StartFührung & KommunikationJK Defence erweitert sein Vertriebsportfolio um Sat-Kommunikations- und EW-Lösungen

JK Defence erweitert sein Vertriebsportfolio um Sat-Kommunikations- und EW-Lösungen

Waldemar Geiger

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Die JK Defence & Security GmbH – unter anderem deutscher L3Harris-Vertriebspartner für AN/PRC-117G Funkgeräte – hat sein Produktportfolio um die Bereiche Satellitenkommunikation (SatCom), Electronic Warfare (Elektronischer Kampf) und Power Systems (taktische Stromversorgung) ausgeweitet, wie ein Vertreter des Unternehmens auf Nachfrage bestätigt hat. Zudem erweitert das Unternehmen das Vertriebsgebiet seines Portfolios auf die Schweiz.

Nach Aussagen von Felix Wickenhäuser, Head of Military Communications bei JK Defence, hat das in Nordrhein-Westfalen ansässige Unternehmen die komplette SatCom-Sparte des US-Konzerns L3Harris in sein Angebotsportfolio übernommen. Darunter auch SatCom-Systeme, die selbst in einem congested bzw. contested elektromagnetischen-Umfeld eine sichere und zuverlässige Verbindung ermöglichen. L3Harris fasst diese robusten Verfahren unter dem Oberbegriff „Gatekeeper“ zusammen.

Mit Corvus ist man nun zudem im Stande in Deutschland ITAR-freie EloKa-Lösungen von L3Harris (vormals TRL-Technology) anzubieten. Bei Corvus handelt es sich JK zufolge um eine modulare ECM (electronic counter measures) und EA (electronic attack) Lösung zur Überwachung und zum Schutz, der eigener Kräfte. Mit Corvus – das es sowohl als tragbare, als auch plattformgebundene Lösung gibt – ist es möglich das elektromagnetische Spektrum zu überwachen oder zu stören (Jamming und Spoofing).

Last but not least hat das Unternehmen die Vertriebsrechte an den Energieversorgungen des US-Unternehmens Galvion übernommen. Dazu zählt das Galvion Nerv Centr, ein kompaktes Strom- und Datennetzwerk, welches Stromverbraucher aus unterschiedlichsten Quellen laden kann und die Komponenten eines Soldatensystems verbindet. Wegweisend ist dabei Solopack II, ein 140Wh-Akku, welcher aufgrund seiner Kompaktheit in einer Magazintasche Platz findet.

Waldemar Geiger