitergebildet werden.

III. Bataillon

Reserven müssen gebildet werden

Dieses Bataillon bildet die Reserve des Regimentes, unterstützt die aktive Truppe und bildet den Kern zum Aufwuchs im Falle der Landes- und Bündnisverteidigung. Als nicht aktives, aber ständig übendes, Bataillon ist es mit drei Staffeln aufgestellt. Im Rahmen sogenannter Dienstlichen Veranstaltungen (DVAG), die an bis zu 6 Wochenenden im Jahr stattfinden und Reservistendienstleistungen hält sich das III. Bataillon ständig in Übung. Durch Übungen in den aktiven Bataillonen können die Angehörigen des Bataillons ihre Kenntnisse auf aktuellem Stand halten und diese weitergeben. Einen besonderen Beitrag zur Entlastung der aktiven Truppe leistet es alle zwei Jahre bei der Bewachung der Bundeswehranteile der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin.

Immer Gemeinsam

Der Auftrag des Objektschutzregimentes ist einzigartig und überaus komplex. Keine der einzelnen Fähigkeiten kann diesen alleine erfüllen. Deshalb ist es wichtig, dass alle Regimentsangehörigen eng zusammenarbeiten, die jeweiligen Fähigkeiten des anderen kennen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Nur so ist es möglich, der fliegenden Luftwaffe eine stabile Basis für ihre Operationen im Einsatz bereitzustellen. Aus diesem Grund ist der Schlachtruf des Regimentes gut gewählt.

„Semper Communis“, immer gemeinsam.

Autor: Oberstabsfeldwebel Mario Gerhardt ist Presseinformationsfeldwebel des Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“.