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In den vergangenen zwei Jahrzehnten rückte die Bedeutung der individuellen Bewaffnung von Soldaten verstärkt in den Fokus. Wo früher insbesondere der massive Einsatz von Artillerie zur Erlangung der Feuerüberlegenheit beitrug oder geplant war, musste man in den letzten Konflikten erkennen, dass auch die individuelle Bewaffnung entscheidend zur Durchsetzungsfähigkeit und zum Schutz der eigenen Kräfte beitragen können muss.

In vielen Streitkräften und Sicherheitsbehörden fand und findet daher ein Generationenwechsel der Handwaffen statt. Prominentes Beispiel sind die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre laufende Ausstattung mit dem Modular Handgun System (MHS) und der Suche nach einer neuen Next Generation Squad Weapon – Rifle und Automatic Rifle.

Die Schützen müssen jedoch auch in der Lage sein, das Potenzial dieser neuen Generation von Handwaffen zur Wirkung bringen zu können. Dazu bedarf es trotz aller technologischen Fortschritte einer grundlegenden und fundierten Schießausbildung.

Ziel jeder Schießausbildung muss es sein, mit einem akzeptablen Ressourceneinsatz möglichst alle Angehörigen einer Streitkraft oder Sicherheitsbehörde zu befähigen, ihre Handwaffen auftragsgemäß erfolgreich einsetzen zu können.

Die dafür notwendige Ausbildung basiert

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