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Ende letzter Woche gab der Vertriebsarm der staatlichen russischen Holding Rostec bekannt, dass ein nicht näher benannter ausländischer Kunde eine Bestellung über eine ebenfalls unbekannte Anzahl an SR-3M Gewehren platziert hat. Die Pressemitteilung wirft allerdings einige Fragen auf.

Die Vertriebsorganisation Rosoboronexport, welche zur russischen Staatsholding Rostec gehört, gefällt sich in letzter Zeit darin, vage Andeutungen über Verkäufe exotischer Handwaffen zu tätigen. Erst Mitte Mai gab die Pressestelle bekannt, dass Unterwasserwaffen vom Typ SPP-1M und ASP an einen nicht näher bekannten Kunden verkauft wurden. Die nun verbreite Mitteilung wirft jedoch gleich zwei Fragen auf. Das der Pressemitteilung angefügte Bild (siehe Titelbild) zeigt einen Schützen mit einer SR-3MP, den bereits 2012 vorgestellten Nachfolger der SR-3M. Des Weiteren wurde in der Mitteilung die Lauflänge mit 136 mm anstelle der bis dahin bei beiden Versionen bekannten 156 mm angegeben.

Das Gewehr SR-3

Der Bedarf für die SR-3-Gewehrfamilie basiert

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