StartMobilitätGDLS und Daimler Truck schließen strategische Partnerschaft

GDLS und Daimler Truck schließen strategische Partnerschaft

Daimler Truck und General Dynamics Land Systems (GDLS) wollen künftig eng zusammenarbeiten. Dazu haben die beiden Unternehmen nun eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel ist die Kooperation bei der Entwicklung, der Produktion und dem Service militärischer Logistikfahrzeuge in ausgewählten Märkten.

Die Partnerschaft zielt darauf ab, die bereits erprobte Kooperation im Rahmen des kanadischen Beschaffungsprogramms (Logistics Vehicle Modernization Project, LVM) auszubauen. Im letzten Jahr haben die beiden Unternehmen bereits gemeinsam mit weiteren Partnern einen Großauftrag zur Lieferung von über 1.500 hochgeländegängigen Logistik-Lkw an die kanadischen Streitkräfte erhalten. Eine ähnliche Partnerschaft war Daimler Truck kürzlich mit der französischen Arquus eingegangen.

GDLS und Daimler Truck wollen langfristige Unterstützung

Die beiden Unternehmen beabsichtigen, ihr Produktportfolio noch besser auf die Anforderungen potenzieller Kunden in anderen weltweiten Regionen zuzuschneiden und sich auf eine langfristige Unterstützung der Kunden in den jeweiligen Märkten mit Ersatzteilen und Dienstleistungen vorzubereiten.

Dazu Franziska Cusumano, CEO Mercedes-Benz Special Trucks: „Mit General Dynamics Land Systems an unserer Seite wollen wir umfassende Lösungen für Armeen weltweit anbieten, von Fahrgestellen und Basisfahrzeugen mit maßgeschneiderter Ausrüstung bis hin zu langfristigem Service und Support. Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit beim kanadischen Großauftrag hat verdeutlicht, welches Potenzial in dieser Partnerschaft steckt.“

WhatsApp MRV ST Desktop 500 x 300yH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==

Dave Paddock, Präsident von General Dynamics Land Systems, ergänzt: „Die bisherige Zusammenarbeit mit Daimler Truck hat uns gezeigt, dass wir über das notwendige Know-how und die Erfahrung verfügen, um unser bewährtes Modell international auszuweiten. Unser Ziel ist es, den Streitkräften auf beiden Seiten des Atlantiks die passenden Lösungen bereitzustellen.“

Redaktion/sab