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Die Bundeswehr wollte bereits im Herbst 2020 den Auftrag für die Beschaffung von etwa 120.000 Sturmgewehren sowie entsprechenden Optiken und Laserlichtmodulen vergeben. Doch juristische Schritte der unterlegeben bzw. aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossenen Anbieter verzögern die Vergabe bis heute. Neuerdings sorgen Unklarheiten rund um die Finanzierung der Rüstungsvorhaben für zusätzlichen Zündstoff.

Bereits am Freitag vergangener Woche

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