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Moderne Uniformen schützen vor Witterungseinflüssen, feindlicher Aufklärung und weiteren Bedrohungen auf dem Gefechtsfeld. Sie steigern somit erheblich die Kampfkraft ihres Trägers. Überdies kennzeichnen sie den Soldaten als Staatsbürger in Uniform mit besonderen Rechten und Pflichten. Weiterhin tragen moderne Ausrüstung und Bekleidung zur „Corporate Identity“ bei – mit unbestreitbar positiven Auswirkungen für die Personalgewinnung. Ein Überblick über aktuelle und anstehende Uniformierungsprojekte.

Seit jeher bestimmen veränderte gesellschaftliche und sicherheitspolitische Rahmenbedingungen, operative und taktische Erkenntnisse, technische Innovationen, aber auch Traditionen die Uniformierung von Streitkräften. Hierzu zählten in den letzten Jahren weltweit der Wandel der einstigen Wehrpflicht-Streitmächte zu deutlich kleineren Freiwilligen-Armeen und – damit verbunden – die wachsende Zahl nichtmännlicher Soldaten, da man die Rekrutierungsbasis vergrößerte. Ein weiterer Wandel ergab sich durch das veränderte Aufgabenspektrum. Es beschränkte sich zwischenzeitlich weniger auf die klassische Landesverteidigung. Daraus wiederum folgte, dass neuartige, an andere Einsatzregionen angepasste Einsatzbekleidung in die Truppe kam.

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