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Die lettischen Streitkräfte haben mit dem österreichischen Handwaffenhersteller Glock einen Rahmenvertrag über die Herstellung und Lieferung neuer Dienstpistolen mit einem Gesamtwert von 568.000 Euro geschlossen, wie aus einer Veröffentlichung der lettischen Rüstungsbeschaffungsbehörde auf der europäischen Vergabeplattform TED hervorgeht.

Neben der Pistole vom Typ Glock 17 Gen 5 MOS soll gut unterrichteten Kreisen zufolge ein umfangreiches Paket mit Zusatzausrüstung geliefert werden. Dazu zählen:

  • DBAL-PL V2 Laser-Licht-Module von Steiner,
  • Rotpunktvisiere des Typs RMR Type 2 von Trijicon,
  • Impuls-IIA Siganturreduzierer von B&T und
  • passende Holster von Safariland.

Bei dem nun geschlossenen Rahmenvertrag handelt es sich um den zweiten Beschaffungsvertrag von Glock-Pistolen für die Streitkräfte Lettlands. Bereits 2006 wurde Glock beauftragt rund 7.000 Glock-17-Pistolen über mehrere Jahre hinweg an die lettischen Streitkräfte zu liefern, der Hersteller hatte sich im Vorfeld in einem Wettbewerb gegen andere Anbieter durchgesetzt.

Waldemar Geiger