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Bewegung bei der Feuerkraft – Rüststand und Projekte für die infanteristische Feuerkraft der Bundeswehr

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Feuerkraft bedeutet, gegnerische Kräfte gleich welcher Art bedrohungsadäquat und mit hoher Präzision zu bezwingen und dabei Kollateralschäden zu vermeiden. Feuerkraft ist eine Kombination aus Mentalität, Taktik und Technik. Der deutsche infanteristische Werkzeugkasten durchläuft gegenwärtig einen Modernisierungsprozess.

Den Soldaten der Infanterie und weiteren infanteristisch und abgesessen kämpfenden Kräften steht ein umfangreicher Werkzeugkasten zur Verfügung. Er beginnt beim Kampfmesser und endet bei der Maschinenkanone sowie dem Mörser als Steilfeuerkomponente. Damit deckt er derzeit Reichweiten vom Nahkampf bis hin zu über 6.000 Metern ab. Modularität bleibt Standard. So werden vor allem die Handwaffen als modulares System aus (Basis-)Waffe, Munition, Visiereinrichtung(en), Zielhilfsmitteln und Zubehör betrachtet. Die Visiereinrichtungen, die Zielhilfsmittel und das Zubehör werden dabei oft fähigkeitsorientiert zu verschiedenen Ergänzungssätzen zusammengefasst. Bekleidung und persönliche Ausrüstung einschließlich zusätzlicher Optik und Optronik sowie Führungs- und Kommunikationsausstattung ergänzen die Bewaffnung und erhöhen die Kampfkraft. Gegenwärtig erfolgen verschiedene Modernisierungen. Im Folgenden sollen einige aktuelle Entwicklungen bei den Waffen und Wirkmitteln der Bundeswehr schlaglichtartig betrachtet werden.

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